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Bern

Bundeshaus hoch vier

Am 1. September sind Jugendliche der Kantone Aargau, Bern, Basel-Stadt und Solothurn von ihren Jugendparlamenten nach Bern eingeladen, um ein Auge ins Politgeschehen im Bundeshaus zu werfen. Grenzen sprengen und Synergien bilden - das ist der Geist in diesen vier Jugendparlamenten.

Bilder: zvg / Jugendparlament Aargau

Einblick in das nationale Politgeschehen
Zum ersten Mal schliessen sich die Jugendparlamente Kanton Aargau, Kanton Bern, Kanton Solothurn und der Junge Rat Basel-Stadt zusammen und ermöglichen politikinteressierten Jugendlichen einen Einblick in das nationale Politgeschehen im Bundeshaus, heisst es in der Medienmitteilung.

 

Eine Schnapsidee
Die Idee entstand während eines gemütlichen Brunches am Karfreitag. Es war eine Schnapsidee, dass wir doch alle mal das Bundeshaus besichtigen können. Damit aber nicht nur die damals Anwesenden in den Genuss dieser Möglichkeit kommen, sondern möglichst viele Jugendliche diesen Einblick erhalten wurde bald ein OK gegründet und los ging die Planung.

 

Führung durch das Bundeshaus
Nicht nur die Jugendlichen interessieren sich für die Politik, auch die Politikerinnen und Politiker interessieren sich für die SchweizerInnen von morgen. So sind einige National- und Ständeräte teils aktiv auf uns zugekommen und uns eine Führung durch das Bundeshaus offeriert. Gleich sech PolitikerInnen der nationalen Ebene stellen sich den Fragen der Jugendlichen zur Verfügung, heisst es weiter.

 

Andreas Leupi stellt sich zur Verfügung
Für die Jugend stellt sich der jüngste Gemeinderat im Limmattal, Andreas Leupi zur Verfügung. Der SVP Gemeinderat wurde im April in den Gemeinderat von Oberengstringen gewählt. Davor war er Co-Präsident des Forums der Eidg. Jugendsession und Vizepräsident des Jugendparlament Kanton Zürich.

 

Die Fragen beim Podium
So sind für bei den Führungen durch das Bundeshaus Namen wie Adrian Wüthrich (BE) oder Roberto Zanetti (SO) dabei. Zudem ist auch die Baslerin Silvia Schenker sehr motiviert am Austausch mit den Jugendlichen und wünscht am informellen z’Mittag dabei zu sein. Für Nationalrat Lutzi Stamm (AG) und Philipp Hadorn (SO) haben die PolitikerInnen von morgen einen so hohen Stellenwert, so dass sie sowohl bei der Führung als auch beim Podium sich den Fragen der Jugendlichen stellen, heisst es in der Pressemitteilung.

 

Synergien über die Kantonsgrenzen
Nach den Parteigrenzen werden nun auch die Kantonsgrenzen gesprengt. Dass sich die Jugendlichen überparteilich zusammensetzen und über Parteigrenzen hinweg kooperieren hat sich als lukrativ erweisen. Neu startet also ein Versuch Synergien über die Kantonsgrenzen hinweg zu schaffen, heisst es weiter. mt

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