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Corona-Impfung

Impfaktion im Kanton Bern: Wie es weiter gehen soll

Die Ipmfaktion im Kanton Bern ist seit Januar im vollen Gange. In einem nächsten Schritt sollen nun die Personen in Alters- und Pflegeheime in den Fokus gestellt werden. Auch der Test-Truck erweitert nun auf Anfrage seine Fahrten und wird erstmals nebst Gemeinden auch Schulen zur Verfügung stehen.

Symbolbild: Keystone

Dem Kanton Bern wurden aus der neuesten Lieferung an Moderna-Corona-Impfstoff 31'800 Dosen zugeteilt. Weitere 2'000 Dosen erhielt der Kanton zum Ausgleich des Impfstoffaustauschs mit Pfizer Biontech. Die vorhandenen Impfdosen werden nun vorrangig in den Alters- und Pflegeheimen an die Bewohnerinnen und Bewohner verimpft; entweder durch die mobilen Impfteams oder durch die Heimärzte. Bis Ende Februar 2021 sollten alle impfwilligen Heimbewohnenden ein erstes Mal geimpft sein.

Für eine Aufstockung der buchbaren Termine über die Impf-Applikation des Kantons steht nicht genügend Impfstoff zur Verfügung. Die GSI rechnet damit, dass Ende Februar/Anfang März neue Termine aufgeschaltet werden können.

Einige zusätzliche Impfungen werden für das Gesundheitspersonal der Spitäler zur Verfügung stehen, die engen und wiederholten Kontakt zu Covid-19-Patientinnen und –Patienten haben.

Weitere Fahrten für den Test-Truck
Der Test-Truck des Kantons Bern startet diese Woche zu ersten Fahrten. Die Durchtestung an der Schule Boll/Vechingen ergab gestern bei 353 Schnelltests 4 positive Resultate. Einige Gemeinden haben bei der GSI angefragt, ob freiwillige Durchtestungen der Bevölkerung möglich wären. Die mobile Teststation ist in folgenden Gemeinden unterwegs:

  • Donnerstag, 11.2.2021: Ostermundigen
  • Freitag, 12.2.2021: Grosshöchstetten
  • Samstag, 13.2.2021: Huttwil
  • Samstag, 20.2.2021: Kirchberg-Ersigen.

Die Bevölkerung dieser Gemeinden wird jeweils separat informiert. Zusätzlich ist der Test-Truck auch bei Schulen und, je nach Bedarf, auch für die Durchführung von Tests in anderen Institutionen im Einsatz. mt


 

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