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Hochwasser

Die BSG fährt ab Samstag wieder auf der Aare – und die Badi Nidau öffnet ihre Pforten

Alle Meldungen rund um das Hochwasser im Seeland gibt es in diesem Artikel.

Die BSG-Schiffe kehren zurück auf die Aare. copyright: patrick weyeneth/bieler tagblatt
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Hochwasser Bielersee, Video 1: Peter Samuel Jaggi

Meldung vom Donnerstag, 21. Mai, 17 Uhr:

Die Bielersee-Schifffahrts-Gesellschaft AG (BSG) wird die Schifffahrt auf der Aare zwischen Biel und Solothurn und umgekehrt am Samstag

23. Mai 2015, rechtzeitig auf das Pfingstwochenende, aufnehmen können.

Die Wetterprognosen und die aktuelle Wetterlage haben sich stark verbessert, deshalb wird die BSG am Samstag die Aarefahrt aufnehmen können. Die BSG beobachtet weiterhin die Wassersituation und ist mit den Behörden in Kontakt.  

Strandbad Nidau öffnet am Samstag

Am Samstag, 23. Mai 2015, eröffnet das Strandbad Nidau seine Saison 2015. Die Uferzone des Strandbads ist aufgrund der entstandenen Hochwasserschäden bei der Eröffnung vollumfänglich gesperrt. Der Zugang zum See wird voraussichtlich in der Folgewoche (KW 22) wieder freigegeben. Die drei Schwimmbecken sind in Betrieb und freigegeben.

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Meldung vom Mittwoch, 20. Mai, 17 Uhr:

Auf Antrag des kantonalen Amtes für Wasser und Abfall wird das Schifffahrtsverbot auf dem Nidau-Büren-Kanal somit mit Wirkung ab dem 21. Mai, ab 08:00 Uhr, aufgehoben. mt

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Meldung vom Mittwoch, 13. Mai, 14 Uhr:

Aufgrund der Hochwassersituation am Bielersee konnte das Strandbad Nidau nicht wie geplant eröffnet werden. Vorausgesetzt, dass sich die Hochwassersituation weiter entschärft, wird das Strandbad Nidau in der zweiten Hälfte der nächste Woche (Woche 21) eröffnet. mt

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Meldung vom Dienstag, 12. Mai, 14.00 Uhr:

Der Abfluss im Wehr Port ist unverändert hoch (über 700m3/s) und der Fluss ist an mehreren Stellen über die Ufer getreten. Eine Entspannung der Situation ist mittelfristig nicht zu erwarten. Auf Antrag des kantonalen Amtes für Wasser und Abfall (AWA) wird die Schifffahrt auf dem Nidau-Büren-Kanal vom Wehr Port bis zur Kantonsgrenze deshalb bis auf Weiteres verboten.

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Meldung vom Dienstag, 12. Mai, 8.00 Uhr:

Zwar ist die Lage am Wochenende kritisch geblieben, da die Niederschläge aber nicht so heftig ausgefallen sind wie befürchtet, blieb der Pegel des Bielersees stabil. Dies änderte sich auch Gestern nicht – bereits kurz vor Mittag konnte Regierungsstatthalter Philippe Chételat verkünden, dass die Schifffahrt ab heute Morgen auf dem Bielersee wieder zugelassen ist. «Die Lage sollte sich in den nächsten Tagen weiter entschärfen», begründet Chételat seinen Entscheid. Heute ab sechs Uhr morgens dürfen Schiffführer den Hafen mit ihren Booten wieder verlassen. Etwas zu spät kommt dieser Entscheid für die Bielersee Schifffahrtsgesellschaft (BSG). Der Muttertags-Betrieb fand am Sonntag zwar statt, musste aber im Hafen von Biel durchgeführt werden.

Viel Schwemmholz am Ufer
Wegen der heftigen Niederschläge in der letzten Woche ist der Seepegel allerdings immer noch ungewöhnlich hoch. Obwohl er das Verbot aufgehoben hat, warnt der Regierungsstatthalter deshalb weiterhin vor Schwemmholz. Wie viel davon derzeit auf dem See treibt, zeigt sich da eindeutig an jenen Stellen, wo sich der See inzwischen wieder zurückgezogen hat. Die Massen an Schwemmholz, das am Ufer liegen blieb, ist enorm, aufzuräumen gibt es einiges.

