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Worben

Kuh fiel in Worben in Gülleloch

In Worben musste die Bieler Berufsfeuerwehr eine Kuh aus einem Gülleloch bergen.

Mit einem Kran musste das Tier geborgen werden. bild: arthur sieber

Am Freitagmittag ist die Bieler Berufsfeuerwehr an die Mühlestrasse nach Wroben gerufen worden. Auf einem Bauernhof fiel eine Kuh in das Gülleloch.

Das Tier brach sich ein Bein und musste durch den anwesenden Tierarzt von den Schmerzen erlöst werden.

Die Bergung erwies sich als schwierig, war das Loch doch sehr eng. Mit einem Kran konnte das rund 800 Kilo schwere Tier geborgen werden. Warum die Kuh in das Loch fiel, ist noch nicht bekannt. asb
 

Kommentare

stockam

Solche Schlagzeilen sind seit Jahren immer wieder zu lesen. Die Holzabdeckung der Güllelöcher wird erst dann ersetzt wenn diese so verfault sind, dass die erste " Kuhware " hinein fällt. Heute sind Sammeltanks in allen Berufssparten vorgeschrieben. Nur für unsere " Tierliebenden " Bauern gelten diese Regeln nicht.


wilsch28

... "von den Schmerzen erlöst worden", wie bei einem Beinbruch eines Skifahrers auf erschwerlicher Piste, einfach geniaal dieser menschliche Fortschritt mit den minimum 12 Helfern! - Sonst wurde ja sofort getötet/geschlachtet,.. Nun aber gute Besserung!!! - Ahllahf


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