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Biel

Neues Mehrwegsystem für Essen unterwegs

Künftig kann in Biel die Kundschaft von nusu, Casa Miracoli und dem LadenBistro ihr Essen im Mehrweggeschirr von reCIRCLE beziehen und nach Gebrauch retournieren. reCIRCLE hilft mit seinem Mehrwegsystem Abfall zu vermeiden und Ressourcen zu schonen. Die Energiestadt Biel unterstützt die ersten drei Betriebe mit einem finanziellen Beitrag.

Das Mehrweggeschirr von ReCIRCLE soll Litterung durch Essensverpackungen vermindern. Keystone

Wir werden immer mobiler und essen öfter unterwegs statt zuhause. Feines Essen und Take-away sind längst kein Widerspruch mehr. Ein Knackpunkt ist der Abfall. Die Take-away-Verpackungen verursachen grosse Mengen an Abfall. Doch Essen zum Mitnehmen ist auch ohne Wegwerfgeschirr möglich. Die Lösung heisst reCIRCLE und wird nach einer erfolgreichen Testphase in Bern nun in einigen Betrieben schweizweit lanciert. „Ziel ist ein flächendeckendes, nationales Netz aufzubauen und die Vermeidung von 50% Abfall aus Take-away- Verpackung“ so Jeannette Morath, Initiantin von reCIRCLE. Restaurants und Take-aways, die sich reCIRCLE anschliessen, bieten ihren Gästen eine nachhaltige Mehrwegverpackung an: die reBOX. Sie ist abwaschbar, mikrowellentauglich, dicht schliessend und passt ohne Plastiksack in jeden Rucksack und jede Tasche.

Energiestadt Biel unterstützt mit einem finanziellen Beitrag

In Biel kann die Kundschaft von nusu, Casa Miracoli und dem LadenBistro ab sofort ihr Essen im violetten Mehrweggeschirr beziehen und nach Gebrauch retournieren. "Wir starten mit einem kleinen Sortiment bei reCIRCLE, da uns die Grundidee sehr wichtig ist und wir prinzipiell mithelfen wollen, die Abfallberge zu verringern. Viele unserer Kundinnen und Kunden kommen bereits heute mit eigenen Gefässen." erläutert Claudia Bischler, Geschäftsführerin vom LadenBistro. Weitere Take-aways können jederzeit dazu kommen.

Die Energiestadt Biel unterstützt diese ersten drei Bieler-Betriebe mit einem finanziellen Beitrag an die Abonnementskosten. Die Stadt Biel befürwortet ein Mehrwegsystem, weil sie so weniger Abfall einsammeln und verbrennen muss und somit auch das Stadtbildaufgewertet wird.. Daneben werden Ressourcen geschont, was der Umwelt und damit letztendlich der Bevölkerung zugutekommt. Dabei ist wichtig, ein möglichst einheitliches, flächendeckendes System aufzubauen, damit die gelitterten Take-away-Abfälle namhaft abnehmen.

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So funktioniert es

  • Als Gast zahlt man am Take-away 10 Franken zusätzlich zum Menupreis und lässt sich sein Essen in die reBOX schöpfen statt ins übliche Wegwerfgeschirr.
  • Nach dem Gebrauch kann die reBOX in jedem reCIRCLE Take-away zurückgegeben werden.
  • Die 10 Franken werden ausgezahlt oder gegen eine saubere reBOX getauscht.
  • Der Take-away wäscht die reBOX und bringt sie wieder in den Kreislauf.

