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Bern

GPK besorgt über Kostenanstieg bei medizinischen Gegenständen

Medizinische Gegenstände wie Gehhilfen, Inhalationsgeräte oder Verbandsmaterial verursachen immer höhere Kosten zu Lasten der Krankenversicherung. Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates (GPK) fordert nun mehr Transparenz.

(sda) Sie sei "äusserst besorgt" über den starken Kostenanstieg, schreibt die GPK in einem am Montag veröffentlichten Bericht. Mangels zuverlässiger Daten sei es nicht möglich, die genauen Ursachen zu benennen. Die GPK fordert nun, dass der Bundesrat für eine Verbesserung der Datenqualität sorgt. Zudem soll ein Kostenmonitoring eingeführt werden.

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Tokio

Nissan drängt Chef Ghosn nach Veruntreuung zum Rückzug

Er gilt als einer der schillerndsten Manager der Automobilindustrie - Carlos Ghosn, der die Fäden in der Allianz der drei Autobauer Renault, Nissan und Mitsubishi in den Händen hält, droht in Japan ein jähes Ende seiner Karriere.

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Martigny VS

40 Jahre Fondation Pierre Gianadda und 10 Millionen Besucher

Die Fondation Pierre Gianadda feiert ihren 40. Geburtstag. Seit 1978 hat das Museum in Martigny VS zehn Millionen Besucher gezählt.

(sda) Eröffnet wurde die Institution am 19. November 1978. Ihr Gründer Léonard Gianadda widmete sie seinem Bruder Pierre Gianadda, der 1976 bei einem Flugzeugunfall ums Leben kam.

Von Beginn weg setzte die Fondation auf grosse Namen. Von Pablo Picasso, Pierre-Auguste Renoir, Henri de Toulouse-Lautrec, Paul Cézanne, Marc Chagall, Balthus, August Rodin, Claude Monet, Vincent van Gogh und anderen Berühmtheiten zeigte das Museum grosse Überblicksausstellungen. Damit lockte es jeden Tag durchschnittlich fast 700 Besucherinnen und Besucher an.

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Guatemala-Stadt

Feuervulkan in Guatemala wieder ausgebrochen - Lava und Ascheregen

Nach einem erneuten Ausbruch des Feuervulkans (Volcan de Fuego) in Guatemala haben die Behörden die Evakuierung der Anwohner eingeleitet. Rund 3000 Menschen im Umkreis des Lava und Asche speienden Bergs wurden vorsorglich an sichere Orte gebracht.

(sda) Betroffen seien Orte in den Bezirken Escuintla, Sacatepéquez und Chimaltenango, worden, sagte der Sprecher der Katastrophenschutzbehörde Conred, David de León, am Montag.

Ein Gemisch aus Asche, Lava und giftigen Gasen hatte bei einem Ausbruch des Feuervulkans im Juni mehr als 190 Menschen das Leben gekostet. Mehr als 230 weitere Menschen wurden als vermisst gemeldet.

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Curling

Schon drei Niederlagen der Schweizer Curler

Nach der dritten Niederlage in der Round Robin geraten die Schweizer Curler an der EM in Tallinn in eine brenzlige Lage. Sie verlieren gegen Schottland 4:8 und antworten mit einem 9:7 gegen Finnland.

(sda) Valentin Tanner, Skip Peter De Cruz, Sven Michel und Benoît Schwarz vom Olympia-Dritten Genf benötigen für die verbleibenden vier Round-Robin-Partien in Estland eine deutliche Steigerung, wenn sie ihr primäres Ziel, die Qualifikation für die Halbfinals, erreichen wollen. Sie treffen noch auf Aussenseiter, sieht man vom Match gegen Norwegen ab.

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Eishockey

Erst die hohe Dosis reizt die Bieler

Der EHC Biel hat hintereinander gegen die beiden schlechtesten Teams der Liga verloren. Die 2:7-Heimklatsche gegen den HC Davos vom Samstag legen die Bieler als Weckruf aus.

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Kino

Den Berner Film feiern

Dieses Wochenende gehört ganz dem Berner Film. Im Rahmen von BE Movie sind im Bieler Filmpodium sechs Werke zu sehen.

Biel

ESB bestärkt Vorreiterrolle

Im diesjährigen EVU-Benchmarking von 97 Energieversorgungsunternehmen (EVU) erreicht der ESB erneut einen Spitzenplatz. Der ESB bestärkt damit seine Vorreiterrolle beim Umsetzen der Energiewende.

Das im Auftrag von Energie Schweiz, Bundesamt für Energie (BfE), durchgeführte EVU-Benchmarking ermöglicht es Schweizer Energieversorgern, ihre Strategien, Produkte und Dienstleistungen hinsichtlich der Ziele der Energiestrategie 2050 des Bundes in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien zu beurteilen und zu vergleichen. 2018 wurde das Benchmarking zum vierten Mal durchgeführt, die Zahl der teilnehmenden EVU stieg dabei von zuletzt 66 auf 97 an.

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Neuenburg

210 Franken pro Monat für Kleider und Schuhe

Der durchschnittliche Schweizer Haushalt hat 2016 über ein Einkommen von 7124 Franken im Monat verfügt. 5310 Franken davon flossen in Güter und Dienstleistungen. 210 Franken gingen für Schuhe und Kleider weg.

(sda) Das geht aus der am Montag veröffentlichten Haushaltserhebung des Bundesamts für Statistik hervor. Allerdings verfügten bei weitem nicht alle Haushalte über das durchschnittliche Monatseinkommen. 59 Prozent mussten mit weniger auskommen.

Grundlage für das verfügbare Einkommen bildet das Bruttoeinkommen minus der obligatorischen Abgaben. Eingerechnet sind die Einkommen aller Haushaltsangehörigen, im Schnitt 2,2 Personen.

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Frankfurt/Main

Bitcoin fällt auf neues einjähriges Tief

Digitalwährungen wie Bitcoin stehen weiter unter Druck. Am Montagvormittag setzte sich der schon in der vergangenen Woche zu beobachtende breite Ausverkauf fort.

(sda) Auf der grossen Handelsplattform Bitstamp fiel der Bitcoin-Kurs mit 5173 Dollar auf den tiefsten Stand seit Oktober 2017. Seit vergangenem Mittwoch belaufen sich die Verluste auf 17 Prozent. Von seinem Rekordhoch bei 20 000 Dollar im Dezember 2017 liegt der Kurs weit entfernt.

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