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Grenchen

Aus drei Millionen Minus wird ein Gewinn von fast sieben Millionen Franken

Die Stadt Grenchen hat Grund zur Freude: Mit einem Minus von 2,7 Millionen Franken sollte die Rechnung abschliessen. Aus dem budgetierten Minus ist ein Gewinn von 6,7 Millionen geworden.

Rotes Budget, schwarze Rechnung: Grenchen kann sich freuen. copyright: peter samuel jaggi/bieler tagblatt

Die Stadt Grenchen wird zwar erst im Mai ausführlich über ihre Rechnung 2013 informieren, aber bereits am Dienstagabend verkündet sie ein sehr erfreuliches Resultat. Entgegen dem budgetierten Aufwandüberschuss von 2,7 Millionen Franken schliesst die Laufende Rechnung 2013 mit einem Ertragsüberschuss von 6,7 Millionen Franken ab.

Auch der ausgewiesene Finanzierungsüberschuss von 2,3 Millionen Franken ist wesentlich besser als der prognostizierte Fehlbetrag gemäss Budget. Die Nettoinvestitionen sind mit rund 7 Millionen Franken knapp eine halbe Million Franken unter dem Budget.

Die Stadt Grenchen erklärt den massiv besseren Rechnungsabschluss wie folgt: „Erhebliche Mehreinnahmen entstanden aufgrund von Taxationskorrekturen der Vorperioden bei den Steuereinnahmen. Ebenso konnten höhere Buchgewinne aus Liegenschaftsverkäufen erzielt werden.“ Eine „nur moderate“ Steigerung bei den Aufwendungen habe dank eines guten Kostenmanagements in den Abteilungen erreicht werden können.

Detailliertere Informationen zum Rechnungsabschluss 2013 erfolgen anlässlich der Gemeinderatssitzung vom 13. Mai 2014.

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