Sie sind hier

Finanzen

"Man kann steuern, wohin man das Geld schiebt"

Über Geld spricht man nicht? Diese Haltung findet der in Biel lebende Autor Michael Stauffer fahrlässig. Mit 23 Jahren erzielte er erste Gewinne an der Börse, seit er 20 Jahre alt ist, zahlt er den Maximalbeitrag in die 3a-Säule ein. Ausgeben tut er hingegen kaum etwas. Er fordert im neuen SRF-Hörspiel dazu auf, Vermögen aktiv und möglichst eigenständig zu verwalten.

Das Velo ist 25 Jahre alt, fährt aber ganz gut rückwärts. Michael Stauffer (46) verdient als Autor nicht viel. Millionär darf er sich dennoch nennen. Bild: Peter Samuel Jaggi

Interview: Clara Gauthey

 

Michael Stauffer, in Ihrem SRF-Hörspiel «Mein Geld, die dritte Arbeitskraft» geben Sie an, Sie seien auf gutem Weg, in einigen Jahren die zweite Million zu haben. Richtig?

Michael Stauffer: Ich bin 46. Wäre ich mittlerer bis höherer Sachbearbeiter bei einer mittleren bis schlechten Bank gewesen, hätte ich jetzt schon vier Millionen. Man muss sich ja vergleichen mit Jahrgängern, mit Berufen, die von der Gesellschaft normal honoriert sind und dann hätte ich längstens zwei Millionen. Pensionskassen eingerechnet, die Häuser die ich hätte, auch wenn sie belehnt wären.

 

Sie besitzen kein Haus?

Nein, auch noch keine zwei Millionen, dafür war mein Durchschnittseinkommen zu niedrig, um so viel zur Seite legen zu können. Ich glaube aber, dass das zu schaffen ist – nicht jetzt oder morgen – aber dann halt mit 55 Jahren.

 

Sie haben also als freischaffender Autor ein Vermögen von deutlich über einer Million?

Ich finde mein Vermögen überhaupt nicht gross. Es entspricht meiner Lebensdauer in einem hoch ökonomisierten Land. Wenn sie nicht alles ausgegeben hätten, hätten noch viele Leute mehr Geld irgendwo liegen. Die Zwangs-Sparerei muss man ja einrechnen, die Pensionskasse, die AHV, das sind alles Vermögen, die mir gehören, die Frage ist nur, wie ich auf die zugreifen kann. Bei der AHV ist das fragwürdig.

 

Und zwei Drittel davon haben Sie durch Spekulationen an der Börse erworben?

Nicht mit Spekulationen, mit rationalen Anlagemöglichkeiten, die genauso gut sind wie ein Sparstrumpf oder ein Haus oder ... vielmehr gibt’s ja nicht. Ich kann mich nicht darauf verlassen, dass die Rentengeschichte in meinem Interesse geregelt wird, also muss ich den Teil, den ich steuern kann, möglichst schlau investieren: mindestens zur Hälfte oder zu zwei Dritteln in Firmenbeteiligungen, in Titel oder Indexe gewisser Länder, je nachdem, was mich interessiert. Das sollte einen eben interessieren, sonst kann man die Entwicklungen nicht beurteilen. Mich persönlich interessieren Europa, Amerika und dort Sparten wie das Gesundheitswesen …

 

Ihrem Sohn wollen Sie nichts vererben?

Nein, jetzt kriegt er natürlich etwas, wo er es braucht, aber nachher sollte man ja selber schauen. Also er kriegt vielleicht ein Startkapital, aber wenn‘s weg ist, ist‘s weg. Mein Ziel ist …

 

… ab 55 nur noch auszugeben, nicht mehr arbeiten zu müssen und alles bis zum Ableben zu verprassen? Um dann «die Reinkarnationsrakete zu besteigen», wie es so schön im Hörspiel heisst?

