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Im Erdbeerzentrum der Region

Erdbeeren auf 14 Hektaren im Freiland und unter Tunneln: Barbara Schwab aus Gimmiz setzt voll und ganz auf die roten Früchte. Zur Erntezeit koordiniert sie bis zu 60 Helferinnen und Helfer. Teil fünf der Serie «Bauernjahr».

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(js) Idylle auf dem Ifang-Hof in Gimmiz. Vögel zwitschern, ein Labrador wälzt sich im Kies. Doch der Schein trügt. Die Menschen hier haben derzeit alle Hände voll zu tun. Auf den Feldern reifen Erdbeeren. So viele, dass Bäuerin Barbara Schwab Züger gross angeheuert hat. 60 Pflückerinnen und Pflücker kämen in den nächsten Tagen an, sagt sie, vornehmlich Gastarbeiter aus Portugal und Polen, aber auch Studenten. <br>Ihr Handy klingelt im Minutentakt. Sie koordiniert, plant, nimmt Bestellungen auf, beantwortet zwischendurch Fragen und stillt dazu auf dem Schoss ihren jüngsten Sohn Benjamin. Sie ist eine Frau, die vieles unter einen Hut bringt, deren Tage länger sind, als die Sonne scheint. Zurzeit zumindest. Die Erdbeer-Hochsaison rollt an, noch diese Woche auch im Freiland. Das Feld für die Selbstpflücker wird Anfang Juni freigegeben.<br><br><span style="font-weight: bold;">Täglich harte Arbeit </span><br>Schwab mag «dieses Kribbeln im Frühling, wenn es wieder losgeht». Sie mag die Erdbeeren selbst, isst «jeden Tag ein Kilo». Und mag nicht zuletzt auch die Hektik, sie sei schliesslich absehbar. Innerhalb dreier Monate mache sie 80 Prozent des jährlichen Umsatzes. Da gebe es wohl keinen Grund, sich zu beklagen. Freizeit bringe dann der Winter noch genug.<br><br><span style="font-style: italic;">Der ausführliche Bericht im Bieler Tagblatt vom 20. Mai oder im E-Paper</span><br>

Stichwörter: Bauernjahr

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