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Attacke auf Buskontrolleurin

Es war versuchte vorsätzliche Tötung

Der Messerstecher ist der versuchten vorsätzlichen Tötung schuldig gesprochen worden. Die sechsjährige Haftstrafe wird zugunsten einer stationären Massnahme aufgeschoben.

Symbolbild: bt/a

Das Urteil ist gefällt: Der Messerstecher, der im April 2013 eine Buskontrolleurin schwer verletzt hatte, ist vom Regionalgericht Berner Jura-Seeland wegen versuchter vorsätzlicher Tötung schuldig gesprochen worden.

Das Strafmass beträgt sechs Jahre – das ist sogar ein Jahr mehr, als die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Allerdings wird die Haftstrafe zugunsten einer stationären Massnahme aufgeschoben. Ein Gutachten attestiert dem heute 30-jährigen Täter aus Sri Lanka eine Paranoide Schizophrenie, die allerdings therapierbar sei.

Die Parteien haben nach Eintreffen des schriftlichen Urteils zehn Tage Zeit, Berufung einzulegen. Die Pflichtverteidigung kündigte allerdings bereits kurz nach der Urteilseröffnung an, darauf zu verzichten. lsg

Kommentare

Biennensis

Paranoide Schizophrenie? Stationäre Massnahme? Für den Steuerzahler ein Himmelfahrtskommando, denn jetzt kassieren die Psychologen ab! Auf den Messerstecher wartet die Psychoklinik (Forensisch-Psychiatrischer Dienst). Möglich, dass er mit dem Anti-Aggressivitäts-Training in den totalen Wahnsinn getrieben wird und die Rechnung zahlt der Steuerzahler!!!


zimi

Kuscheljustiz?Kaum,6 Jahre Haftstrafe dürfte im oberen Bereich des Strafrechts liegen!Und:aufgeschoben heisst nicht aufgehoben...!Ein anschliessender Landesverweis wäre allerdings ein "must" gewesen...folgt ev. bei einer allfälligen Urteils-Revision?


Snoopy2010

mit dsem Mann ausweissen und sofort


Snoopy2010

mit dsem Mann ausweissen und sofort


roenzgi

Einmal mehr! Kuscheljustiz willkommen! Eine stationäre Massnahme.....Kosten, Kosten, nichts als Kosten! Dieser Mann bekommt ein Lebenslanges Einreiseverbot, und soll SOFORT ausgeschaft werden! Alles andere ist Mumpitz!!


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