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Bern

Das Wochenende des Berner Films BE MOVIE war ein Erfolg

Die von der Berner Filmpreisjury visionierten Filme wurden dieses Wochenende erfolgreich einem breiten Publikum in 13 Kinos im Kanton und per Online-Streaming in der ganzen Schweiz zugänglich gemacht.

Symbolbild: Pixabay

Die Organisatorinnen Anna Rossing und Judith Hofstetter ziehen eine positive Bilanz: «Die rund 1350 Kinoeintritte zeigen, dass das lokale Filmschaffen auf grosses Interesse stösst und ein breites Publikum anspricht. Die zusätzlichen über 1’100 Online-Views bezeugen ein Bedürfnis, Filme auch über eine Streaming-Plattform sehen zu können.

Besonders in Erinnerung bleiben uns die engagierten und teils sehr berührenden Diskussionen zwischen FilmemacherInnen und Publikum und das grosse Engagement der Spielstellen.» Ähnlich formulierte es auch der Berner Filmpreisträger 2019 Aron Nick: «‹Tscharniblues II› wurde im Rahmen von BE MOVIE 7x im ganzen Kanton von Interlaken bis Biel gezeigt, und ich war an allen Vorstellungen dabei. Es war eine wunderbare Reise! Herzlichen Dank für all die spannenden Gespräche, tollen Begegnungen und warmherzigen Rückmeldungen!

Deshalb machen wir Filme! 1000 Dank auch allen tollen Kinos und Spielstädten, welche ich besuchen durfte! Es ist eine grosse Bereicherung für die Schweizer Filmlandschaft, dass es euch gibt. – Merci.» Neben den Stadtberner Kinos lockten Spielstätten im ganzen Kanton, darunter dieses Jahr zum ersten Mal in der Zwischennutzung Blago Bung Interlaken, im Café Bar Mokka Thun und auch im Kino Scala Langenthal das Publikum in die insgesamt 74 Filmvorführungen. Bei den meisten Veranstaltungen waren die Filmschaffenden persönlich anwesend, und es kam zu spannenden Begegnungen und regen Diskussionen.

Anlässlich des diesjährigen Fokus 10 Jahre gestärkte Berner Filmförderung und 10 Jahre Verein «Bern für den Film» wurden die vier erfolgreichsten Berner Filme wieder auf die Leinwand gebracht und zu einem Podiumsgespräch in der Cinématte mit Theres Scherer, Simon Baumann, Dieter Fahrer und Mano Khalil eingeladen. In einer lebhaften Diskussion mit den Berner Filmschaffenden wurden Eigenheiten und Stärken des Berner Films, der sich durch seine Auswahl der Themen und Genres, aber auch durch seinen Mut zur Experimentierfreudigkeit auszeichnet, debattiert.

Die von der Berner Filmpreisjury visionierten Filme wurden dieses Wochenende erfolgreich einem breiten Publikum in 13 Kinos im Kanton und per Online-Streaming in der ganzen Schweiz zugänglich gemacht. Die Organisatorinnen Anna Rossing und Judith Hofstetter ziehen eine positive Bilanz: «Die rund 1350 Kinoeintritte zeigen, dass das lokale Filmschaffen auf grosses Interesse stösst und ein breites Publikum anspricht. Die zusätzlichen über 1’100 Online-Views bezeugen ein Bedürfnis, Filme auch über eine Streaming-Plattform sehen zu können.

Besonders in Erinnerung bleiben uns die engagierten und teils sehr berührenden Diskussionen zwischen FilmemacherInnen und Publikum und das grosse Engagement der Spielstellen.» Ähnlich formulierte es auch der Berner Filmpreisträger 2019 Aron Nick: «‹Tscharniblues II› wurde im Rahmen von BE MOVIE 7x im ganzen Kanton von Interlaken bis Biel gezeigt, und ich war an allen Vorstellungen dabei. Es war eine wunderbare Reise! Herzlichen Dank für all die spannenden Gespräche, tollen Begegnungen und warmherzigen Rückmeldungen!

Deshalb machen wir Filme! 1000 Dank auch allen tollen Kinos und Spielstädten, welche ich besuchen durfte! Es ist eine grosse Bereicherung für die Schweizer Filmlandschaft, dass es euch gibt. – Merci.» Neben den Stadtberner Kinos lockten Spielstätten im ganzen Kanton, darunter dieses Jahr zum ersten Mal in der Zwischennutzung Blago Bung Interlaken, im Café Bar Mokka Thun und auch im Kino Scala Langenthal das Publikum in die insgesamt 74 Filmvorführungen. Bei den meisten Veranstaltungen waren die Filmschaffenden persönlich anwesend, und es kam zu spannenden Begegnungen und regen Diskussionen.

Anlässlich des diesjährigen Fokus 10 Jahre gestärkte Berner Filmförderung und 10 Jahre Verein «Bern für den Film» wurden die vier erfolgreichsten Berner Filme wieder auf die Leinwand gebracht und zu einem Podiumsgespräch in der Cinématte mit Theres Scherer, Simon Baumann, Dieter Fahrer und Mano Khalil eingeladen. In einer lebhaften Diskussion mit den Berner Filmschaffenden wurden Eigenheiten und Stärken des Berner Films, der sich durch seine Auswahl der Themen und Genres, aber auch durch seinen Mut zur Experimentierfreudigkeit auszeichnet, debattiert.

Die Publikumspreise gehen an den Kurzfilm «Empreintes» und den Langfilm «Tscharniblues II». Die mit insgesamt 1000 Franken dotierten Preise sind vom Verein CinéBern gesponsert. Die Preisverleihung findet am 3. Februar in der Lichtspiel / Kinemathek Bern statt. BE MOVIE ist eine Veranstaltung der Kulturförderung des Kantons Bern, organisiert vom Verein «Bern für den Film».

Stichwörter: Be Movie, Kino, Bern

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