Ökobilanz überzeugt

Die Lösung von reCIRCLE macht es möglich, sich im Alltag ökologisch zu verhalten. Denn die reBOX kann mindestens hundertmal wiederverwendet werden. Bereits nach wenigen Zyklen ist die Ökobilanz besser als bei Wegwerfgeschirr. Die reBOX wurde in der Schweiz entwickelt und wird in der Schweiz produziert. mt

Stichwörter: Essen, Abfall, Recircle, Recycling

Kommentare

Observador

@Georges: Ritiker K. lebt auf einem anderen Planeten und Sie sprechen mir aus dem Herzen. Erstens sind Fr. 1500.- sehr viel Geld für eine Wohnung, wenn man weiss, dass die maximale AHV-Rente unter Fr. 2500.- für ein Ehepaar liegt. Zweitens dürfte eine Duplex-Wohnung ohne Lift effektiv für viele Leute ausser Betracht fallen. Drittens heisst sozialdemokratisch, dass man den Schwächsten eine Stimme gibt, nicht diejenigen vertritt, die einem selbst am meisten nützen. Und auf der ganzen Welt gibt es den sozialen Wohnungsbau, wieso hier nicht? Eine einzige Perso der Politik hat mich diese Woche zutiefst beeindruckt -und zwar eine, mit der ich sonst so gar nichts am Hut habe. Und eine, die einen unfreiwilligen Bezug zur Schlangengrube Biel hat: Pirmin Schwander. Es gibt also Menschen in diesem Land, die sich nicht "sozial" ans Mäntelchen schreiben in ihrem Herzen schlicht und einfach anständig sind, in der Art, was einmal "den guten Schweizer" ausmachte. Chapeau vor ihm! Und nun klagt ihn die rote Staatsanwaltschaft wegen Beihilfe zur Kindsentführung an, weil er aus Anstand und Überzeugung einer verzweifelten Frau geholfen hat! So einer sollte Stadtpräsident sein und nicht einer der sich zum Narren macht und die ganze Stadt an Bonzen verhöckert.


Ritiker K.

Georges: Ich wollte Sie auf keinen Fall persönlich Angreifen: Ihre Aussage "Ich wäre ich froh, wäre unser Stapi interessiert, dass auch Wohnungen gebaut würden, in welchen Rentner, welche NUR die AHV-Rente zum Leben haben, einziehen könnten." Verstehe ich als Aussage, dass in der Stadt Biel/Bienne mehr preiswerter Wohnraum gebaut werden muss (on der Stadt oder von Privaten) und das kann ich nicht nachvollziehen, da es meiner Ansicht nach in der Stadt Biel/Bienne einiges an preiswertem Wohnraum gibt, der sich auch für Rentnerinnen und Rentner eignet und nicht 1600.- kostet. Wünsche ein schönes Wochenende.


Georges

@Ritiker K. Sorry, aber entweder verstehen Sie nicht was Sie lesen oder wollen es einfach nicht verstehen. Ist problematisch für eine Diskussion, aber ich kann es nicht ändern. Was ich aber verstehe ist, dass, was Ihren Vorstellung nicht entspricht, wird von Ihnen als Provokation und polemisierende Argumentation eingestuft. Gut zu wissen und ich kann mit dem leben. Scheuklappen zu tragen und nicht sehen, was in der Stadt Biel so alles los ist, ist nicht mein Ding. Mietzinsniveau: Dass in Biel eines der tiefsten in der Schweiz ist, heisst nicht, dass Rentner die Hälfte einer VOLLEN AHV-Rente für einen Mietzins ausgeben müssen, für eine einfache Wohnung ohne den so hochgepriesenen „gehobenen Standard“. Sie werden mir sagen, dann müssen „ganz einfach“ Zusatzleistungen beantragt werden! Und wer bezahlt sie? Na ja, die Steuerzahler! Sie bringen als Beispiel eine Duplex-Wohnung in der Altstadt, welche sicher keinen Lift hat (darum NUR CHF 1500.00). Wie soll ein altes Paar/eine alte Person, die, wenn nicht heute, später Mobilitätsprobleme haben kann, dort wohnen? Rauf, runter, rauf, runter. Wachen Sie auf Herr Ritiker. Ich habe nicht behauptet, dass die Stadt Wohnraum bauen sollte. Ich habe nur gesagt, dass die Stadt für Menschen mit bescheidenem Einkommen, den Zugang in korrekten, ihrem Einkommen entsprechenden Wohnungen und nicht verslumten Quartieren ermöglichen soll. Genossenschaftliche Wohnungen sind sicher ein Teil der Lösung. Aber was ich aus eigener Erfahrung feststellen muss, wohnen auch oft in diesen Genossenschaftlichen Wohnungen Menschen, die über ein sehr komfortables Einkommen verfügen und keine Rentner sind. Und ich frage mich, welche sind die Kriterien, um so eine Wohnung zu erhalten. Beziehungen? Ich bin gespannt, was bei der Gurzelen entstehen wird und zu welchen Mietpreisen. Ich hoffe günstiger, als das was im „Jardin-du-Paradis“ auf dem ehemaligen Gygax-Areal gebaut und angeboten wird. Übrigens, ich finde die Überbauung gut gelungen. Einen schönen guten Abend!


