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Eine Geschichte von einem vergessenen Parkschein – und viel Wut

Alle 14 Tage berichtet die Bieler SIP von ihren Erlebnissen auf Patrouille. Heute auf dem Programm: zwei schlechte Ideen; Kinder, die alleine am Seeufer spielen und ein Mann, der den Parkschein besser nicht seiner Frau gegeben hätte.

Die SIP im Einsatz.

Freud und Leid im Parkhaus

Vor einem Parkhaus wurde eine Patrouille der SIP von einem aufgelösten Mann angesprochen. Er erklärte, dass seine Frau mit einer Kollegin nach Hause gefahren sei und den Parkschein mitgenommen habe. Er habe mit ihr telefoniert, sie könne den Parkschein nicht mehr finden. Die SIP riet dem Mann, sich beim Parkwächter zu melden und ihm die Situation zu erklären. Dieser wies den Mann an, bei der automatischen Kasse auf den Knopf «Parkschein verloren» zu drücken. Der Verzweifelte befolgte diese Anweisung und erhielt einen neuen Parkschein. Er war überglücklich, bis er den Parkschein in den Leser der Kasse einführte und diese 40 Franken von ihm wollte. Da schlug die Laune des Automobilisten wieder um und er fing an, via Gegensprechanlage den Parkwächter aufs Übelste zu beschimpfen. Schliesslich trat er noch gegen den Kassenautomaten.

Kleinkinder alleine am See

Während einer Patrouille am Seeufer sahen zwei Mitarbeitende der SIP zwei Kleinkinder im Alter von zwei bis vier Jahren auf einer Mauer direkt am See spielen. Von den Eltern war niemand auch nur in der Nähe. Die Patrouille brachte die Kleinkinder auf eine Rasenfläche in sicherem Abstand zum Wasser. Dort beaufsichtigte sie die Kleinen. Erst eine Viertelstunde später kam eine junge Frau auf die Patrouille zu und gab sich als Mutter zu erkennen. Die SIP-Mitarbeitenden mussten der Frau erklären, dass man Kleinkinder nicht alleine am Wasser spielen lässt.

Quelle: Dienststelle Sicherheit-Intervention-Prävention der Stadt Biel.
 

Stichwörter: SIP

Kommentare

dylan

Patrouille hat super reagiert


dylan

Patrouille hat super reagiert


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