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Aufbruch

«Ich hatte viel Zeit, darüber nachzudenken, was für mich wichtig ist»

Der Bieler Ronny Sommer hat nach einer beruflichen Odyssee seine Bestimmung gefunden: Er hat als Chefmechaniker auf einem Schiff für jugendliche Delinquenten angeheuert. Er erzählt, was der berufliche Neustart bei ihm ausgelöst hat.

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Interview: Peter Staub

Ronny Sommer, wir wollen mit Ihnen über den Frühling sprechen. Oder sollen wir erst im Sommer wieder kommen?

Ronny Sommer: Nein, nein, Frühling passt.

Wurden Sie als Kind wegen Ihres Namens oft aufgezogen?

Das war immer eine Art Running Gag. Im Stil: ‹Wann kommt der Sommer›?

Kommt das heute noch vor?

Heute ist es eher positiv. Ich habe an verschiedenen Orten in der Schweiz gelebt. In der Romandie dachten jeweils viele, das sei mein Künstlername. Ich musste mehr als einmal meine ID zeigen, um zu beweisen, dass dies mein richtiger Name ist.

Das Interview machen wir nicht wegen Ihres Namens. Sondern weil Sie momentan gleich zweimal den Frühling erleben. Beruflich und meteorologisch. Dabei kommen Sie gerade aus dem ewigen Sommer zurück. Wie erleben Sie den Frühling im Seeland?

Ich habe Glück gehabt, dass ich bei frühlingshaft schönem Wetter zurückgekommen bin. Für meine Verhältnisse ist es etwas kühl, aber ich wurde in der Schweiz mit Sonnenschein willkommen geheissen.

Woher kamen Sie zurück?

Ich flog im Dezember für zwei Wochen nach Kap Verde, um als Mechaniker auf dem Jugendschiff Salomon (siehe Zweittext, die Red.) zu schnuppern. Dort wurde ich allerdings gleich angestellt, sodass ich jetzt vier Monate als Chefmechaniker und Pädagoge auf diesem Segelboot verbracht habe. Ich bin mit der ganzen Crew von den Kapverdischen Inseln über den Atlantik in die Karibik, nach Grenada, gesegelt. Dort haben wir die karibischen Inseln Richtung Norden abgefahren bis nach Martinique. Von dort flog ich in die Schweiz zurück.

Sie kommen also direkt aus dem Sommer. Nichts getragen ausser Shorts und T-Shirt?

Genau, die letzten vier Monate habe ich in Badehosen und Flipflops gearbeitet.

Haben Sie einen Kulturschock erlebt, als Sie hier ankamen?

Das war für mich enorm. Ich habe vier Monate abseits jeglichen Trubels auf einem Schiff verbracht. Das hat mich persönlich sehr verändert. Ich hatte sehr viel Zeit, um über Sachen nachzudenken. Zum Beispiel, was mir wichtig ist und was nicht. Auch die mobile Kommunikation war sehr eingeschränkt. In mir hat das grosse Veränderungen ausgelöst. Und dann in unsere erste Welt zurückzukehren, das war für mich wirklich ein Kulturschock.

Können Sie konkretisieren, was sich durch diesen Aufbruch zu neuen Ufern bei Ihnen verändert hat?

Ich bin viel ruhiger geworden. Und ich habe mich eben damit auseinandergesetzt, was für mich im Leben tatsächlich wichtig ist. Und jetzt bin ich hier, in dieser Reizüberflutung mit Werbung, belebten Plätzen und Smartphones. Das war am Anfang etwas stressig für mich.

Und Ihre Erkenntnis: Was ist wichtig im Leben?