Ritiker K.

Georges - was meinen Sie mit '„in Biel wohnen und leben“ objektiv und mit Fakten zu beurteilen'? Schön, dass Sie nicht politisierte und subjektivierte Stellungsnahmen lesen wollen - dann gehen Sie doch mit gutem Beispiel voran und lassen Sie Ihre provokativen und subjektiven Aussagen. Ich weiss nicht in welchem Biel/Bienne dass Sie leben. Aber mit dem 1600.- Wohnung ohne Lift in einem verslumten Quartier betreiben Sie eindeutig die polemisierende Argumentation wo ich mich frage wie Sie es denn so mit den Tatsachen so nehmen. Biel/Bienne hat nachweislich eines der tiefsten Mietzinsniveaus aller Städte in der Schweiz. Schon nur eine kurze Recherche bringt mich zu einer neu renovierten 100qm Duplex Wohnung in der Altstadt für 1500.- Nebenkosten inkl. Man kann der Meinung sein, dass die Stadt Wohnraum erstellen soll - aber es muss auch der Wohnungsmarkt betrachtet werden. Schauen Sie mal in den Geschäftsbericht der Stadt Biel 2015 beim Leerwohnungsbestand wie es bei den 2. und 3 Zimmerwohnungen aussieht. Soll die Stadt nun noch mehr kleine Wohnungen bauen? Wennschon dann soll die Stadt den Genossenschaftlichen Wohnungsbau fördern, der nicht gewinnorientiert ist und so preiswerten Wohnungsraum schafft. (in allen Dimensionen - also auch für Familien und in gehobenem Standard)


Observador

@Georges: Ritiker K. ist Politiker bei den Grünliberalen, also den Ökofaschos, und gehört zu den Mehrbesseren, die keine existentiellen Probleme haben.


Observador

@zimi: Und ich bin so etwas von stolz drauf!!


Georges

@Observador Ich bin Ihrer Meinung und insbesondere was den Wohnungsbau betrifft! @Ritiker K. Bitte geben Sie sich die Mühe das „in Biel wohnen und leben“ objektiv und mit Fakten zu beurteilen. Politisierte und subjektive Stellungnahmen sind von keinem Interesse und ich habe keinem Politiker bzw. keiner Partei etwas zu danken. Preiswerter Wohnraum? Dass ich nicht lache. Was meinen Sie überhaupt mit „preiswert“? Dass ältere Pensionierte in einem „verslumten Quartier und Haus“ ohne Lift für CHF 1‘620.00/Monat wohnen müssen? Wenn noch obendrauf ein weiterer grosser Teil der AHV für die Krankenkasse ausgegeben werden muss? Was bleibt zum Essen, Anziehen und eventuell etwas Ausgang??? Bitte halten Sie sich bei den Tatsachen! Ich frage mich, ob Sie nicht auf einen anderen Planeten leben...


Ritiker K.

