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Veloreise

Il mio Giro d’Italia

Auf einer Velotour nimmt die Geschichte manchmal mit jeder Kurve eine neue Wendung. Auf 1300 Kilometern durch Italien erfährt «Telebielingue»-Moderator Marc Schiess per Velo die Höhen und Tiefen unseres südlichen Nachbarlandes. Erinnerungen an ein anstrengendes, aber bereicherndes Abenteuer.

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Marc Schiess

Steile Strassen sind im Velotrekking wie Alkohol: Je hochprozentiger, desto stärker fahren sie in die Glieder. Zwischen Bologna und Florenz finde ich mich dank einer Wanderroute der Google Maps App inmitten dunkelgrüner Hügel wieder. Nach intensiven Stunden Singletrail in prächtigen Wäldern ist mein Körper durchgeschüttelt wie ein perfekt gemixter Drink und jede Faser sehnt sich nach Asphalt. Diese dünne Decke der Zivilisation endlich wieder unter den Rädern, schnurrt mein Tourenvelo katzengleich und ich schütte kurzzeitig Dopamin über Felder und Wiesen, die auch fotografiert aussehen wie gephotoshopped. Schon steht jedoch die nächste Steigung an – in der Emilia Romagna, wie dieses Fleckchen italienische Erde genannt wird, werden Strassen nur steil gebaut: Steil bergan, steil bergab. Nimmst du die erste zwölfprozentige Steigung noch wie ein Held mit fliegenden Felgen, sinkt der Übermut bei der zweiten ins Negative und bei der dritten hast du weiche Knie wie nach drei schnell gehöhlten Starkbier und die innere Fluchmaschine springt an, bei der vierten dann auch die äussere, denn warum können die Italiener nicht sanft ansteigende Strassen bauen wie wir Schweizer auch, tami! (excüsé an alle feingeistigen Leserinnen und Leser an dieser Stelle, der Kraftausdruck ist nur durch die aussergewöhnliche Situation erklär- aber nicht entschuldbar!), und warum habe ich keine grosse, buschige Mono-Augenbraue wie Frida Kahlo, die den rinnenden Schweiss auffängt und ihn hindert, mir wie Tigerbalsam in den Augen zu brennen. Bei der siebten ist mein Ich zusammengeschrumpft und besoffen von der schieren körperlichen Beanspruchung in dieser wohlgeformten, wohlriechenden Landschaft.

Doch nicht nur Adrenalin und Anstrengung lässt einen Moment intensiv werden.

 

Der perfekte Moment

Zwei Tage zuvor steht die Welt still. Nach meinem Start von Lugano über Como und Milano führt mich mein Weg nach Bologna durch die Po-Ebene. Jeden Tag bin ich gefahren, vorwärtsgekommen, jeden Tag etwas mehr. Und nun nähere ich mich dieser kleinen Bahnschranke auf unbefestigter Strasse. Im Schatten eines Baumes davor steht ein altes Motorrad, daneben ein knorriger Mann. Ich steige von meinem chinesisch beladenen Packesel ab und geselle mich in seine Nähe, grüsse ihn, er brummt mit glimmender Zigarre im Mundwinkel kaum hörbar zurück. Gemeinsam warten wir. Rund um uns nichts als Flachland, schwirrende Hitze, in der Ferne gleiten Spielzeugautos über die Autobahn, neben den Gleisen surrt leise eine Trafostation. Ich esse eine Banane. Weit und breit kein Zug. In diesem Moment falle ich aus Raum und Zeit. Der Alltagsdruck fällt ab, das Leistungsmomentum ist weg. Ich bin einfach dort. Als der aus einem winzigen Triebwagen bestehenden Zug unsere Stelle passiert hat, vergehen weitere Minuten bis sich die Schranke hebt. Ich bleibe noch eine Zeitlang in der Hoffnung, ein weiteres Mal Zeuge dieser wunderbaren Zeitverwendung zu werden. Denn verschwendet ist diese Zeit nicht.

Wie auch die Umwege und Verfahrungen oft kostbarer und spannender sind als der direkteste Weg. Oft führen sie zu jenen Geschichten, die einer Velotour die Würze geben. Zwischen Pavia und Piacenza verlasse ich mich auf italienische Velowegweiser. Es ist schon fast Mittag, als ich losfahre. Der Airbnb-Gastgeber hatte seiner Onlinereputation als Superhost alle Ehre gemacht und mich zu Cappuccino und Gazetta dello Sport eingeladen. Nach fünf holprigen Kilometern Wald- und Wiesenfahrt und einer erkundeten Wohnhausruine finde ich mich auf einem Privatgrundstück wieder.

 

Dem Instinkt folgen?