Dass der Seepegel zurückging, ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die Aare weniger Wasser in das Seebecken spülte. Da der Abfluss durch den Nidau-Büren-Kanal nicht gedrosselt wurde, sank der Wasserpegel. Die BSG nimmt heute den Betrieb zumindest auf dem Bielersee wieder auf. Die Aarefahrt bleibt eingestellt, ebenso die DreiSeen-Fahrt. lsg

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Meldung vom Montag, 11. Mai, 11.30 Uhr:

Nachdem der Pegel des Bielersees über das Wochenende weiter gesunken ist und sich die Lage auch in den nächsten Tagen weiter entschärfen sollte, kann das Schifffahrtsverbot ab Dienstag, um 06:00 Uhr, aufgehoben werden. Die Bootsführer werden jedoch auf die weiterhin bestehende Gefahr von Schwemmholz hingewiesen. mt

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Meldung vom Sonntag, 10. Mai, 18 Uhr:

Die Niederschläge im ganzen Einzugs- und Einflussgebiet sind in den vergangenen zwölf Stunden nicht so ergiebig ausgefallen wie befürchtet. Zudem werden für die nächsten 24 Stunden keine nennenswerten Niederschläge vorausgesagt. Der Abfluss aus dem Bielersee beim Wehr Port musste deshalb nicht gedrosselt werden, schrieb das Regierungsstatthalteramt Biel in seiner Mitteilung zur Pegelstand-Situation des Bielersees von gestern Mittag. Die Zuflüsse aus dem Oberland und dem Kanton Freiburg durch den Hagneck-Kanal in den Bielersee würden langsam zurückgehen. Dafür nehme der Zufluss aus dem Neuenburgersee stetig zu, solange der Bielerseepegel wieder tiefer liege als der Neuenburgersee. Die gefährdeten Kanalisationen und andere kritische Objekte würden durch Zivil-schützer und Feuerwehrleute dauernd überwacht und seien unter Kontrolle. Es seien kaum mehr neue Einsatzorte zu verzeichnen. «Es werden für die nächsten 24 Stunden» – also bis heute Montagmittag – «keine nennenswerten Niederschläge für das ganze Einzugs- und Einflussgebiet vorausgesagt», schreibt Statthalter Philippe Chételat in der Mitteilung weiter. «Somit sollte sich die Situation weiter stabilisieren, aber noch nicht spürbar entspannen.»

Zivilschutz dokumentiert alles
Auch die «Zivilschutzorganisation Nidau plus» meldete sich gestern zu Wort. «Trotz des schönen Wetters befindet sich der Bielerseepegel immer noch auf einem hohen Niveau», schrieb sie in einer Mitteilung von kurz vor 16 Uhr. Man bleibe deshalb weiterhin im Einsatz, um die Sicherheit zu gewährleisten. Der Personalaufwand habe zwar reduziert werden können. Bis sich die Lage entschärft habe, würden die Beaver-Schläuche aber weiterhin die Schwimmbadtechnik des Strandbads Nidau schützen. Der Zivilschutz führe in Nidau regelmässig Kontrollgänge durch und sei rund um die Uhr vor Ort.

Man denkt beim Zivilschutz Nidau aber auch über den aktuellen Einsatz hinaus: «Um nachhaltig auf einem hohen Niveau operieren zu können, ist es wichtig, aus dem aktuellen Einsatz zu lernen.» Deshalb würden die Einsätze auf Bild und Video festgehalten. Man sei überzeugt, dass der Zivilschutz dadurch in Zukunft noch effizienter agieren und sein Personal noch realitätsnaher ausbilden könne. Die «Zivilschutzorganisation Nidau plus» wurde im Jahr 2006 gegründet. Elf Gemeinden haben ihre Zivilschutzaufgaben an diesen Gemeindeverband übertragen. mt

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Meldung vom Samstag, 9. Mai, 13 Uhr:

Die Niederschläge im ganzen Einzugs- und Einflussgebiet fielen in den vergangenen 12 Stunden nicht so ergiebig wie befürchtet. Der Abfluss aus dem Bielersee beim Wehr Port musst also nicht gedrosselt werden.

Die Zuflüsse aus dem Oberland und dem Kanton Freiburg durch den Hagneck-Kanal in den Bielersee gehen langsam zurück. Dafür nimmt der Zufluss aus dem Neuenburgersee stetig zu, solange der Bielerseepegel wieder tiefer liegt als der Neuenburgersee.

Die gefährdeten Kanalisationen und andere kritische Objekte werden durch Angehörige des Zivilschutzes und der Feuerwehren dauernd überwacht und sind unter Kontrolle. Es sind kaum mehr neue Einsatzorte zu verzeichnen.

Ausblick: Es werden für die nächsten 24 Stunden keine nennenswerten Niederschläge für das ganze Einzugs- und Einflussgebiet vorausgesagt. Somit sollte sich die Situation weiter stabilisieren, aber noch nicht spürbar entspannen. mt

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Meldung vom Freitagabend, 8. Mai, 17 Uhr:

Seit Freitagnachmittag bis Samstag treten immer wieder lokale Niederschläge im ganzen Einzugs- und Einflussgebiet des Bielersees auf. Das kann kurzzeitig die Regulierung im Wehr Port beeinflussen (Schliessung der Wehrschützen) und einen Pegelanstieg des Bielersees zur Folge haben.

Zur Zeit machen verschiedene Kanalisationen Probleme wegen Rückstaugefahr, so in Büren und Erlach. Die Feuerwehren mit Unterstützung des Zivilschutzes sind bei den gefährdeten Objekten im Einsatz.

Neu wurde auch die Zivilschutzorganisation Bielersee Südwest aufgeboten, um die dortigen lokalen Feuerwehren zu entlasten und abzulösen.