Ich fände das zumindest einen Vorschlag an diese übersättigte Gesellschaft, in der die Schere zwischen Arm und Reich immer grösser wird, das gibt viele Probleme, dieser Reichtum. Und es nützt doch nichts, wenn Mark Zuckerberg eine von seinen zig Milliarden in eine private Stiftung steckt und dann sagt, darauf kann ich jetzt nicht mehr zugreifen. Das Geld ist ja trotzdem nicht vernichtet, sondern wird wieder angelegt. Eigentlich sollte man schauen, dass es weg ist am Schluss, dann hätte auch dieser Druck, das Vermögen immer wieder vermehren zu müssen, ein Ende. Die dauernde Wachstumshysterie macht wenig Sinn auf lange Sicht. Weder beim Menschen, noch bei Geld, noch bei… nix. Das ist eine Sucht, die, glaube ich, zerstörerisch ist, keine sinnvolle Betätigung. Es gibt viele, die verlieren, aber unabsichtlich. Ich plädiere für bewusstes Akkumulieren oder bewusstes Verlieren, aber nicht dieses diffuse Getue und dieses «man weiss nicht, wies funktioniert».

 

Wie funktioniert es denn? Mit welchem Kapital sind Sie an der Börse eingestiegen?

Ich habe damals als Stellvertreter für Lehrer gearbeitet, man konnte ohne Ausbildung sofort zum normalen Tarif anfangen, das gab fast 80 Franken die Stunde und das habe ich fast während des ganzen Studiums in den Semesterferien getan. Dann kam eine Grossfusion in der Pharmaindustrie – aus der Ciba-Geigy AG und der Sandoz wurde Novartis … Da habe ich gedacht, das wird krachen. Und habe im Studentenheim diese Orders platziert. Da war ich so 23.

 

Das war Ihr erster Deal. Wie hoch war der Einsatz?

Schon viel, im Verhältnis. 20_000 Franken.

 

Die kamen woher?

Schule geben und nichts ausgeben. Das geht dann schnell, wenn Du das jede Semesterferien machst. Ich brauchte ja nix, die Wohnung hat 200 gekostet, die Krankenkasse 100, mit 900 Franken konnte man leben, problemlos.

 

Sie leben aktuell von 1500 Franken pro Monat?

Das hier (zeigt auf seine Jacke), das ist irgendeine komische Marke ...

 

«The Mountain and the Waves?» Klingt nicht billig.

Ja, wenn man die im_Sommer statt im Winter kauft, dann kostet die 139 statt 333 Franken. Finde ich immer noch zu viel. Aber man kauft sie eben nicht neu. Oder meine Schuhe hier ...

 

Die kann man sicher noch mal kleben, da vorne.

Naja, zu sitzenden Repräsentationszwecken gehts. Das hier ist 100 Jahre alt, keine Marke. Und diese Tissot-Uhr ...

 

Die war nicht ganz billig, oder?

Mittleres Segment. Kostet 800 knapp.

 

Im Hörspiel hatten Sie gesagt, Ihre Uhr koste keine 80 Franken.

Ja, okay, da habe ich eben eine Null vergessen. Nein, aber man kann steuern, wo man das Geld hinschiebt.

 

Die Steuerbehörde interessiert sich doch eher für die Einnahmeseite, oder?

Nein, denen muss man auch erklären, warum man sparsam leben möchte. Es gibt eine Vermögensrechnung, da wird errechnet, wie viel Sie haben könnten ... Die Berechnungsgrundlage ist viel höher als der Sozialhilfesatz, da müsste ich circa 2500 für mich allein ausgeben. Und ich lege mein Vermögen in_Aktien an, 20 Jahre lang, dann ist es im Schnitt um den Faktor 1,7 gewachsen.

 

Sie fühlen sich nicht bedrückt mit 1500 Franken monatlich?

Nein, ich fühle mich nicht ausgegrenzt mit meinem Lebensstil, überhaupt nicht.

 

Und wie machen Sie das mit dem Ausgeben?

