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Hörspiel

Der dunkle Wächter

Im neusten Fall der drei berühmten Juniordetektive wird es nicht gruselig aber spannend.

Bild: zvg
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Eigentlich sollte der dritte Detektiv nur die Katzen von Mr. Pinches füttern. Doch nachdem Bob Andrews in das leerstehende Gebäude eintritt und nach den Tieren schaut, gerät er schnell in Gefahr und bleibt plötzlich verschwunden.

Derweil machen sich Justus und Peter auf die Suche nach ihm und rennen von einem Ort zum anderen. Was ist nur mit ihm passiert und warum meldet er sich nicht? Fragen über Fragen und die drei, respektive zwei Detektive haben einen neuen Fall, den es gilt mit kühlem Kopf zu lösen.

Wenn einer der drei Detektive fehlt, was durchaus schon öfters vorgekommen ist, dann werden manchmal zwei Geschichten parallel erzählt. Das ist in Folge 204 aber nicht der Fall und das ist gut so. Zwar bekommt der Zuhörer, die Zuhörerin ein paar Gedankenfetzen von Bob mitgeteilt, aber das grosse Mysterium bleibt lange geheim.

So fiebert man mit den übrig gebliebenen Detektiven mit, die von einem Schauplatz zum nächsten huschen, um ihren Freund endlich zu finden. Die Ungewissheit des Zuhörers ist dabei die grosse Stärke von „Der dunkle Wächter“. Mag zu Beginn im Haus des zwielichtigen Mr. Pinches noch kurz eine Gruselstimmung aufkommen, löst sich diese dann wieder schnell auf, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.

Folge 204 ist somit ein unterhaltsamer Rätselspass geworden, der zwar nicht sonderlich originell aufgelöst wird und eine sehr simple Geschichte erzählt. Doch der Weg zur Auflösung und die eintretende Unsicherheit seitens Hörerinnen und Hörer machen einen besonderen Reiz aus. sd

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