Aussicht: Die Pegelstände der drei Seen bleiben über das Wochenende auf sehr hohem Stand. Die Abflussmenge durch den Nidau-Büren-Kanal bleibt voraussichtlich über das ganze Wochenende auf dem Maximum. Das Schifffahrtsverbot bleibt nach wie vor bis auf Weiteres bestehen. mt

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Meldung vom Freitagmittag, 8. Mai, 12 Uhr:

Das Wehr Port ist seit Stunden ganz geöffnet, es fliessen über 700m3/sec Aare talwärts. Das führt zu kritischen Hochwassersituationen im Nidau-Büren-Kanal unterhalb der Gemeinde Brügg. Die Feuerwehren haben an besonders gefährdeten Stellen Beaver-Sperren errichtet (Büren a.d.A.). Auch sind einzelne Kanalisationen gefährdet. Die Feuerwehren beobachten dauernd die Entwicklung der Situation und könnten rasch intervenieren, wenn es die veränderte Lage erfordern würde.

Rund um den Bielersee hat sich die Lage auf sehr hohem Niveau stabilisiert. Die Zahl der Interventionen der Feuerwehr nimmt nur noch wenig zu. Der Zufluss aus dem Hagneck-Kanal ging spürbar zurück, hingegen wird nun Wasser aus dem Murten- und Neuenburgersee wieder in den Bielersee nachfliessen, sobald der Bielerseepegel unter dem des Neuenburgersees liegen wird. Deshalb wird sich der Bielerseepegel nur ganz langsam senken lassen. Wir bereits mehrmals erwähnt wird: es wird mehrere Tage bis Wochen dauern, bis wieder eine normale Sommerlage erreicht werden wird.

Aussichten: Heute Nachmittag bis weit in die Nacht sind lokal Gewitter mit kräftigen Niederschlägen vorausgesagt. Sollte das Einzugsgebiet der Emme von diesen Nie-derschlägen betroffen sein, müsste der Abfluss im Wehr Port sofort wieder gedrosselt werden. Dies würde dann wiederum zu einem raschen und markanten Steigen des Pegels im Bielersee führen.

Die Einsatzkräfte rund um den Bielersee beobachten die Entwicklung ständig, um rasch intervenieren zu können. Von einer spürbaren Entspannung an den drei Seen kann noch keine Rede sein.

Das Schifffahrtsverbot auf dem Bielersee wird bis auf Weiteres aufrecht erhalten. mt

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Das Hochwasser aus der Vogelperspektive: Die Firma Crunch aus Biel hat die Situation in Hagneck mit einem Drohnenvideo festgehalten:


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Meldung vom Donnerstagabend, 7. Mai, 18 Uhr:

Die Pegelstände der drei Seen sind nun nahezu ausgeglichen. Das bedeutet, dass nun wieder Wasser vom Neuenburgersee via Zihlkanal in den Bielersee fliesst, bis der Bielersee wieder höher ist als der Neuenburgersee, dann dreht sich alles wieder. Dieses „Schaukeln“ der Pegelstände wird nun einige Tage dauern. Gleichzeitig bleibt Zufluss aus dem Hagneck-Kanal auf hohem Niveau. Der Abfluss aus dem Bielersee via Wehr Port bleibt auf sehr hohem Niveau, bis er niederschlagssbedingt wieder gedrosselt werden muss (Niederschläge im Einzugsgebiet der Emme). Die Aare unterhalb des Bielersees ist auf dem höchsten Stand seit den 1970er Jahren.

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Meldung vom Donnerstagabend, 7. Mai, 17.30 Uhr:

Die Behörden gehen davon aus, dass das Niveau des Bielersees weiterhin hoch bleiben wird. Die Kursschifffahrt bleibt mindestens bis Dienstag 12. Mai eingestellt.

Wegen dem Hochwasser kann die BSG nicht auf dem Bielersee, auf dem Nidau-Büren-Kanal (Aarefahrt) und auf der Drei-Seen-Fahrt verkehren. Die Lesungen auf dem Literaturschiff vom Samstag 9. Mai und die Muttertagsfahrten vom Sonntag 10. Mai finden auf dem Schiff im Stillstand im Hafen Biel statt. Das Restaurant Joran mit seiner Terrasse ist normal geöffnet. mt

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Meldung vom Donnerstagnachmittag, 7. Mai, 16.15 Uhr:

Wegen dem anhaltenden Hochwasser muss die Saisoneröffnung des Nidauer Strandbads – vorgesehen für den 9. Mai 2015 - auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Diese Massnahme erfolgt zur Sicherheit der Badegäste und um Folgeschäden vorzubeugen. Behörden und Personal bedauern diesen Entscheid und hoffen auf eine rasche Beruhigung der Hochwasser-Situation. mt

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Meldung vom Donnerstagmittag, 7. Mai, 12.15 Uhr:

