Sie sind hier

Norovirus im Ruferheim - Zivilschutz hilft

Der Zivilschutz muss den an Norovirus erkrankten Bewohnern und dem Personal im Ruferheim helfen.

  • 1/10 Bilder: bt/a
  • 2/10 Bilder: bt/a
  • 3/10 Bilder: bt/a
  • 4/10 Bilder: bt/a
  • 5/10 Bilder: bt/a
  • 6/10 Bilder: bt/a
  • 7/10 Bilder: bt/a
  • 8/10 Bilder: bt/a
  • 9/10 Bilder: bt/a
  • 10/10 Bilder: bt/a
zurück

Audiobeitrag

Norovirus im Ruferheim - Zivilschutz hilft (Audio)

Loading Video...

mt. Seit der Meldung vom Dienstag dem 26. Oktober 2010 bleibt die Lage weiterhin<br>angespannt. In der Zwischenzeit wurde bekannt, dass die Erkrankungen der<br>Bewohnerinnen und Bewohner des Ruferheims, das sich im Verbandsgebiet der<br>Zivilschutzorganisation NIDAU plus befindet, auf das Norovirus zurückzuführen sind.<br>Auch Mitarbeitende sind betroffen; zusammen mit saisonalen Erkrankungen ist der<br>Bestand an Personal derart knapp geworden, dass Unterstützung durch den<br>Zivilschutz angefordert wurde.<br><br>Seit Mittwochabend sind 25 Angehörige des Zivilschutzes (AdZS) im Einsatz. Sie<br>nehmen Betreuungsaufgaben wahr und entlasten die Pflegenden. Durch die gezielte<br>Ausbildung sind sie über das notwendige Verhalten informiert und gut vorbereitet.<br>Um eine gute Kommunikation zwischen den Verantwortlichen zu gewährleisten,<br>finden regelmässig Rapporte im Kommandoposten der Zivilschutzorganisation<br>NIDAU plus in Port statt, heisst es in einer Pressemitteilung.<br><br>In diesem Führungszentrum befindet sich auch die Gesamtleitung und die zentrale Logistik. Die 10 Kaderleute des Zivilschutzes leiten und koordinieren dort den Einsatz. Marcel Roost, Zivilschutzkommandant der ZSO NIDAU plus kommentiert: „Als Partnerorganisation im Bevölkerungsschutz sind wir nicht nur bei Elementarereignissen wie Hochwasser sondern auch bei besonderen<br>Lagen wie dieser zuständig. Dank unserer modernen Ausrichtung und den<br>einsatzorientierten Vorbereitungen können wir kompetent helfen.“<br><br>Genesene Personen können somit kurze und begleitete Spaziergänge unternehmen.<br>Spiele und Gespräche sorgen für Abwechslung und Zuwendung im durch das Virus<br>eingeschränkten Alltag.<br><br>Die verbleibenden Mitarbeitenden konzentrieren sich auf das Wesentliche. Die Spezialisten in der Küche produzieren Schonkost und alle sind auf peinlichste Hygiene<br>und Desinfektion bedacht. Ab Freitag 12.00 Uhr bis Montag 09.00 Uhr bleibt die Cafeteria geschlossen.<br><br>Der beliebte Mittagstisch bleibt bis auf weiteres geschlossen. Die Veranstaltung der IG Nidau am Freitag Abend findet aber statt. Mit normalem Betrieb wird nicht vor Mitte nächster Woche gerechnet.

Stichwörter: Nidau

Nachrichten zu Biel »