Zurück auf Feld 1, den Abfahrtsort. Veloweg-Sackgasse Nummer Zwei führt unter eine Brücke zu einem Sandstrand am Po-Fluss. Nach etlichen Kilometern blinden Vertrauens in den Sonnenstand und damit die ungefähre Richtung, finde ich mich auf der Via Francigena wieder, einem alten Pilgerweg. Als sich dessen Beschilderung mit «meinem» Veloweg kreuzt, gebe ich Letzterem nochmals eine Chance. Die völlig verwitterten Schilder hätten mich aber stutzig machen sollen, sie münden wiederum im geografischen Wolkenkuckucksheim. Links führt der Weg nach einem Kilometer auf ein Kartoffelfeld, rechts endet die Strasse vor einem gesperrten und überwucherten Bahnübergang. Nach einer sportlichen Cross-Einlage entlang dem Bahnbord finde ich mit auf der Strasse wieder mit zwei Kilo Dreck Zusatzgepäck und der Erkenntnis, dass ich mich von nun an auf meinen Instinkt verlassen werde – was prompt schief geht.

Kurz darauf weisen Schilder auf eine Umfahrung hin, beim direkten Weg nach Piacenza werden Belagsarbeiten durchgeführt. Kein Problem, denke ich, für Velos wirds sicher trotzdem gehen. Tut es nicht und so führt die einzig verbleibende Strasse auf einen Damm entlang eines ausgetrockneten Nebenarms des Po. Ennet des Flussbettes flirrt in der Ferne die Silhouette der Stadt. Ein Zischen nähert sich schnell, wächst zu einem Trommeln und es prasselt kühles Nass in rauhen Mengen nieder. Ein riesiger Wassersprenger verteilt Hektoliter an seine Umgebung, zu der auch die Dammstrasse gehört. Und ob es diese hochwillkommene Erfrischung ist, das Fehlen jeglicher Brücken in Sichtweite oder das Bedürfnis nach Abenteuer, jedenfalls beschliesse ich, das mehrere hundert Meter breite Flussbett zu durchqueren.

 

Ausserirdische Umgebung

Auch wenn es der Name suggeriert, ein Flussbett ist – selbst temporär trockengelegt – nicht bequem. Gepäck abladen, die zuvor bei einer Autowaschanlage frisch gereinigten Taschen ins Flussbett kullern lassen, das Velo die kleine Klippe nach unten reichen, knapp nicht runterfallen, hinabsteigen und unten von Neuem staubbedeckt wieder alles montieren. Kinderspiel. Auf der anderen Seite des Trebbia, so heisst der Fluss, entdecke ich eine mehrstöckige, hölzerne Beobachtungsstation eines Vogelschutzgebiets. Nach Einbruch der Dunkelheit und einem flotten Nachtessen in der Altstadt von Piacenza kehre ich zurück und stelle darin mein Zelt auf. Unter mir fliegen Hunderte von Glühwürmchen lautlos blinkend über das wild wuchernde Grün und beleuchten dieses fahl. Untermalt von den ausserirdisch klingenden Vogellauten aus dem nahen Wald fühlt es sich an, als wäre ich in eine Nachtszene des Science Fiction-Klassikers «Avatar» versetzt.

 

Schichtwechsel

Etwa die Hälfte meiner dreiwöchigen Reise übernachte ich im Zelt und es sind jene Nächte, die sich am tiefsten in der Erinnerung eingraben: Grunzende Wildschweine, die am Zelt im Wald vorüberziehen. Die sich ins Meer ergiessende Milchstrasse, während im Feuer am Strand die letzten Glutnester leise rauchend verglühen. Der beruhigende Geruch der grossgewachsenen Zypressen in einem zerfallenen Park in der Toskana.

Zum längsten Aufenthaltsort der Tour wird ein Wald in der Nähe von Pisa. Ein Fluss durchschneidet ihn, um im Meer zu münden. Aus den unzähligen herumliegenden Bambusstangen am Meer baue ich mir eine schattenspendende Hütte und gönne meinen Muskeln fast eine Woche Dolce Vita. Dabei führe ich ein Doppelleben: Tagsüber einfaches Robinsondasein am Strand, am Abend im Süsswasser-Flussdelta ein Bad und im Anschluss frisch rasiert in Hemd, Leinenhose und weissen Schuhen zuerst in einem Strandrestaurant die feine italienische Küche kosten und später ins Nachtleben eintauchen. Ach wie gut, dass niemand weiss, dass ich spätnachts nicht in eine Hotelanlage, sondern zurück in mein Versteck im Unterholz radeln werde. Ein dichter Wald ist im Dunkeln nicht nur unheimlich, sondern auch ein perfektes Labyrinth, was ich in der ersten Nacht festellen muss. Nach längerem Suchen erstrahlt mein orange leuchtendes Zelt im Schein der Stirnlampe erst, als ich fast davor stehe. Besuch erhalte ich während meinem Aufenthalt denn auch nur von Rehen, die mit reviermarkierendem Stuhlen in der Nähe meines Zeltes andeuten, was sie von meiner Anwesenheit halten.