Zur Zeit steht er noch auf 430.45 m (Stand 11.40 Uhr). Trotz dieser erfreulichen Entwicklung bleibt die Situation rund um den Bielersee weiterhin kritisch. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Zivilschutz stehen nach wie vor rund um die Uhr im Einsatz. Das Schifffahrtsverbot bleibt bis auf Weiteres und voraussichtlich auch während des Wochenendes aufrecht erhalten. Die Situation wird von den zuständigen Behörden weiterhin aufmerksam überwacht. mt

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Meldung vom Donnerstagmorgen, 7. Mai, 08.30 Uhr:

Erfreulicherweise gingen auch die Zuflüsse aus dem Kt. Freiburg (Saane, Sense) zurück. Anschliessend wird die „Konsolidierungsphase“ beginnen, da bis zum Wochenende keine Niederschläge im ganzen Einzugs- und Einflussgebiet zu erwarten sind. Trotzdem: Die Pegel werden noch sehr lange auf diesem hohen Niveau verharren. Das BAFU hat in Absprache mit den beteiligten Kantonen entschieden, dass die Murgenthalbedingung um 50m3 auf 900m3 erhöht wird. Das erlaubt in Port mehr Wasser abzulassen, als nach der bisherigen Regelung. mt

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Meldung vom Mittwochnachmittag, 6. Mai, 16.30 Uhr:

Wegen dem steigenden Pegelstand des Bielersees sollen die Hauseigentümer in der Seenähe unbedingt ihre Öltanks kontrollieren. Nötigenfalls müssen Tanks gesichert werden, um bei eventuellem Wassereinbruch ein Umkippen zu verhindern. mt

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Meldung vom Mittwochnachmittag, 6. Mai, 13.30 Uhr:

Es besteht ein Risiko von Stromschlag.

Privatpersonen sollen sich bei der öffentlichen Feuerwehr anmelden, wenn Sandsäcke benötigt werden. Telefon: Nr. 032 326 22 06

Trotz trockener Witterung steigt der Wasserpegel stetig an. Dies hat zur Folge, dass die Einsatzkräfte (Feuerwehr, Zivilschutz) weiterhin benötigt werden. mt

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Meldung vom Mittwochmittag, 6 Mai, 12.00 Uhr:

Der Pegel des Bielersees erreichte am Vormittag um 11:30 Uhr die Höhe von 430.48 Metern über Meer. Das sind 13 cm über der Hochwassergrenze.

Die Situation bleibt somit kritisch. Die Bevölkerung wird erneut dringend aufgefordert, sich von den Uferböschungen fernzuhalten, um Unfälle zu vermeiden. Sandsäcke stehen der Bevölkerung in den Feuerwehrmagazinen der lokalen Feuerwehren bei Bedarf zur Verfügung. Das Schifffahrtsverbot bleibt bis auf Weiteres aufrecht erhalten.

Aktuell sind die Reguliertore in Brügg nur reduziert geöffnet. Bei einer Erhöhung der Durchflussmenge kann es kurzfristig zu einem massiven Ansteigen des Wasserstands unterhalb des Wehrs kommen. Es besteht deshalb auf den Uferwegen entlang des Nidau-Büren-Kanals weiterhin eine grosse Hochwassergefahr. mt

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Meldung vom Mittwochmorgen, 6. Mai, 09.00 Uhr:

Der Pegel des Bielersees erreichte am Mittwochmorgen um 9 Uhr die Höhe von 430.41Metern über Meer. Das sind 6 Zentimeter über der Hochwassergrenze und bedeutet den höchsten Messwert seit den aktuellen Unwettern. Es gilt wieder Gefahrenstufe Rot für den Bielersee, was der zweithöchsten Gefahrenstufe entspricht.

6 Zentimeter über Hochwasserlevel wurden auch beim Thunersee gemessen. Die zweithöchste Gefahrenstufe galt zudem für den Neuenburgersee und Teile der Aare. Am Vorabend wurden laut SRF Meteo zunächst im Mittelland, in der Nacht auch an den Voralpen Niederschläge von 5 bis 15 Millimeter Regen gemessen. In der zweiten Nachthälfte wurde es auch im Nordtessin und in Graubünden nass.

Auch heute Mittwoch liegt die Schweiz nach Angaben von Meteonews noch immer in einer südwestlichen Höhenströmung. Das bedeutet: viele Wolken und Regen, im Verlauf des Tages kommt vom Jura her eine Wetterbesserung mit etwas trockeneren Luftmassen. Dafür verantwortlich ist unter anderem das Hochdruckgebiet Suse, welches aktuell über der iberischen Halbinsel liegt. In dessen Genuss kommt die Schweiz spätestens am Donnerstag, der recht sonnig zu werden verspricht mit 18 Grad im Norden und 21 Grad im Süden. Doch schon der Freitag wird nach Sonnenschein wieder zunehmend nass. sda/pam

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Meldung vom Dienstagabend, 5. Mai, 18.00 Uhr:

Der Pegel des Bielersees blieb den ganzen Tag über stabil. Er befindet sich aktuell auf 430.31 Metern über Meer, also 4 Zentimeter unter der Hochwassergrenze. Die Schleuse in Port war den ganzen Tag über bis zum Maximum geöffnet. Möglich ist dies, weil es im Emmental nicht viel regnet. Während der Pegel des Bielersees dadurch gehalten werden kann, bedeutet die offene Schleuse eine grosse  Hochwassergefahr für die Aare bis nach Solothurn.

