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Biel

«Duell»: Pointiert, schnell, kontrovers

«Telebielingue» lanciert morgen die neue Sendung «Duell». Zum Auftakt wird über die Grossprojekte in der Stadt diskutiert.

Raphaël Zwahlen. Bild: zvg

Was man aus bekannten TV-Formaten kennt, gibt es nun auch mit Regionalbezug: In der neuen Sendung «Duell» von «Telebielingue» treffen zwei Gäste zum Streitgespräch aufeinander und debattieren während zehn Minuten über ein aktuelles, regionales und kontroverses Thema.

Der Moderator treibt das Tempo mit pointierten Fragen an und sorgt dafür, dass die Gäste ihre Argumente auf den Punkt bringen. Wer abschweift, wird konsequent unterbrochen.

Die Sendung wird mit Fakten, Expertenwissen, