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EHC Biel

Bieler verlieren gegen Genfer

Der EHC Biel hat in der Tissot Arena gegen Genève-Servette eine 1:3-Niederlage kassiert. Zwei Genfer Treffer fielen bei numerischer Überlegenheit der Bieler.

Ici c'est Bienne - der EHC Biel im Einsatz. copyright: matthias käser/bieler tagblatt

Vor dem Spiel: 

Nach dem Spiel: 

Mehr zum Spiel mit Stimmen im BT vom Montag und im E-Paper

Telegramm:

Biel - Genève-Servette 1:3 (1:1, 0:1, 0:1) 
Tore: 2:00 Antonietti (Patry, Smons) 0:1. 18:30 Kessler (Froidevaux, Lööv/Strafe gegen Genève-Servette angezeigt, Biel mit sechs Feldspielern) 1:1. 22:30 Le Coultre (Antonietti, Berthon/Ausschlüsse Sallinen; Winnik, Richard!) 1:2. 55:56 Vermin (Ausschluss Karrer!) 1:3.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Biel, 14mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
Biel: van Pottelberghe; Rathgeb, Lööv; Yakovenko, Stampfli; Schneeberger, Grossmann; Delémont; Hügli, Haas, Rajala; Brunner, Cunti, Künzle; Kohler, Sallinen, Hofer; Hischier, Froidevaux, Kessler; Schläpfer.
Genève-Servette: Zurkirchen; Karrer, Tömmernes; Jacquemet, Maurer; Völlmin, Le Coultre; Smons; Jooris, Filppula, Winnik; Pouliot, Richard, Rod; Moy, Smirnovs, Vermin; Antonietti, Berthon, Patry; Riat.
Bemerkungen: Biel ohne Fey, Tanner, Korpikoski (alle verletzt), Forster, Karaffa (beide krank) und Garessus (U20-Elit-Junioren). Genève-Servette ohne Descloux, Tanner, Mercier, Charlin, vatanen, Miranda (alle verletzt), Vouillamoz (überzählig), Nauris Sejejs, Nils Sejejs  (beide La Chaux-de-Fonds), Cavalleri (Ticino Rockets) und Campagna (Winterthur). 39:13 Brunner scheidet verletzt aus. 35:42 Pfostenschuss Vermin. 39:48 Lattenschuss Kessler. 58:16 Timeout Biel. 56:59 bis 58:11 und 58:13 bis 58:16 und 58:22 bis 58:45 und 58:56 bis 59:33 und ab 59:39 Biel ohne Torhüter. Yakovenko und Zurkirchen als beste Spieler ihrer Teams ausgezeichnet.
 
 

Kommentare

powerplay

Die EHCB-Spirit-U20-Elit lag heute in Kloten mit 1:2 zurück und hat dann im Shootout noch 3:2 gewonnen. Daran sollte sich die 1. Mannschaft ein Vorbild nehmen...


Biennensis

2 Shorthander zum 1:2 und zum 1:3 in nur einem einzigen Spiel einkassiert! Shorthander Nr. 1: Ein Bully vor dem Genfer Tor mit einem Puckverlust. Dabei machen gleich alle 5 Bieler (!!!) im Genfer Drittel einen auf Schweizergarde und schauen dem 1:2 nach. Shorthander Nr. 2: Kessler kann an der blauen Linie ein "Zuspiel" nicht unter Kontrolle bringen - er beweht sich vom Puck sogar weg und stürzt. Der Genfer Vermin fliegt übers Eis und dankt es mit dem 1:3. Saison 1981/82: Beim aktuellen Schweizer Meister aus Biel steht Jürg Ochsner (Eishockeyhosen-Jürg) an der Bande. Die ersten 7 Spiele wurden allesamt verloren. Damals titelte der Blick: Jürg Ochsner entlassen, der EHC Biel sucht einen lieben Trainer (!). Danach folgten Jean Helfer (Nr. 2), Ed Reigle (Nr. 3) und Kent Ruhnke (Nr. 4). 4 Trainer in einer einzigen Saison! Letzterer wurde in der darauffolgenden Saison mit dem EHC Biel zum dritten Mal Schweizer Meister (1982/83). Träumen wird ja wohl noch erlaubt sein, nach so einer bitter-unnötigen 1:3-Niederlage (3. Niederlage en suite). Biel in der Krise? Also am lieben Antti Törmänen liegt es definitiv nicht! https://youtu.be/OWE62cr1zic


Cogitare

was läuft hier ab? Unglaublich was die Mannschaft in letzter Zeit abliefert. Ist einem der Anfangserfolg zu Kopf gestiegen? Wenn man so die letzte Spiele schaut, hat man den Eindruck, dass nicht mehr mit der letzten Konsequenz auf dem Eis gearbeitet wird. Erfolge kommen nur über den Kampf für jeden Puck und den Kampf für seinen Nebenmann und schlussendlich auch den Schlussmann. Es wird Zeit, dass den Herren der Kopf gewaschen wird und sich die Einstellung schlagartig änder. Auch die einfältigen Strafen, welche teils genommen werden müssen abgestellt werden.


schluchsee13

Das schlechteste Spiel der Bieler in dieser Saison. Am Gegner lag es nicht, sondern am eigenen Unvermögen. 2 Shorthander in einem Spiel sagt alles. Gestern hätten die Bieler noch ein Fussballtor verfehlt! Jetzt ist ein Wachrütteln nötig.


peschenelly

Jetzt ist der Trainer gefragt. Weil dümmer gehts nümmer. Die letzten drei Spiele haben sie sich selber geschlagen. Also sofort nach Lösungen suchen und wieder an sich glauben. Los gehts, hopp Biel.


powerplay

Was ist bloß mit dem EHCB los? Jetzt, da fast alle Leistungsträger wieder fit sind, verlieren die Bieler ein Spiel nach dem anderen. Falls sie sich nicht endlich wieder fangen, rutschen sie noch aus den direkten Play-off-Plätzen.


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