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Bern/Biel

Was der zweitgrössten Stadt des Kantons am Herzen liegt

Der Regierungsrat des Kantons Bern und der Gemeinderat von Biel haben sich heute Mittwoch in Biel zu einem Meinungsaustausch getroffen. Das alle zwei Jahre stattfindende Treffen wurde trotz der Coronavirus-Pandemie durchgeführt.

Das Treffen fand im Bieler Stadtratssaal statt. Bild: bt/a

Dem Regierungsrat des Kantons Bern und dem Bieler Gemeinderat war es wichtig, trotz der pandemiebedingten Umstände am traditionell alle zwei Jahre stattfindenden Treffen festzuhalten. Gerade die Gesundheitskrise zeigt, wie wichtig und notwendig eine gute Koordination und ein konstruktiver Austausch zwischen dem Kanton und den mit der Umsetzung der Regierungsbeschlüsse zur Bekämpfung der Pandemie beauftragten Städte sind.

Die Coronavirus-Krise wurde namentlich unter dem Blickwinkel der finanzpolitischen Folgen für die Stadt, für den Arbeitsmarkt und für die Sozialdienste thematisiert. Die beiden Exekutiven haben erneut ihre Erwartungen gegenüber dem Bund unterstrichen, namentlich um die sogenannten Härtefälle zu unterstützen, die bereitgestellten Bundesmittel zu erhöhen und die COVID-19-Kredite zu erneuern. Es wurden auch Fragen im Zusammenhang mit den Schulen und der Kultur besprochen. Des Weiteren diskutiert wurden aktuelle Themen wie die Zukunft des Regionalspitals und dessen künftiger Standort, die Westumfahrung Biel und der Bau des Campus der Berner Fachhochschule. Die Bieler Behörden haben ausserdem auf ihren dringenden Bedarf nach zusätzlichen Kantonsbauten aufmerksam gemacht, um angesichts der stetig steigenden Zahl der Schülerinnen und Schüler neue Schulräume zu schaffen. mt


 

Stichwörter: Biel, Bern, Stadtrat, Parlament, Politik

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