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Kanton Solothurn

Bilanz zu Handy- und Gurtenkontrollen

Die Polizei führte während der vergangenen Woche Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk «Am Steuer Hände weg vom Handy» sowie der «Gurtentragpflicht» durch. Ziel dieser Kontrollen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Symbolbild: Keystone

«Am Steuer Hände weg vom Handy»
Die Kantonspolizei Solothurn führte vom 17. bis 23. September zusammen mit den Stadtpolizeien Grenchen und Solothurn in allen Kantonsteilen vermehrte Verkehrskontrollen durch. Der Schwerpunkt galt dabei dem Grundsatz «Am Steuer Hände weg vom Handy». Ebenso wurde auch das Tragen der Sicherheitsgurte kontrolliert. Ziel solcher Spezialkontrollen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit und die Verhinderung von Unfällen. Rund 1'000 Fahrzeuge wurden kontrolliert, heisst es in der Medienmitteilung. Dabei wurden folgende Widerhandlungen festgestellt und geahndet:

- Wegen «Verwenden eines Telefons ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt» mussten 103 Fahrzeuglenker/innen eine Ordnungsbusse bezahlen.

- Wegen «Vornahme einer Verrichtung am Handy» (zum Beispiel SMS schreiben) werden 26 Fahrzeuglenker/innen zur Anzeige gebracht.

- Wegen «Nichttragen der Sicherheitsgurte» mussten 373 Fahrzeuglenker/innen beziehungsweise Mitfahrer/innen eine Ordnungsbusse bezahlen.


Weitere Schwerpunktkontrollen
Sowohl das Telefonieren wie auch jegliches Manipulieren an Kommunikationsmitteln während der Fahrt und die damit verbundene Ablenkung stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Aus diesem Grund wird die Polizei bei ihrer ordentlichen Patrouillentätigkeit und weiteren Schwerpunktkontrollen speziell auf solche Übertretungen achten und fehlbare Verkehrsteilnehmer büssen oder zur Anzeige bringen, heisst es weiter. pks

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