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Wohlen

Die Sanierung des Wohn- und Werkheims geht in die zweite Phase

Seit der Eröffnung des Wohn- und Werkheims Wohlen ist der Unterstützungsbedarf der zu Betreuenden stetig angestiegen. Um den Ansprüchen gerecht zu werden, soll nun zusätzlicher Platz geschaffen und veraltete Raumverhältnisse saniert werden.

Der Projektwettbewerb läuft: So könnte der Neubau des Wohn- und Werkheims Wohlen in Zukunft aussehen. Bild: zvg

Das Wohn- und Werkheim Wohlen ist nun seit bald 30 Jahren in Betrieb und bietet Menschen mit einer kognitiven oder mehrfachen Beeinträchtigung Wohn- und Beschäftigungsplätze an. Da die Nachfrage nach Betreuungsplätzen stetig ansteigt, sollen nun die teils veralteten Raumverhältnisse und die baulichen Anforderungen der zu Betreuenden, vor allem in Bezug auf Zugänglichkeit und Hindernisfreiheit ausgebaut werden.

Der Sitftungsrat hat sich nun dazu entschieden, zur Gewährleistung von bedarfsgerechten Einzelzimmern zur Verbesserung der betrieblichen Abläufe und zur Einbettung der sich in gemieteten Räumlichkeiten befindlichen Aussenwohngruppe, ein Neu- und Umbauprojekt am bestehenden Standort zu lancieren.

Im Rahmen der Ausschriebung haben 50 Architekturbüros aus der ganzen Schweiz an der Präqualifikation teilgenommen. Davon wurden die 10 besten zum Projektwettbewerb eingeladen.

Als nächster Schritt wird im Zusammenwirken zwischen dem Architekturbüro und der Baukommission der Stiftung eine Projektplanung erstellt. Die Finanzierung des Umbaus soll durch die bevorstehende Einführung der Infrastrukturbeiträge gewährleistet werden, teilt die Stiftung in ihrer Medienmitteilung mit. mt

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