Da gebe ich Ihnen voll recht Biennensis. Auch ich bin der Meinung ein Pfandsystem könnte zu weniger herumliegendem Abfall führen. In Deutschland funktioniert es scheinbar recht gut. Es geht aber wohl auch darum, dass die Leute etwas achtsamer mit ihrer Umwelt umgehen und leider ist es so, dass es Menschen gibt die ihren Abfall nicht mitnehmen und an den Boden werfen. Sei dies aus Faulheit oder Protest, weil es in unmittelbarer Nähe keinen Abfalleimer hat. Observador: Heute schlecht aufgestanden? Wo betreibe ich Propaganda? Sie dichten mir doch alles an was Sie bemängeln - wo schreibe ich was von 'die Welt retten'? - es geht um weniger Abfall und jeder/jede kann jetzt beim Take-Away da etwas beitragen. Ich finde das gut. Schön, dass Sie den Sozialdemokraten vorschreiben wollen welche Politik sie zu betreiben haben und für wen sie sich einsetzen dürfen und für wen nicht. Es ist mir logisch noch nicht ganz klar wieso es nicht auch gehen sollte sich für sozial Benachteiligte einzusetzen UND auch für den Mittelstand zu schauen. (immerhin die wichtigste Wählerschaft der Linken) Leben Sie, Observador in einer so einfachen Welt in der sich die SP nur für die Schwachen und Armen engagiert und nichts für den Wirtschaftsstandort und besserverdienende macht?


zimi

@Observador "...Leute alles auf den Boden werfen.Ich mache das auch so.../Zitat Observador!Nette Aussage,würde als bekennender Litterer den Ball mal einfach flach halten!


Observador

@Ritiker K.: Ich fragte mich, wo Sie so lange bleiben. Herrlich, endlich wieder Ihre unqualifizierten und politisch-fundamentalistischen Beiträge zu Genüssen. Besser als die "Pravda". 1) Den Leuten Sand in die Augen zu streuen und ihnen zu erzählen, das Austauschen von täglich vier Tellern durch mühsam mitzuschleppende abwaschbare Teller, würde den Planeten retten, ist Propaganda.Es geht besagten Firmen nur um win Geschäftsmodell, dass sie von anderen unterscheiden soll. 2) Die mit viel CO2 Austoss hergestellten Wohnungen auf der Mühleinsel (entspricht etwa 80 Fantastilliarden Tellern) sind Bonzenwohnungen. Ein Sozialdemokrat setzt sich normalerweise für die vom System benachteiligten Menschen ein, d.h. für Menschen, die zwischen Fr. 0.- und Fr. 60'000.- verdienen. Er setzt sich für sie aus Überzeugung und nicht Berechnung ein. Und wir brauchen in Biel Wohnungen zwischen Fr. 100.- und Fr. 1'000.- -und nicht gestohlen teuere Kaninchenställe à la Sabag für Fr. 1'800.- oder noch teurere auf der Mühleinsel. Nein, die asoziale Stadt Biel kann nicht gleichzeitig Sozialhilfebeziehern Fr. 650.- pro Wohnung geben und selber das Doppelte verlangen! Die Stadt muss günstige Wohnungen zu maximal den Selbstkosten anbieten, für Bedürftige darunter, und nicht privaten Spekulanten den Rachen füllen.


Biennensis

Das Problem mit den Abfällen liegt nicht nur an der Stadt Biel selbst. Es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum die Grossverteiler bei PET-Flaschen, Aludosen, Glasflaschen usw. mit einem Pfand nur dichtmachen statt mitmachen. Es wäre eine garantierte Erfolgsgeschichte. Keine Pfand-Gegenstände mehr in der Natur und im Hausmüll. Sogar Rücknamestellen könnten geschaffen werden. Die Grossverteiler sollen ihre leeren Verkaufsschlager gleich selbst sortieren. Die Altglasabfuhr für die Stadt Biel entfällt. Doch die Grossverteiler (indirekte Verursacher) sträuben sich grundsätzlich vor dem zu grossen Mehraufwand, deshalb muss die Politik das eigentlich sehr einfach zu lösende Problem lösen.


