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Kanton Solothurn

Polizei mahnt zur Vorsicht und warnt gleichzeitig vor Trickdieben

Im Kanton Solothurn bezahlte eine unbekannte Täterschaft in mehreren Verkaufsgeschäften im Raum Olten Waren mit einem falschen 50-Euroschein. Zudem ist im Raum Solothurn eine gefälschter 200er-Note aufgetaucht.

Bild: zvg / Polizei Kanton Solothurn
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Bei der Kantonspolizei Solothurn sind seit September rund ein Dutzend Meldungen aus der Umgebung Olten eingegangen, wonach durch eine unbekannte Täterschaft in diversen Geschäften gefälschte 50-Euroscheine in Umlauf gebracht wurden. Im Raum Solothurn ist auf einer Poststelle zudem Falschgeld in Form von eines 200er-Note aufgetaucht, heisst es in der Medienmitteilung.

Die Polizei mahnt zur Vorsicht und gibt folgende Tipps:

- Bei Bargeldbezahlungen die Echtheit der Geldscheine überprüfen.

- Sich das Aussehen und die Beschaffenheit von echten Banknoten einprägen.

- Bei Zweifel an der Echtheit von Banknoten, diese unverzüglich bei einer Bank oder einer offiziellen Wechselstube prüfen lassen.


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Polizei warnt vor Trickdieben in Einkaufszonen
Während der Vorweihnachtszeit sind Trickdiebe gerne in Einkaufszonen, an Weihnachtsmärkten und im Bereich von Personenansammlungen unterwegs. Sie gehen jeweils äusserst professionell vor. Sie bitten beispielsweise Passanten nach Wechselgeld oder fragen nach dem Weg. Es geht ihnen aber einzig darum, das Opfer abzulenken um es unbemerkt zu bestehlen. Im Fokus der Kriminellen stehen vorwiegend ältere, hilfsbereite Menschen, die alleine unterwegs sind.

Im Zusammenhang mit Trickdiebstählen rät die Polizei folgendes:

- Sich nicht ablenken lassen und misstrauisch gegenüber verdächtigen Personen sein.

- Genügend Abstand halten, wenn fremde Personen nach Wechselgeld, einer Adresse oder dem Weg fragen.

- Sich nicht «zum Dank» umarmen oder eine Kette umhängen lasen. Trickdiebe gehen gerne so auf Tuchfühlung, um zu stehlen.

Bei verdächtige Feststellungen in jedem Fall sofort die Polizei über den Notruf 112 oder 117 informieren, heisst es weiter. pks

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