Für mich ist eine Seite, die Natur zu geniessen. Wenn du 17 Tage lang nur Wasser siehst, da verändert sich etwas in dir. Das ist schwierig zu beschreiben. Ich habe mich über die Natur und die frische Luft gefreut, am Morgen beispielsweise alleine auf dem Schiff die Ruhe genossen. Da hört man nur das Wasser, spürt den Wind. Solche Momente hätte ich dann gerne geteilt, mit meiner Familie, meinen Freunden, die ich in solchen Momenten stark vermisst habe. Meine Erkenntnis: Die mir nahestehenden Menschen sind das Wichtigste. Alles andere ist irgendwie Beilage.

Die Veränderungen, die Sie für sich beschreiben sind eigentlich auch das Ziel für die 14 bis 18 Jahre alten Jugendlichen, die «bösen Buben», die ja nicht freiwillig auf dem Schiff sind.

Die meisten der momentan elf Jugendlichen, je etwa zur Hälfte aus Deutschland und der Schweiz, waren bereits an Bord, als ich dazustiess. Daher kann ich schlecht sagen, wie sie sich verändert haben. Für mich war es ein spezieller Einstieg. Die Jugendlichen wollten natürlich wissen, wer ich bin, wie ich reagiere. Sie haben mich auf Herz und Nieren getestet und provoziert. In dieser Phase war ich eigentlich den ganzen Tag unter Strom, denn ich stand ständig unter Beobachtung.

Wie leben die Jugendlichen an Bord des Dreimasters?

Sie müssen sich vorstellen: Diese Jugendlichen leben im Jahr 2017 mit nichts, was bei dieser Generation zum Standard gehört. Sie haben kein Telefon, dürfen nicht rauchen, erhalten kaum Süssgetränke, Alkohol sowieso nicht. Zudem leben sie recht abgeschottet. Deshalb ist für sie alles Neue speziell. So wirst du als Neuling zum Tagesprogramm.

Dennoch gibt es für die Jugendlichen auch ein normales Tagesprogramm. Wie sieht ein typischer Tag auf See aus?

Es gibt grundsätzlich zwei Tagesabläufe: wenn wir auf Überfahrt sind und wenn wir vor Anker liegen. Auf der Überfahrt haben wir einen Wachbetrieb mit vier Schichten. Da sind jeweils ein erwachsener Wachführer und drei Jugendliche auf der Wache. Einer von ihnen steht am Steuer, die anderen im Ausguck. Und der Wachführer, also ich zum Beispiel, macht die nautischen Karteneinträge und begleitet die Jungs.

Wie viele Erwachsene sind an Bord?

Wir sind sieben Erwachsene. Wir haben den Kapitän, den ersten Offizier, zwei Chefmechaniker, einen Koch und drei Pädagogen. Auf den Überfahrten übernehmen der Kapitän, der Erste Offizier und die Mechaniker die Wachen. Die Pädagogen kümmern sich um jene Jungs, die nicht im Einsatz stehen.

Können Sie sich eigentlich in diese jungen Menschen einfühlen? Waren Sie als Jugendlicher auch ein Rebell?

Ich war sicher nicht immer der einfachste Jugendliche und auch immer etwas auf der Suche, deshalb kann ich mich in sie schon gut einfühlen. Ich habe aber in einer völlig anderen Liga gespielt. Denn ich habe mich immer innerhalb des Systems bewegt. Habe beispielsweise meine Schulzeit beendet, eine Lehre abgeschlossen und immer gearbeitet. Ich habe also das Minimum gemacht, um am sozialen Leben teilzunehmen. Wir haben es hier mit anderen Jugendlichen zu tun, solchen die eben am Morgen nicht mehr aufstanden, die immer davonliefen, die aus Heimen abhauten, die sich nirgends integrieren konnten. Deshalb wurden sie aufs Schiff geschickt, wo sie nicht davonlaufen können.

Sie haben als Chefmechaniker eine besondere Rolle auf dem Schiff. Sprechen Sie dennoch mit Jugendlichen, etwa über Ihre Erfahrungen?