Günstige Wohnung und Kleider, kaum auswärts essen, selber einkaufen und selber kochen, das ist auch ökologisch sinnvoller, im Verkehr kann man etwas sparen, Verzicht auf Statussymbole ...

 

Ein Auto haben Sie auch keines?

Doch, einen uralten Diesel-Ford für 4100, das ist das Teuerste, was ich besitze – ein Auto, das niemand will. Laptop habe ich jetzt ein neues für 600 statt 1700. Das wird genauso lange laufen. Gewisse Dinge braucht man einfach nicht. Bücher kann man ausleihen. Mein Fahrrad ist 25 Jahre alt.

 

Sind Sie als Geizhals und Schnorrer bekannt?

Naja, ich mache einfach nichts gratis, und wenn ich nicht sicher bin, ob mich etwas interessiert, dann ist der Lohn etwas, das das Interesse dann weckt oder zerstört. Das ist im Kunstbereich eher abnormal._Da würden viele sagen: «Der spinnt, ist zu teuer.» Aber das ist mir egal, ich muss diese Jobs ja nicht machen.

 

Aber Sie leben nicht von den Dividenden?

Nein, das darf ich nicht, denn sonst würde ich besteuert als professioneller Börsenhändler. Das Verhältnis zwischen den Einnahmen aus Kursgewinnen und Dividenden muss tiefer sein als das, was man erwirtschaftet als normales Einkommen.

 

Klingt komplex...

Ja, das habe ich ja nicht erfunden.

 

Sie haben Zeit, sich um diese Dinge zu kümmern?

Das ist ja Geld, das ich dann habe oder nicht habe. Wenn ich zum Beispiel schaue, dass meine Steuer näher bei Null ist als bei 11_000 Franken, dann sind die Stunden, die ich einsetze, um da hinzukommen, verdientes Geld und nicht Zeit, die ich verblöde.

 

Woher kommt ihr Börsenwissen als Literat?

Ich habe zwei Jahre in Zürich Wirtschaftswissenschaften studiert. Ich bin gescheitert, habe das aber zwei Jahre lang ernsthaft betrieben.

 

Sie würden es vermutlich nicht gelten lassen, wenn jemand sagt, er «habe eben kein Geld», oder er «käme so schon kaum über die Runden»?

Das ist die beste Schweizer Antwort, das stimmt ja sowieso nicht. Die Schweiz ist sehr reich, das kann gar nicht sein. Die andere Ausrede ist: «Ich habe doch gar keine Ahnung davon.» Ja gut, aber dann musst Du auch nicht jammern, dann musst Du einfach zahlen und den Mund halten. Und das stört mich, dass dann entweder so Forderungen kommen wie: «Der Staat soll das noch zahlen und das.» Dann fragst Du: «Wie soll er es zahlen?» Dann kommt keine Antwort. Und die andere Seite sagt: «Der hat zu viel, ich hab zu wenig», ja gut, dann musst Du entweder mehr haben oder wir müssen’s dem da wegnehmen und was wollen wir jetzt machen? Das geht ja nicht vorwärts.

 

Der CDU-Politiker Friedrich Merz, der für den Vermögensverwalter Blackrock tätig ist, hat gesagt, er wolle Aktienkäufe steuerlich begünstigen, wenn das Geld als Altersguthaben dient. Eine gute Idee?

Die Idee ist gut, man muss dazu nur sagen: Gib das Geld keiner Vermögensverwaltung, die dann drei Prozent oder mehr Gebühren nimmt. Die Deutschen haben ja diese Kombi-Versicherung Fondssparen mit Rente, das ist eigentlich gut, aber Du musst natürlich zum günstigsten Anbieter gehen, der einfache Produkte hat, die nicht die Hälfte deines Profits wegfressen. Eine Pensionskasse in der Schweiz, die ist sehr gut geführt, dort ist jeder Rappen gut angelegt. Die Verwaltungsgebühren sind schlank.