Biennensis

Was gibt es an dem neuen System auszusetzen? Das Mehrwegsystem ist doch ein optimales WIN-WIN-System für alle. Weniger Abfall gleich geringere Entsorgungskosten. Das spürt doch der Steuerzahler schlussendlich auch in seinem Portemonnaie. Zum Thema Abfallkübel und Stadtreinigung: Warum wurden nicht wenige Kübel an den Busstationen entfernt? Antwort: Weil viele Bieler Bürger es für notwendig erachten darin ihren Hausabfall „gewinnbringend“ zu entsorgen! Das Problem liegt also nicht bei der Gemeinde, sondern beim Verursacher ("Gratisentsorger" auf dem Buckel seiner Mitmenschen) selbst. Auch bin ich der Meinung, dass die Stadt Biel mit seinen Mitarbeitern einen hervorragenden Job macht. Strassenwischer, die Tag für Tag den Dreck vieler Stänkerer einfach so wortlos zum Verschwinden bringen finde ich grossartig. Jeder Bieler kann zu einem schöneren Bieler Stadtbild einen wertvollen Beitrag für die Allgemeinheit gleich selbst leisten - dazu bedarf es eigentlich nur wenig. Auch könnten die „Säufer“ ihren Eimer von zu Hause auch gleich mitnehmen. „Kopf in den Eimer und die Umwelt bleibt verschont“. Das neue System hat also nicht nur für seine Mitmenschen, sondern auch für die direkt Betroffenen einen Mehrwert.


Ritiker K.

Georges. Ich denke kich verstehe Ihre Kritik. Dazu finde ich 1. Es geht in diesem Projekt um die Reduzierung von Abfall und nicht um die Reduktion von Littering (Abfall am Boden) 2. Für die Sparpolitk in der Gemeinde Biel, wegen der auch die Strassenreinigung reduziert wurde können Sie sich bei der bürgerlichen Mehrheit im Stadtrat bedanken - der Abbaukurs kommt von denen und nicht von der Linken. 3 In Biel/Bienne hat es genügend preiswerten Wohnraum, ich glaube nicht dass es die Aufgabe der Gemeinde ist da noch mehr zu schaffen.


Ritiker K.

Georges. Ich denke kich verstehe Ihre Kritik. Dazu finde ich 1. Es geht in diesem Projekt um die Reduzierung von Abfall und nicht um die Reduktion von Littering (Abfall am Boden) 2. Für die Sparpolitk in der Gemeinde Biel, wegen der auch die Strassenreinigung reduziert wurde können Sie sich bei der bürgerlichen Mehrheit im Stadtrat bedanken - der Abbaukurs kommt von denen und nicht von der Linken. 3 In Biel/Bienne hat es genügend preiswerten Wohnraum, ich glaube nicht dass es die Aufgabe der Gemeinde ist da noch mehr zu schaffen.


Georges

@Brennda und @Ritiker 1. Ich habe nichts gegen das neue Mehrwegsystem. Aber bevor man etwas Neues beginnt, sollte man einen "sauberen Boden" machen und sicherstellen, dass auch der Rest mit der Stadtreinigung stimmt. 2. @Ritiker Ich bin nicht daran auszuteilen, es sind Feststellungen betreffend den Abfallkübeln, die ich praktisch jedes Wochenende mache, wenn ich durch die Stadt spaziere und 3. wäre ich froh, wäre unser Stapi interessiert, dass auch Wohnungen gebaut würden, in welchen Rentner, welche NUR die AHV-Rente zum Leben haben, einziehen könnten. Aber es sieht so aus, dass dies nicht den Damen und Herren passt, welche die Bieler Sozialpolitik bestimmen.


Brennda

mon Dieu! Endlich mal gute Nachrichten und dann so was! Mir wird schlecht!


Ritiker K.

Na, da sind mal wieder ein paar am Austeilen. Ich finde die Aktion super und es wäre sehr wünschenswert wenn da mehr Food-Anbieter mit einsteigen würden (Wieso nicht mal Migros und Coop) es ist ja für die Kundinnen und Kunden freiwillig da mit zu machen und kostet nichts (Man muss ein Depot hinterlegen) Jeder Müll der weniger auf der Strasse liegt ist ein Schritt näher zu einer sauberen Stadt. Und etwas muss doch schon noch berichtigt werden. Ich habe den Stapi Fehr so verstanden, dass er mehr gute Steuerzahlerinnen und Steuerzahler nach Biel holen will - von Bonzen oder Reichen die kaum Steuern zahlen war nicht die Rede und wenn man Bauprojekte wie das auf dem ehemaligen Gygax-Areal anschaut so sind das doch schon eher Wohnungen für den gehobenen Mittelstand (der bei den Steuern gut einschenkt) und nicht für Bonzen oder Super-Reiche.