Selbstverständlich. Das Stahlschiff ist zwar 110 Jahre alt, aber es ist in einem sehr guten Zustand. Die Mechanik und die Dieselmotoren funktionieren bestens. Ich muss ab und zu eine Sicherung wechseln oder einen Türgriff reparieren, aber in der Regel bin ich eher Hauswart als Mechaniker. Deshalb verbringe ich den grössten Teil meiner Arbeitszeit im Umgang mit den Jugendlichen. Das heisst, dass ich auch Tages- und Abenddienste übernehme oder Landausflüge begleite. Da bin ich immer eins zu eins in Kontakt. Wir diskutieren und philosophieren gemeinsam. Das ergibt einen ziemlich nahen Kontakt zu den Jugendlichen.

Die jungen Männer auf der «Salomon» sind nicht die einfachsten. Was ist das erste Ziel, wenn einer frisch aufs Schiff kommt?

Auffangen und halten. Das heisst, dass wir die Jugendlichen, die ihre eigenen Wege gingen und oft auf der Gasse lebten, versuchen, in ein Team zu integrieren. Viele der Jungs sind aus psychischen Gründen bei uns, haben etwa ein Borderline-Syndrom, das sie daran hinderte, sich zu integrieren. Auch Dauerkiffen ist ein Thema, insofern, dass die Jugendlichen nur noch zuhause rumsassen und nichts mehr machten ausser kiffen. Einer hat bereits mit 14 Jahren einen Drogenring aufgebaut, pro Tag 5000 Euro verdient und eigene Mitarbeiter gehabt. Da muss man in erster Linie versuchen, solche jungen Menschen wieder in ein normales Leben zu integrieren.

Gibt das keine Probleme, wenn Sie einem ehemaligen Drogenboss Befehle geben?

Nein, das ist relativ einfach. Es ist wie in der Schule oder in der Lehre. Das heisst, es gibt eine Grundstruktur und die Regeln sind gegeben und bekannt. Also müssen wir darüber nicht diskutieren.

Sonst wird sanktioniert?

Das ist eine Möglichkeit. Wir können Striche verteilen, die sie dann abschwimmen müssen. Zum Beispiel ein Strich entspricht fünfmal ums Schiff schwimmen. Oder sie müssen die Bordordnung abschreiben, wenn sie diese nicht eingehalten haben. Das wirkt recht gut. Aber ich versuche jeweils, die Jugendlichen ohne Sanktionen davon zu überzeugen, dass es Regeln braucht und diese einzuhalten sind.

Die Jugendlichen haben nichts, haben Sie gesagt. Wie sieht das bei Ihnen aus?

Ich bin absolut frei. Wenn ich keinen Abenddienst habe, könnte ich beispielsweise an Land gehen. Allerdings sind wir ein gemeinsames Team, Betreuer und Jugendliche. Deshalb bleibe ich meistens an Bord, statt in den Ausgang zu gehen. Ich versuche, ein Vorbild zu sein, und das wirkt sich positiv aus. Für mich ist es klar: Ich bin drei Monate auf dem Schiff, um zu arbeiten. Dann habe ich einen Monat frei. In der Zeit kann ich mir dann auch wieder mal eine Party gönnen.

Sie haben den Kulturschock bei Ihrer Rückkehr erwähnt. Und umgekehrt? Bevor Sie aufs Schiff gingen, waren Sie für «Telebielingue» und BT-Online nächtelang als Partyreporter unterwegs. Und dann plötzlich Ruhe.

Das war für mich eine Riesenumstellung. Ich landete auf einer der Kapverdischen Inseln mit gerade mal 8000 Einwohnern und habe zuerst bei der Revision des Schiffes mitgeholfen. Die Jugendlichen waren zu dieser Zeit an Land, auf einer Farm. Wir Mechaniker haben das ganze Deck entrostet. Acht Stunden alleine mit dem Kopfhörer Rost klopfen – damit musste ich erst klarkommen.

Als gelernter Automechaniker sind Sie sich solche Arbeit gewohnt. Ich dachte daran, dass da plötzlich keine Bars, kein Kino, keine Partys mehr waren.