 

Und die Rendite?

Ich finde die gut, man muss eben schätzen können, wie alt man wird, aber auf dem Weg dahin ist es attraktiv, so ab 50 sage ich mal, sich dort einzukaufen, und man spart Steuern.

 

Sie haben nicht all Ihr Geld an der Börse?

Nein, es gibt einen Teil, der so langfristig liegt, dass er einfach liegt. Da würde ich auch jedem raten, da nicht hinzuschauen, sonst wird man nur nervös.

 

Haben Sie auch Verluste eingefahren?

Mit den langfristigen Sachen nicht, aber wenn man spielt, kann man Geld verspielen._Das letzte Mal ist mir das mit einem Kreditkartenhintergrunddienstleister passiert, der wurde angefeindet, in Asien Schmiergelder bezahlt zu haben. Da ging der Kurs von 140 auf 99, ohne Grund. Dann habe ich geschaut, was das für eine Firma ist, die ist sehr gut, und natürlich kauft man dann für 99 diesen Titel. Also nicht direkt, sondern die Option darauf. Und bei 120 war ich schon zufrieden. Jetzt kann man sich nerven, warum man es nicht bis heute behalten hat.

 

Das ist nur ein nicht gemachter Gewinn und keine Bruchlandung. Hatten Sie immer so viel Glück?

Natürlich kannst Du auch bei 90 kaufen und bei 40 verkaufen, dann hast Du die Hälfte durch den Kamin gejagt. Aber das ist ja Spielgeld, das meine ich nicht mit Anlegen. Davon würde ich abraten als Laie, ich mache das nur, wenn ich mal vier Wochen weniger im Jahr arbeiten will. Wenn es in die Hose geht, arbeite ich halt normal weiter. Einer der im_Hörspiel zitierten Finanzmenschen sagt: «Geld ist wie eine dritte Arbeitskraft.»

 

Und was ist die erste und zweite Arbeitskraft?

Die manuelle und die intellektuelle Arbeit. In unserer Welt geht es immer um Roboter, Automatisierung,_Digitalisierung, dabei arbeitet auch eine andere Ebene für uns – oder für wen auch immer.

 

Ist es nicht heikel, den Börsengang lobzupreisen? Und besser, in die dritte Säule einzuzahlen?

Es wäre schon gut, sich das mit der dritten Säule zu fragen. Ich zahle da ein, seit ich 20_Jahre alt bin, jedes Jahr das Maximum, das ist ja nicht viel.

 

Naja, ein paar Tausende immerhin ...

... auf 20 Jahre angelegt, mal zehn Prozent ungefähr, dann hast Du dort alleine schon ...

 

Warum kaufen Sie nicht mal endlich ein Haus?

Das braucht man eigentlich nicht. Als Anlageidee ja, aber das ist dann halt weniger flexibel als Wertschriften, wenn Du es loswerden willst. Da kann ich einfach drücken: Nestlé weg. Fertig.

 

Nestlé-Aktien zu kaufen, bereitet Ihnen keine schlaflosen Nächte?

Nestlé ist eigentlich ein interessantes Beispiel, das ist ein grosser Konzern, der macht viele Sachen.

 

Auch böse ...

Oder auch nicht. Der muss sich um gewisse Dinge kümmern, damit die Leute nicht zu stark rebellieren._Also ich wäre nicht so sicher, ob Nestlé weniger oder gleich ökologisch ist wie ein kleiner Betrieb hier in Biel, der keine Konkurrenz hat und alles irgendwohin wirft. Klar können die gewisse Dinge mit Geld lösen, aber wenn Du überall tätig bist und ein Image hast, dann kannst Du Schweinereien bis zu einem gewissen Grad machen, aber danach bist du tot. Das ist einfach so. In puncto Nachhaltigkeit würden manche Schweizer Kleinbetriebe durchfallen.