 

Der mit dem Wolf tanzt

In diesen digitalisierten Zeiten hat das Alleinreisen an Einsamkeit verloren. Mittels eines gigabyteschweren Roaming-Datenpakets kann jederzeit mit Freunden und Familie Kontakt gehalten werden. Nur: Gehört nicht auch das vom normalen Umfeld isolierte Erleben zu Ferien? Wir verlieren mit den sozialen Netzwerken und der Allzeitpräsenz zunehmend dieses Gefühl und sind dank oder wegen der ständigen Vernetzung auch mental nicht mehr richtig weg von Zuhause. Einsame Momente erlebe ich paradoxerweise nur dann, wenn ich von Menschen umgeben bin. Zum Beispiel alleine im Restaurant zu essen, fühlt sich immer etwas sozialarm an. Ein Dasein als «eating poor»: Man kann noch so gut dinieren, es bleibt der Hunger nach Gesellschaft. Mal abgesehen von den immer wiederkehrenden Fragen wie es denn nun so gehe mit dem Wolf (mit der richtigen Hose geht es ganz gut, danke).

Aufenthalte in Jugendherbergen und die Velotrekking-App «Warm Showers» ergeben bereichernde Begegnungen mit Menschen wie Joe aus China, der in London Filmwissenschaft studiert, mit Chasim, einem türkischen Anwalt, der in seiner Freizeit syrischen Flüchtlingen hilft, Marva, einer palästinensischen Ärztin oder Lukas, ein deutscher Biologe, der mit dem Velo in Italien eine mehrmonatige Auszeit nimmt. Letzteren lerne ich in Florenz kennen, zuhause bei einem aussergewöhnlich sonderbaren, exzentrischen Menschen, unserem «Warm Showers»-Gastgeber.

 

Der Wohltäter

Nennen wir ihn Rafaelo. Meiner Übernachtungsanfrage Tage zuvor folgt eine ellenlange Replik von Rafaelo, in der er genau beschreibt, welchen Weg ich einschlagen soll, wann ich in dem Fall in Florenz eintreffe und dies alles untermalt mit etlichen Zahlen zu Distanz und Wahrscheinlichkeit der Ereignisse. Dazu auf 5 Minuten genaue Zeitfenster, wann ich ihn anrufen soll. Was ich nicht tue. Stattdessen lese ich seine Bewertungen auf «Warm Showers» und sehe in ein kleines Universum. Rafaelo kontrastiert wie kaum ein anderer. Seine «Regeln» werden von den einen gefürchtet, von den anderen mit einem Grinsen kommentiert, wieder andere rechtfertigen sie mit der Vielzahl von Gästen, die Rafaelo aufnimmt. In seiner geräumigen Wohnung hat er sieben Gästebetten eingerichtet. Ich bin Gast 3835, verrät er mir später beim Nachtessen. Genau, er nummeriert alle Gäste und führt eine Exceltabelle, aufgelistet nach Nationalitäten.

Ich schreibe ihm, dass ich es mit einer Wahrscheinlichkeit von 10/90 Prozent nicht schaffen werde, rechtzeitig bei ihm zu sein. Er gibt nicht auf und kämpft um Nummer 3835. Etliche Mailwechsel und verpasste Anrufe von ihm später rufe ich ihn an und bestätige, dass ich nun 20 Kilometer vor Florenz bin und in seinem 15-minütigen Zeitfenster eintreffen werde, was ich tatsächlich auch schaffe. Fünf Minuten, nachdem sich sein Zeitfenster geschlossen hat, schreibt er mir, er habe 20 Minuten Verspätung. Ich sitze an die Hausmauer angelehnt, als es mir auf den Kopf tropft. Es ist Rafaelo, der die Blumen giesst. Prioritäten setzen auf exzentrisch. Er kommt dann doch noch runter, begrüsst mich mit einem Mona-Lisa-Lächeln und weist mich auf englisch an, mein Velo in Eingang Nummer 12 zu stossen. Rafaelo verschwindet wieder im Hauseingang und ich begreife eine Sekunde zu spät, dass die 12 zwei Eingänge weiter der Eingang zur Tiefgarage ist. Als ich also mit dem beladenen Velo hinter Rafaelo in Eingang Nummer 8 eindringen will, dreht er sich um und brüllt mich an: «Number 12!». Es wird der einzige emotionale Auswurf von ihm bleiben.

Die Wohnung strotzt vor Dreck. Plötzlich tut mir Rafaelo leid. Er beherbergt Tausende Menschen, aber beim Putzen bleibt er allein.