Für mich waren die Partys in Biel und im Seeland ja Arbeit. Ein Jahr lang jedes Wochenende als Partyreporter unterwegs zu sein, das war doch sehr anstrengend, denn am Sonntagabend musste ich die Berichte abgeliefert haben. Deshalb genoss ich es, auf den Kapverdischen Inseln abschalten zu können. Mir tat es gut, wieder eine normale Struktur zu haben: Am Tag arbeiten und in der Nacht schlafen.

Für Sie war der Schritt aufs Boot ein beruflicher Neuanfang. Wie kamen Sie überhaupt dazu, auf diesem Schiff anzuheuern?

Ich war immer gern und viel gereist. Und nach einem Praktikum bei BT-Online, wusste ich, dass ich nicht den ganzen Tag im Büro sitzen will. Und als ich dann per Zufall sah, dass sie auf der «Salomon» einen Mechaniker suchten, habe ich mich spontan beworben. Und der Traum nahm seinen Lauf.

Ein Traum allein wird es wohl nicht sein. Sagen Sie bloss nicht, Sie wurden nicht seekrank.

Ich habe zuvor noch nie gesegelt. Und dann war mein erster richtiger Törn die 
17-tägige Überfahrt von Kap Verde in die Karibik. Das war für mich extrem. Die ersten drei Tage war ich nur seekrank; ich dachte, ich müsste sterben, lag herum und machte nur noch das Minimum. Erst dann liess es mein Kopf zu, eine Tablette gegen Seekrankheit zu nehmen. Dann war gut. Klar, auch die Diskussionen mit den Jugendlichen rauben viel Energie. Aber wenn wir dann unterwegs sind, und das ganze Team zusammenarbeitet: Das ist ein Traum.

Sie haben noch zwei Wochen Ferien, bis Sie wieder aufs Schiff zurückkehren. Was unternehmen Sie, um den Frühling hier noch voll auszukosten?

Sicher werde ich in die Berge fahren, die Ruhe geniessen. Im Tessin will ich eine gute Salami essen. Zudem räume ich mein WG-Zimmer, da ich definitiv auf die «Salomon» zügle und künftig in meiner freien Zeit reisen will.

Haben Sie für unsere Leserinnen und Leser noch einen Geheimtipp, wo es im Frühling im Seeland besonders schön ist?

Das ist schwierig. Das Seeland ist so wunderschön. Das Beste ist, sich vom Stress zu befreien, alleine an den See zu sitzen, die Natur zu geniessen und durchzuatmen.

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«Salomon», die schwimmende Therapie-Station

Das Jugendschiff Salomon ist kein Abenteuerferienplatz. Es ist aber auch kein Gefängnis. Die Jugendlichen, maximal 16 junge Männer aus der Schweiz und Deutschland, müssen an Bord einige Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. So werden ihnen in der Regel moderne Kommunikationsmittel verwehrt. Es gibt weder Fernseher noch Handyempfang. W-Lan darf nur beschränkt benutzt werden, etwa um am Wochenende mit der Familie zu kommunizieren. Weder Alkohol noch Tabak oder sonstiger Konsum von Suchtmitteln wird geduldet. «Die meisten Jugendlichen auf dem Schiff wären lieber im Knast als hier», sagt Ronny Sommer. Denn im Gefängnis hätten sie ein einfacheres Leben.

80 statt 40 Wochen

Die Massnahme bringt den 14- bis 18- jährigen Jugendlichen den grossen Vorteil, dass ihnen ein längerer Gefängnisaufenthalt erspart wird. 40 Wochen müssen die männlichen Jugendlichen an Bord bestehen. Allerdings sind diese 40 Wochen ein dehnbarer Begriff. Jeweils Ende Woche evaluieren die Betreuer das Verhalten der Jugendlichen. Und wenn einer sich nicht gut verhalten hat, wird ihm die Woche nicht gutgeschrieben. «Wir haben zurzeit einen Jungen an Bord, der bereits seit 80 Wochen hier ist und noch nicht 40 gute Wochen hingekriegt hat», sagt Sommer.

