Sie sind hier

Kanton Solothurn

Es herrscht erhöhte Einbruchgefahr

Während dem Wochenende gingen bei der Kantonspolizei Solothurn vermehrt Meldungen zu Einbrüchen ein. Durch erhöhte Aufmerksamkeit, richtiges Verhalten und geeignete Massnahmen lässt sich das Risiko reduzieren, Opfer eines Einbruchs zu werden.

Symbolbild: Keystone
  • Video

Im Kanton Solothurn musste in der Zeit von Donnerstag, 4. Oktober bis Montagmorgen, 8. Oktober eine Zunahme von Einbruchversuchen und vollendeten Einbrüchen festgestellt werden. Betroffen waren vor allem Einfamilienhäuser und Restaurants. Es gingen rund zwei Dutzend Meldungen bei der Alarmzentrale ein. Die in der Regel bandenmässig organisierten Einbrecher waren mehrheitlich in den frühen Abendstunden und in der Nacht aktiv. Die Kantonspolizei Solothurn hat ihre Präsenz durch vermehrte Patrouillentätigkeit entsprechend erhöht, heisst es in der Medienmitteilung.


Bei Verdacht Tel. 117 wählen
Einbrecher sind immer Personen, die sich normalerweise nicht im Gebiet aufhalten. Daher ist es der Polizei ein Anliegen, dass Anwohner, denen verdächtige Fahrzeuge oder fremde Personen im Quartier auffallen, in jedem Fall sofort der Polizei gemeldet werden über die Nummer 112 oder 117.


Die Kantonspolizei Solothurn empfiehlt beim Verlassen der Wohnung oder des Hauses folgende Punkte:

- Alle Fenster und Türen immer sorgfältig verschliessen. Gekippte Fenster sind offene Fenster.

- Fenster und Balkontüren zusätzlich mit abschliessbaren Griffen sichern. Diese kann auch ein Fensterbohrer nicht öffnen.

- Licht drinnen und draussen kann Einbrecher abschrecken. Gute Dienste leisten dabei Bewegungsmelder mit Schockbeleuchtung und/oder Zeitschaltuhren.


****************


Hinweis: Film zum Thema Einbruch
In dem Film «Spuren» zeigt die Kantonspolizei Solothurn die verschiedenen Facetten der Einbruchsbekämpfung, der Ermittlung, der Prävention sowie die Folgen, die ein Einbruch bei den Geschädigten hinterlassen kann, heisst es weiter. pks

Nachrichten zu Schweiz »