Zwar entspannt sich die Wetterlage langsam, doch das heisst nicht, dass sich die Lage im Seeland nun sofort entspannt. Für die Lage am Bielersee ist entscheidend, wie viel Wasser aus dem Oberland und dem Kanton Freiburg hinein fliesst. Der Pegel könne nochmals sprunghaft ansteigen, sagt Werner Könitzer, der Hochwassermanager für die Region. Weil auch die Neuenburger- und der Murtenseespiegel extrem hoch seien, werde es sowieso noch einige Tage dauern, bis sich die Lage im Seeland wirklich entspannt.

Besonders stark vom Hochwasser betroffen ist das südliche Bielerseeufer. Wie das “Bieler Tagblatt” recherchiert hat, wurden am Montag rund 60 Personen mit Booten von der St. Petersinsel evakuiert, da der Heideweg überflutet war. Dies passierte noch kurz bevor das Schifffahrtsverbot in Kraft trat – dieses dürfte übrigens in den nächsten Tagen bestehen bleiben.

Wie der Kanton Bern mitteilt, funktioniert nun auch der Hochwasseralarm-SMS-Dienst für den Bielersee wieder. Bereits bestehende Abonnenten werden ab sofort bedient; Interessierte können den Dienst über (www.be.ch/hw-sms) abonnieren.

Auch ein grosser Teil der Seeländer Landwirte leidet unter der aktuellen Wetterlage. Nicht, dass sie direkt vom Hochwasser betroffen wären. Es war der starke Regen vom letzten Wochenende, der viele Felder überflutete. Ob im Grossen Moos oder in der Grenchner Wyti: Einige Felder haben sich in regelrechte Seen verwandelt – die Schäden werden gross sein, können jetzt aber noch nicht beziffert werden. Die ausführliche Geschichte dazu gibt es in der Mittwochsausgabe des Bieler Tagblatts. pam/ab/pst

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Meldung vom Dienstagmorgen, 5. Mai, 10.00 Uhr

Die Situation bleibt kritisch. Die Bevölkerung wird dringend aufgefordert, sich von den Uferböschungen fernzuhalten, um Unfälle zu vermeiden. Sandsäcke stehen der Bevölkerung im Feuerwehrmagazin an der Dr. Schneiderstrasse in Nidau bei Bedarf zur Verfügung. Bereits am Wochenende traten der Bielersee und die Zihl an einigen Stellen über die Ufer. Das gestern verfügte Schifffahrtsverbot dürfte in den nächsten Tagen bestehen bleiben.

Aktuell sind die Reguliertore in Brügg bis zum Maximum geöffnet. Deshalb besteht auf der Aare bis Solothurn grosse Hochwassergefahr, auch auf den Uferwegen. Die Zivilschutz- und Feuerwehreinheiten rund um den Bielersee haben seit Freitag 1. Mai ungefähr 150 Einsätze geleistet. Dabei standen über 220 Personen im Einsatz.

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Meldung vom Dienstagmorgen, 5. Mai, 09.00 Uhr:

Der Pegel des Bielersees hat die Hochwassermarke gestern überstiegen. Infolge dessen wurde die Schifffahrt auf dem Bielersee und die BSG-Drei-Seen-Fahrt ab sofort bis auf weiteres eingestellt. Die BSG wird über die Medien, das Internet und telefonisch darüber informieren, wann der Betrieb wieder aufgenommen werden kann. mt

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Meldung vom Montagabend, 4. Mai, 19.00 Uhr:

Am Montagnachmittag um 15.30 Uhr war es soweit: Der Bielersee erreichte die Hochwassergrenze von 430,35 Metern. Da die Wetterlage instabil bleibt und noch grosse Wassermengen aus dem Oberland sowie aus dem Kanton Freiburg zu erwarten sind, ist derzeit keine Entwarnung in Sicht, wie Werner Könizer, Chef des Verwaltungskreisführungsorgans Biel, gegenüber «Canal 3» sagte. Aufgrund der Hochwassersituation gilt ein Schifffahrverbot auf dem Bielersee, dem Nidau-Büren-Kanal, der alten Zihl sowie dem Zihlkanal bis zur Kantonsgrenze. Ausserdem wird die Bevölkerung aufgefordert, die Uferböschungen am Bielersee sowie an der Aare und der Zihl zu meiden.

Die Behörden beobachten die Situation und haben die notwendigen Vorkehrungen getroffen, um Schäden an für die Infrastruktur wichtigen Objekten zu verhindern, teilte der Bieler Regierungsstatthalter Philippe Chételat mit. Feuerwehren, Polizei und Zivilschutz hatten gestern diverse Einsätze zu bestreiten: Nicht nur am See, sondern auch etwa im Längholz-Tunnel mussten sie tausende Kubikmeter Wasser abpumpen.