Observador

@Georges: Das ist wahr! Leider sehen die Leute vom Strassen Inspektor hat, insbesondere ihr komischer Chef, es nicht ala ihre Aufgabe an, das zu tun, wofür sie bezahlt werden, nämlich die Kübel zu leeren und genügend solcher aufzustellen.Sie wollen uns im Gegenteil belehren, wofür sie nicht bezahlt sind. Es wurden sicher die Hälfte aller Abfalleimer abgeschafft, mit der Folge, dass die Leute alles auf den Boden werfen. Ich mache das auch so. Die Distanz zwischen einem Kübel und dem nächsten beträgt z.T. über einen Kilometer. Und dann haben die Angestellten so wenig zu tun, dass man sich neue Aufgaben für sie ausdenken muss. So ein System ist birnenweich. Fehrs Aufgabe ist übrigens nicht, aus Biel Monaco zu machen. Sicher, Steuereinnahmen sind immer gut, ob aber Reiche mehr Steuern und nicht weniger bezahlen, ist nicht sicher. Ich kenne persönlich einen mehrfachen Millionär, der bezahlt nicht einen einzigen Rappen Steuern. Die Bonzen haben da so ihre Tricks!


Observador

@Georges: Das ist wahr! Leider sehen die Leute vom Strassen Inspektor hat, insbesondere ihr komischer Chef, es nicht ala ihre Aufgabe an, das zu tun, wofür sie bezahlt werden, nämlich die Kübel zu leeren und genügend solcher aufzustellen.Sie wollen uns im Gegenteil belehren, wofür sie nicht bezahlt sind. Es wurden sicher die Hälfte aller Abfalleimer abgeschafft, mit der Folge, dass die Leute alles auf den Boden werfen. Ich mache das auch so. Die Distanz zwischen einem Kübel und dem nächsten beträgt z.T. über einen Kilometer. Und dann haben die Angestellten so wenig zu tun, dass man sich neue Aufgaben für sie ausdenken muss. So ein System ist birnenweich. Fehrs Aufgabe ist übrigens nicht, aus Biel Monaco zu machen. Sicher, Steuereinnahmen sind immer gut, ob aber Reiche mehr Steuern und nicht weniger bezahlen, ist nicht sicher. Ich kenne persönlich einen mehrfachen Millionär, der bezahlt nicht einen einzigen Rappen Steuern. Die Bonzen haben da so ihre Tricks!


Georges

Grössere und mehr Abfallkübel in der Stadt würden nicht schaden. Auch das Leeren der Kübel am Wochenende würde nicht schaden. Es ist eine Blamage für die „Stadt der Zukunft“ zu sehen wie überfüllt die Kübel am Wochenende sind. Schon Samstagabend! Ein Dreck. Unter anderem wird so eine tolle und unwiderstehliche Anziehungskraft ausgelöst damit Gutverdienende in unsere Stadt zügeln Herr Fehr.


Observador

Sinnlose Beschäftigungstherapie, die von den wahren Problemen ablenkt. Besser wäre es, die Volksbesäufnisse, wie Braderie, Altstadtchilbi, Beach Party, Beach Volley, die 1000 Feste bei Rüfi, 100 Km etc. ganz abzuschaffen. Und dass es in der Zwischenzeit drei McWürg und ein Würger King gibt, hat auch niemand bemerkt. Dieses "Jöh"-System wird nicht einmal einen Bruchteil des Abfalls ausgleichen, den der Würger King neu zusätzlich produziert.


Brennda

endlich mal eine gute Nachricht von der Abfallfront! So macht es Spass!


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