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Auf Patrouille

Unvorsichtige Mütter und zu laute Musik

Die SIP-Patrouillen hatten auch in den vergangenen zwei Wochen alle Hände voll zu tun.

Bild: bt/a

Musiklärm

Eine Frau telefonierte im Verlaufe des späteren Abends der SIP und meldete, dass ihre Nachbarn seit längerer Zeit laute Musik hören. Sie habe ein Kleinkind, das zu dieser Zeit schlafen sollte. Sie habe erfolglos versucht, zu klingeln. Eine SIP-Patrouille begab sich vor Ort. Durch die laute Musik überhörte die betroffene Familie die Klingel. Die Patrouille klopfte an das Wohnungsfenster. Kurz darauf wurde das Fenster durch die Mieterin geöffnet. Die Frau entschuldigte sich und stellte die Musik sofort ab.

Kleinkinder in Gefahr

Eine Frau meldet einer SIP-Patrouille, dass direkt am Seeufer zwei Kleinkinder unbeaufsichtigt spielen würden. Die Patrouille begab sich vor Ort. Die beiden Kleinkinder waren gefährlich nahe am Wasser. Eine Aufsichtsperson war nicht vor Ort. Die Patrouille nahm die Kinder bei der Hand. Die beiden Mütter konnten im nahen Restaurant gefunden werden. Sie wurden auf ihre Aufsichtspflicht aufmerksam gemacht.

17 Hilfeleistungen

In den vergangenen 14 Tagen wurden durch SIP-Patrouillen 42 Interventionen durchgeführt. Mit 91 Personen nahmen SIP-Patrouillen Kontakt auf. 17 Hilfeleistungen wurden erbracht.

Quelle: Dienststelle für SicherheitIntervention-Prävention

 

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