Rund um den Bielersee versinken Gärten, Liegewiesen und Häfen in den Fluten. Die meisten Anwohner bleiben indes gelassen: Sie haben Routine und sind vorbereitet, denn sie erleben bereits das vierte Hochwasser seit 1999. Ob das bisher Schlimmste im Jahr 2007 übertroffen wird, wird sich zeigen. ab/LT

Haben Sie Bilder oder Videos des Hochwassers? Schicken Sie sie uns an internet@bielertagblatt.ch

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Meldung vom Montagnachmittag, 4. Mai, 15.30 Uhr:

Jetzt ist es soweit: Der Bielersee hat einen Pegel von 430.35 Metern und somit die Hochwasserlimite erreicht. Er tritt an verschiedenen Stellen über die Ufer. Um 15.30 Uhr am Montagnachmittag wurde deshalb die Gefahrenstufe Rot für den Bielersee ausgerufen – dabei handelt es sich um die zweithöchste Gefahrenstufe.

Der stets aktualisierte Pegelstand des Bielersees kann auf dieser Internetseite des Kantons abgerufen werden.

Der Pegel des Bielersees sollte aktuell weiter ansteigen, obwohl kein Regen fällt. Dies, weil derzeit mehr Wasser in den See fliesst als hinaus. Die Behörden ist es im Moment nicht möglich, zu sagen, bis auf welches Niveau er ansteigen wird. Noch sind wir gut einen halben Meter von den Werten vom Hochwasserjahr 2007 entfernt. Damals erreichte der Bielersee einen Höchststand von 430.89 Metern über Meer.

Das Hochwasser hat jetzt auch Folgen auf die Schifffahrt. Der Bieler Regierungsstatthalter Philippe Chételat hat ein Schifffahrtsverbot auf dem Bielersee, dem Nidau-Büren-Kanal bis zum Regulierwerk Port, der alten Zihl sowie dem Zihlkanal bis zur Kantonsgrenze erlassen, welches am Dienstag um 8 Uhr in Kraft tritt. Entsprechende Plakate werden in den nächsten Stunden in den verschiedenen Häfen rund um den See angebracht.

Die Bevölkerung wird im Übrigen aufgefordert, die Uferböschungen am Bielersee sowie an der Aare und Zihl zu meiden. pam/mt

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Meldung vom Montagmittag, 4. Mai:

In der zweiten Nachthälfte fielen vor allem im Einzugsgebiet der Emme kräftige Niederschläge. Die Emme stieg stark an. Das Regulierwehr in Port musste deshalb gedrosselt werden, um die Aare unterhalb des Bielersees nicht übermässig ansteigen zu lassen. Der Bielersee stieg erneut an, auf 430,14 müM. Da auch der Neuenburgersee stark angestiegen ist, verkleinert sich der Niveauunterschied kontinuierlich und es kann weniger Wasser rückwärts in den Neuenburgersee fliessen.

In den nächsten Stunden fallen im ganzen Einzugsgebiet immer wieder, z.T. auch kräftige, Niederschläge. Der Zufluss aus dem Hagneck-Kanal bleibt konstant hoch. Die Seepegel bleiben auf diesem sehr hohen Niveau, oder können nochmals ansteigen. Momentan ist keine Entspannung in Sicht. mt

Haben Sie Bilder oder Videos des Hochwassers? Schicken Sie sie uns an internet@bielertagblatt.ch

 

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Aus technischen Gründen ist es dem Regierungsstatthalteramt Biel/Bienne zur Zeit leider nicht möglich, die Abonnenten des Warndienstes bei Hochwassergefahr am Bielersee mittels SMS zu informieren. Die Abonnenten, wie auch die übrige Bevölkerung, werden gebeten, sich via die lokalen Medien auf dem Laufenden zu halten. Sobald das System wieder in Betrieb genommen wird, erfolgt eine entsprechende Meldung. mt

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Meldung vom Montagmorgen, 4. Mai:

In der Nacht auf heute wurden in der Region weitere starke Niederschläge angekündigt. Deshalb erachten die Behörden die Lage rund um den Bielersee immer noch als kritisch. Zum Glück sei es zunächst nicht ganz so schlimm gekommen, wie man es aufgrund der Prognosen befürchten musste, sagte gestern Werner Könitzer, der als Chef des Verwaltungskreisführungsorgans Biel die Hochwasserlage des Bielersees ständig beobachtet.

Dass der Pegel des Bielersees gestern Abend gemäss der Naturgefahrenkarte des Kantons mit 430,07 Meter über Meer noch 28 Zentimeter unter der Hochwassergrenze von 430,35 Metern lag, ist für Könitzer kein Grund, sich zu entspannen. Diese Marke sei eine «eher virtuelle Grenze», die nichts mit einer Schadensmarke zu tun habe. Bereits der aktuelle Pegelstand führe dazu, dass exponierte Keller überflutet würden. Die Schifffahrt auf dem Bielersee war gestern weiterhin erlaubt. Die Polizei warnt Bootsführer allerdings vor Schwemmholz.