Das Nachtessen, wir teilen uns zu dritt ein Huhn, Bratkartoffeln und ein paar Rüebli, kostet genau 3 Euro 20. Rafaelo besteht darauf, das Rückgeld zu geben. Ich erhalte frische Billigwäsche für mein Bett und denke beim Einschlafen, dass der Begriff «Wohltäter» perfekt auf meinen Gastgeber zutrifft. Am Morgen offeriert er Kaffee. Wir müssen pünktlich um 7.50 Uhr aus dem Haus und als wir unsere Bikes haben, schwingt er sich auf sein Velo und fährt davon. Gerne hätte ich Rafaelo noch die Hand gegeben und mich bedankt. Für die Übernachtung und eine schräge Geschichte, die ich dank ihm erleben durfte.

 

Schlussbouquet Simplon

Eine Velotour gehorcht – wie auch jede andere Art von Ferien – nicht der klassischen Dramaturgie. Höhenpunkte kommen und gehen. Wer ein Abschlussfeuerwerk will, muss es schon selbst zünden. Meines soll der Simplonpass werden. Von Rom bis Domodossola nehme ich den Zug, genehmige mir am Abend in einem edlen Restaurant eine kalorienschwere Henkersmahlzeit und bereite mich innerlich auf die 50 Kilometer lange Strecke mit 1700 Metern Höhenunterschied vor. Der erste Adrenalinkick folgt mit einem zwei Kilometer langen Tunnel. Auf einer ansteigenden Autostrasse (in Italien sind Autostrassen teils auch mit Velos befahrbar). Grosse, fette 40-Tönner, heulende Höllenhunde, die hinter mir mit Tempo 80 durch die Röhre rasend schnell herankeuchen. Ich trete mit aller Kraft in die Pedale, rase 35 bis 40 km/h schnell, Adrenalin verleiht Flügel. Tunnel haben keinen Pannenstreifen, der Sicherheit dank Abstand zur Strasse gibt. Zwischen Seitenstreifen und Tunnelwand fährt es sich auf einem Korridor von vielleicht 50 Zentimetern Breite. Ein halber Meter bis zu den Höllenhunden. Rettungsnischen verdienen ihren Namen, ich warte dort, bis sich der Tunnel entleert hat und der Atem wieder normal geht. Am Ende des Tunnels fühle ich mich, als hätte ich erneut das Licht der Welt erblickt. Zu Füssen des Steinadlers oben auf dem Pass schaue ich fünf Stundem später zurück auf eine intensive Auseinandersetzung mit dem Berg und seiner in Jahrmillionen gereiften, steinernen Geschichte.

Es bleibt der Epilog, die dreissig Minuten lange Abfahrt hinunter nach Brig. Von der Kälte in die Wärme und die letzte Entscheidung dieser Reise: Brig – Grimsel – Meiringen – Interlaken – Thun –Bern – Biel.

Oder SBB...

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Fünf Tipps für die Velotour

Anti-Wolf-Ausrüstung: Gute Velohose und ein Sattel, der zum Hintern passt. Beides unbedingt vor der Reise ausprobieren. Oftmals sind die ästhetisch anspruchsvollen, am Körper anliegenden Hosen diejenigen, die am wenigsten scheuern. Kamille-Puder (in Apotheken und Drogerien erhältlich) lindert den Wolf.

Nicht in die «Wand» fahren: Anfänger tendieren dazu, in den ersten Tagen grössere Etappen aneinanderzureihen, «weil es ja geht». Es «geht» schon, einfach nur wenige Tage gut. Nachhaltiger ist ein sorgfältiger Aufbau, der sich am eigenen Formstand orientiert. Untrainierte beginnen mit 40 bis 60 Leistungskilometern pro Tag. Alle drei bis vier Tage Ruhetag einlegen.

Umfassende Regeneration: Muskeln brauchen neben Erholungsphasen auch Magnesium. Täglich zusätzlich etwa 300 bis 400 Milligramm. Am einfachsten in Form von Tabletten mitzunehmen. Die Regeneration unterstützt etwa auch alkoholfreies Bier.

Reifen mit Kevlar-Einlage: Damit werden Reifenpannen zu extrem seltenen Ereignissen. Sehr empfehlenswert: die «Marathon»-Serie von Schwalbe, speziell der «Marathon Plus». Trotzdem: Vor der Velotour sollte man sich das Know-how für einen Reifenwechsel aneignen. Wie auch das dazu notwendige Flickzeug und einen Ersatzschlauch.

Guter Rat – Notvorrat: Wem einmal das Wasser oder die Nahrung ausging, wird für Notfälle vorsorgen. In den Tiefen meiner Taschen schlummern immer ein halber Liter Wasser und zwei Portionen Trockenmüsli mit zirka 1000 Kalorien. Gut sind auch Energieriegel und gesalzene Nüsse. msc

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