Wenn sie 40 erfolgreiche Wochen absolviert haben, gibt es für sie ein Anschlussprogramm auf dem Festland, wo die Betreuung der Jugendlichen weitergeht.

Die jungen Männer, die auf der Salomon aufgenommen werden, müssen nicht unbedingt schwere Straftaten begangen haben. Oft sind sie durch die Auffangnetze der Gesellschaft gefallen und normale sozialpädagogische Massnahmen scheiterten.

Die «Salomon» wurde 1910 erbaut und 2003 für vier Millionen Franken generalüberholt. Sie ist seit 2013 im Besitz der Stiftung Jugendschiffe Schweiz (SJS), die das Schiff betreibt. Die SJS führt eine besondere Art von Therapie durch. Der Alltag ist straff strukturiert, und den Jugendlichen werden klare Aufgaben gegeben. Sie erhalten die nötige Distanz zu ihrer Vergangenheit und bekommen die Möglichkeit, selbst Verantwortung in einem Team zu übernehmen. Denn trotz des 500-PS-Motors, gibt es auf dem Dreimaster viel zu tun. In der Arbeitssituation und Isolation auf hoher See soll eine Resozialisation erzielt werden.

Umstrittene Methoden

Dieses Konzept hat auch immer wieder für Kritik aus verschiedenen Kreisen gesorgt. Die Boulevardpresse wies auf die hohen Kosten hin. Diese sind jedoch kaum höher als die Kosten einer Heimplatzierung. Während die Minderjährigen auf dem Schiff den Staat 10 000 Franken pro Monat kosten, schlägt eine Strafmassnahme im Massnahmenzentrum Uitikon laut «Tages-Anzeiger» mit 17 000 Franken zu Buche. Eine Platzierung in der Psychiatrie wäre nochmals teurer.

Das zuständige Jugendamt hat jedoch pädagogische wie auch Sicherheitsmängel festgestellt, wodurch das Projekt kurz vor dem Untergang stand. 2013 wurde zusätzlich die Pflegekinderverordnung verschärft. Dadurch mussten von da an auch ausländische Institutionen kontrolliert werden, was bei einem Schiff, das immer unterwegs ist, schwierig ist.

Deshalb setzten die Behörden der «Salomon» ein Ultimatum bis August 2016, um der Institution einen geregelten Ausstieg zu ermöglichen. Die Tage der «Salomon» schienen gezählt zu sein. Durch einen Trick konnte das Projekt jedoch gerettet werden: JSS vermietete das Schiff an die deutsche Institution Wildfang GmbH und konnte so die Schweizer Behörden umgehen.

Laut Ronny Sommer ist es das einzige Schiff seiner Art mit Schweizer Flagge, das in internationale Gewässer sticht. Dadurch ist die Schweizer Rechtsprechung an Bord gültig. cas/pst

Link: www.jugendschiffe.com

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Zur Person

Ronny Sommer ist im Seeland (Lengnau, Bettlach und Grenchen) aufgewachsen. Er schloss eine Lehre als Automechaniker ab und absolvierte diverse Weiterbildungen. Er bereiste fast alle Kontinente und spricht fünf Sprachen fliessend.

Von 2015 bis 2016 arbeitete er als Praktikant bei BT-Online und stand anschliessend als Partyreporter für «Telebielingue» und BT-Online im Einsatz.

Seit Dezember 2016 arbeitet Sommer als Chefmechaniker auf dem Sozialschiff Salomon.

Sein Ziel ist es, die Ausbildung zum Ersten Offizier zu absolvieren. Zur nautischen und technischen Ausbildung gehört das Hochsee-Brevet. Zuerst wird Sommer nun den Binneseeschein erwerben. Später plant er, die Ausbildung in England oder Norwegen zu machen. pst

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