Immerhin war gestern die Schüss nur etwa zur Hälfte voll, so dass es deswegen nicht zu Überschwemmungen in der Stadt gekommen sei, sagte Könitzer. Die Feuerwehren in der Region Biel, im Seeland und in der Umgebung von Grenchen hatten trotzdem alle Hände voll zu tun. Allein in Biel mussten sie rund 70 Keller auspumpen. Die Wetterbesserung im Verlauf des gestrigen Tages entspannte die Situation vorübergehend.

Die Lage bleibt auch in anderen Teilen der Schweiz angespannt. Bei Flamatt fuhr ein Intercity auf einen Erdrutsch auf - die SBB-Strecke Bern-Freiburg war rund drei Stunden unterbrochen. Reisende in den Intercity-Zügen nach Lausanne, Genf und Genf-Flughafen mussten via Visp fahren.

Einen starken Anstieg verzeichneten die Pegel von Brienzer- und Thunersee. Um der Wassermassen Herr zu werden, setzte die Feuerwehr in Bern auf vorsorgliche Massnahmen. Im Mattequartier etwa hat sie feste Sperrelemente eingebaut. pst/sda

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Meldung vom Sonntag, 3. Mai:

Nachdem der Pegelstand des Bielersee in der Nacht von Samstag auf Sonntag geringfügig sank, ist er seit Sonntagmorgen wieder leicht am steigen.
 
Als Folge der Unwetter in den letzten Tagen ist der Pegel des Bielersees stark gestiegen. Um 10 Uhr am Sonntagmorgen erreichte er den Stand von 429.95 Metern.

Da die Niederschläge in den Einzugsgebieten des Bielersees geringer als erwartet ausfielen und das Regulierwehr von Port offen gehalten werden konnte, wird in den nächsten Stunden nur eine geringe Steigung des Seepegels erwartet. Wassereinbrüche in Kellerräumlichkeiten bleiben jedoch weiterhin möglich.

Die Bevölkerung wird weiterhin aufgefordert, die notwendigen Vorsorgemassnahmen zu treffen, damit in den gefährdeten Räumlichkeiten (Untergeschosse) keine wichtigen oder wertvollen Gegenstände gelagert werden und diese zwischenzeitlich anders zu lagern. Von Spaziergängen entlang der Wasserläufe wird ebenfalls abgeraten.
 
Die lokalen Behörden unter Führung des Verwaltungskreisführungsorgans Biel/Bienne beobachten die Situation weiterhin aufmerksam und halten die getroffenen Vorkehrungen (Überwachungssystem, Installation von Beaver-Hochwasserschutzschläuchen) aufrecht.

In den letzten 48 Stunden wurde eine Hundertschaft von Mitgliedern der Feuerwehren und der Zivilschutzorganisationen rund um den Bielersee aufgeboten. Sie leisteten bisher 85 Einsätze, grösstenteils bei Wassereintritten in Kellerräumlichkeiten und zum Schutz von Gebäuden.

Im Bieler Bözingenfeld musste die Bahnunterführung beim Mettlenweg am Samstag für mehrere Stunden geschlossen werden, da Wasser und Schlamm dort eine Höhe von bis zu einem Meter erreichten.

Die Industriezone ausgangs Ipsach Richtung Sutz-Lattrigen wurde ebenfalls überflutet, was einen Einsatz der Feuerwehr erforderte. Weiter musste die Seepolizei mehrere Boote überprüfen, bei denen die Gefahr bestand, dass sie infolge zu straffer Befestigung unter Wasser gezogen würden.  

Die Schiffahrt auf dem Bielersee bleibt erlaubt. Die Bootsführer werden jedoch auf die Gefahr von Schwemmholz hingewiesen.

Die Situation wird von den zuständigen Behörden aufmerksam überwacht. Weitere Informationen erfolgen entsprechend der weiteren Entwicklung: www.rfo-biel.ch

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Meldung vom Samstag, 2. Mai:


Als Folge der Unwetter in den letzten Tagen ist der Pegel des Bielersees stark gestiegen. Wie das Regierungsstatthalteramt Biel mitteilt, lag der Pegelstand des Bielersees heute Samstag um 16 Uhr bei 429.91 Metern über Meer. Die in der Nacht von Samstag erneut zu erwartenden Niederschläge werden die Situation voraussichtlich noch verschärfen und die Hochwasserlimite von 430.35 Metern könnte erreicht werden.

Zurzeit ist nicht absehbar, ob und wann die Hochwassermarke beim Bielersee erreicht werden wird. Erste Meldungen von Grundwasseraustritten, welche zur Überflutung von Kellern führten, wurden bereits gemeldet.

Der Weg entlang der Zihl ist an einigen Stellen bereits unter Wasser und entsprechend gesperrt. Die lokalen Behörden unter Führung des Verwaltungskreisführungsorgans Biel/Bienne beobachten die Situation aufmerksam und haben bereits erste Vorkehrungen getroffen (Installation von Beaver-Hochwasserschutzschläuchen).

