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Tagesbericht vom 10. Juli 2019

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Heute Morgen haben wir zum letzten Mal mit den Registerleitern geprobt, bevor wir sie beim Mittagessen verabschiedet haben. Wir haben die Zeit mit ihnen sehr genossen und haben viel von ihrem Musikwissen profitiert. Zum Beispiel haben wir uns extrem mit der Intonation im Register auseinander gesetzt und gelernt, gut aufeinander zu hören, so dass die Klänge rein sind.
Am Mittag verwöhnte uns die Küche mit mega feinen Rahmschnitzel, Krawättli und sogar Pfirsichen mit Rahm. An dieser Stelle können wir erwähnen, dass die Küche dieses Jahr ausserordentlich gut kocht und eine enorme Auswahl zubereitet. Am Nachmittag durften die Instrumente in den Koffern ruhen, denn alle Teilnehmer des Musiklagers und alle Leiter machten an einem Postenlauf durch Jaun mit. An diesen Posten mussten verschiedene Aufgaben erledigt werden. Zum Beispiel mussten die Gruppen schätzen, wie viele Reiskörner in einem Konfiglas sind (Es sind übrigens 10‘801) und Geräusche erraten. Nachdem die Gruppen beim Lagerhaus angekommen waren und sogar die letzte Gruppe (die sich im Wald verlaufen hatte) zurück war, gab es ein spätes Zvieri. Es war schon 18:00 Uhr als wir die Glace assen und die flexible Küche verschob deshalb das Znacht auf später. Nach dem Abendessen fand draussen die Rangverkündigung des Postenlaufs statt. Gewonnen hat die motivierteste Gruppe, die vor lauter Energie unsere Wegbeschreibung zu genau nahm und deshalb im Wald verloren ging. Der Abend konnte von den Teilnehmern frei gestaltet werden.

Svenja, Patrizia

Fotos und Text: BT-Leserreporter Marcel Schwab, Jaun