 

Sie könnten sich jetzt ins Fäustchen lachen und sagen: Ich habe es gut gemacht, nach mir die
Sintflut. Weshalb wollen Sie den Rest der Welt zu Aktiengeschäften ermutigen?

Ich finde, die Unmündigkeit zum_Thema Geld ist gross, auch bei gebildeten Menschen, und das stört mich. Du kannst ja nicht einmal über die Rente reden, ausser mit Mathematikern oder Anlagemenschen.

 

Können Sie in Literatenkreisen über diese Dinge offen reden?

Vielleicht müsste ich dann mit den Bestseller-Autoren reden. Der Durchschnitts-Subventionsschriftsteller tut immer so, als wäre er arm. Ist aber Gymnasiallehrer und hat ein_Haus, blöd gesagt. Das stört mich nicht. Aber ich finde es verlogen, wenn die meinen, sie seien für die Gesellschaft wichtig. Nein, Du bist ein kompletter Mainstream-Förderungs-Idiot. Das ist langweilig. Und wenn man trotzdem darüber spricht, exponiert man sich, aber das ist völlig egal.

 

Wie sind Sie mit dem Thema Geld aufgewachsen?

Mein Modell zum Thema Geld war der Grossvater. Der hat die beiden Weltkriege miterlebt, also die Auswirkungen, hat zwei, drei Mal den Beruf gewechselt, hatte erst eine Tankstelle, als dann die Krise kam wieder ein Velogeschäft. Der hatte, für mich sichtbar, ein gutes Verhältnis zum Geld ausgeben und verdienen. Er war kein Millionär, oder doch, aber das hat eben niemand so recht mitbekommen, das fand ich auch sympathisch, aber wenns drauf ankam, dann hat er einfach bezahlt, und fertig.

 

Und Ihre Eltern?

Die haben nichts gemacht._Klar hatten wir Taschengeld, aber ich kann mich nicht erinnern, dass das in irgendeiner Weise ein_Wertsystem gewesen wäre. Wir mussten auch nie ein Budget machen.

 

Muss man Kinder stärker an_Geld heranführen?

Ja, sonst rennt jeder mit seinem Gerät rum (zeigt auf ein Natel), das kostet 400, und ist sich nicht bewusst, dass das für seine Familie zu Reibereien führen kann.

 

Dieses Handy hier?

Ich sehe nicht, was das für eines ist. Aber die Kinder sollten wissen, welchen Wert was hat. Dass Schulden nicht erstrebenswert sind. Und dann vergleichen, was man damit sonst noch machen kann.

 

Sie fühlen sich nicht verantwortlich, wenn auf Ihr Vorbild hin andere an der Börse verlieren?

Nein. Die Verantwortung muss jeder selber übernehmen und darüber nachdenken, wie er es mit seinem Geld macht. Was es ihm bedeutet, es auszugeben, welche Emotion er damit verknüpft. Und ich finde es einfach fahrlässiger, nicht darüber zu sprechen.

Info: Das SRF-Hörspiel «Mein Geld, die dritte Arbeitskraft» (56 Minuten) kann abgerufen werden auf www.srf.ch/sendungen/hoerspiel/sendungen

 

Zur Person
Michael Stauffer (*1972 in Winterthur) lebt mit der Autorin Noëlle Revaz und dem vierjährigen Sohn Arael in Biel und unterrichtet am Schweizerischen Literaturinstitut.
Er studierte in Lausanne und Bern Deutsch, Französisch, Kunst und einige Semester lang auch Wirtschaftswissenschaften; nach dem Lehramtsexamen war er an einer Berufsschule tätig; seit 1999 lebt er als freier Schriftsteller.
Er ist Produzent diverser Bücher (u.a. «Jeden Tag das Universum begrüssen», «Ansichten eines alten Kamels» oder «Haus gebaut, Kind gezeugt, Baum gepflanzt»), Theaterstücke, Spoken-Word-Performances und Hörspiele für deutsche und Schweizer Sender.gau

 

Nachrichten zu Biel »