Die vom Hochwasser betroffene Bevölkerung wird aufgefordert, die notwendigen Vorsorgemassnahmen zu treffen, damit in den gefährdeten Räumlichkeiten (Untergeschosse) keine wichtigen oder wertvollen Gegenstände gelagert werden und diese zwischenzeitlich anders zu lagern. Weiter gilt es zu verhindern, dass durch das Hochwasser keine Wasserverschmutzung durch Öl aus Heizungsanlagen erfolgt.

Weiter werden die Besitzer von Booten, welche entlang der Aare oder der Zihl vertäut sind aufgefordert, diese zu überprüfen. Die Bevölkerung wird gebeten, sich der Uferböschung nicht zu nähern und die Bootsbesitzer, beim Betreten der Stege vorsichtig zu sein.
 
Die Bevölkerung wird aufgefordert, die Kantonspolizei Bern auf 032 324 85 31 nur in dringlichen Fällen anzurufen.
 
Die Situation wird von den zuständigen Behörden aufmerksam überwacht. Weitere Informationen erfolgen entsprechend der weiteren Entwicklung auf www.rfo-biel.ch.

 

Wassermassen fordern Einsatzkräfte im Kanton Bern heraus
 

Kommentare

stockam

@Cargo. Die BSG hat wie kaum eine andere Schifffahrt Gesellschaft in der Schweiz ihre Aufgaben gemacht. Mit dem Projekt Beaufort und mit Hilfe des Kanton Bern wurde die ganze Flotte für 5.5 Millionen saniert. Die Fahrpreise wurden so berechnet, dass die BSG keine weitere Hilfe vom Kanton benötigt. Dieses Ziel kann aber nur erreicht werden wenn die Meteriologischen Voraussetzungen gegeben sind. Einschnitte wie dieses Hochwasser sind Finanziell kaum mehr wettzumachen. Bedenken sie Cargo, wenn sie ein Schiff der LNM betreten bezahlen die vier Kantone Fr.12.- an ihr Billet. Beachten sie auch, dass 7. Anbieter mit insgesamt über 30. Schiffen auf diesen drei kleinen Seen um die Gunst von Fahrgästen werben.


Cargo

Stockam: Somit kann man ja die Schifffahrt gleich einstellen wenn die BSG keine Fahrgäste mehr hat! Die Preispolitik ist ja somit vermutlich gescheitert oder sind Sie bereit noch mehr für eine Fahrt zu zahlen und mit den Steuern zahlen sie ja auch noch einmal! Schade für die Kantonsgelder die in das neue Schiff investiert wurde, zudem bleiben die Fahrgäste auch wegen dem ausgedünnten Fahrplan und denn zu hohen Preisen vom Bielersee fern! In Biel scheitert ja mit der rot grünen Politik sowieso alles!!


stockam

Selbstverständlich verdienen stehende Schiffe kein Geld. Aber auch fahrende Schiffe ohne Fahrgäste verdienen kein Geld. Die BSG Frequenzen sind total am Boden. Der Kanton Bern wird bestimmt ein Kässeli finden um den Betrieb auch dann aufrecht zu erhalten.


Cargo

Weshalb nimmt die BSG den Betrieb auf der Aare erst ab Samstag auf, denn die Schiffe St.Solothurn und Rousseau könnten seit heute wieder verkehren! Das Bt könnte dieser Frage mal kritisch nachgehen! Denn stehende Schiffe verdienen kein Geld oder ist man auf das Geld nicht angewiesen, denn die öffentlich Hand hilft ja dann schon wieder wenn kein Geld mehr vorhanden ist!!!


Gulliver

Der rote Könitzer versagt überall: Beim FC Biel und jetzt noch als Chef Krisenstab.


Demokrat

Von der Gemeindebehörde bis in den Bundesrat sind die verantwortlichen Damen und Herren fachlich überfordert entscheide zum wohl der Bevölkerung zu treffen! Die gegenwärtige Hochwassersituation zeigt, dass die Führungsstäbe Papiertiger und nutzlos sind. Schämt euch! Mir tun die Gemüsebauern leid, die um ihre Existenzen bangen müssen! Auch hier wird zugeschaut!


Biennensis

@manolo Ausreden über Ausreden: Das ist immer das Erste, was in Bedrängnis geratene Behörden mit Verantwortung lernen! Relativieren und parlieren - alles andere ist Beilage!


Demokrat

Das Unwort des Jahres der verantwortlichen in TeleBärn, „wir wurden überrascht“! Verantwortliche, die nicht wissen, dass im April die Schneeschmelze einsetzt und Massnahmen getroffen werden müssen, sind am falschen Arbeitsplatz! Im Führungsstab sind alle Versager!


manolo

die aussage von könitzer gestern abend in tele bielingue auf die frage von böni - warum der seespiegel nicht früher oder stärker abgesenkt wurde- hatte er mit seiner wolken-eErklärung, eine ausrede gemach, die an seiner kompetenz starke zweifel aufkommen lassen! kennt er die bedeutung des wortes PROFILAXE!


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