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Aperçu

Kommt Toni Brunner nur hierher, wenn es etwas zu Essen gibt?

Toni Brunner scheint ein hungriger Mensch zu sein, in Täuffelen ist die FDP patriotischer als die SVP und unsere Praktikantin ist mutiger als Stapi Erich Fehr - willkommen bei den Aperçu der Woche.

Lässt sich wohl gerne zum Essen einladen: Toni Brunner. copyright: keystone

So bitter das Leben sein kann, so lustig die Geschichten, die es schreibt: Das beweist die BT-Regionalredaktion jede Woche in der Satirespalte Aperçu. Viel Spass.


BT-Praktikantin mutiger als Stapi

Für ihre Reportage über die Vorkurse für Fallschirmaufklärer der Armee über dem Flugplatz Kappelen beliess es BT-Praktikantin Caroline Beck nicht bloss beim Zuschauen und Aufschreiben. Nein, sie wagte auch gleich selbst zwei Tandem-Sprünge. Damit war die zierliche 21-Jährige mutiger als der Bieler Stadtpräsident Erich Fehr. Der hatte am «Air-Festival» im Juni als Bedingung für einen Sprung seinerseits angegeben: «Da müssten sie mich schon rausschubsen.»    


Toni Brunner: nur fürs Essen nach Biel

Morgen ist SVP-Parteipräsident Toni Brunner bei der SVP Nidau zu Gast. Thema: «Werden Volksentscheide noch umgesetzt?» (Vermutlich wird die Antwort «Nein!» lauten.) Stärken kann er sich vorgängig am gemeinsamen Risotto-Essen. Zuletzt war Brunner am «Suurchabis-Obe» 2012 der SVP Biel im Raum Biel gewesen. Fast könnte man meinen, er komme nur hierher, wenn es etwas zu essen gibt.


In Täuffelen: FDP patriotischer als SVP

Auch an der Delegiertenversammlung der kantonalen FDP gestern in Täuffelen wurde fürs leibliche Wohl gesorgt – Toni Brunner war trotzdem nicht dort. Beim Essen waren die Freisinnigen patriotischer als die SVP: Am «Apéro riche» dort gabs nämlich nicht ausländischen Risotto wie in Nidau, sondern Fisch vom Bielersee, quasi «Apéro Fisch». bk
 

Kommentare

Gulliver

Witziger Seitenhieb gegen die SVP. Doch was erwartet man vom roten Bieler Tagblatt aus der roten Stadt?


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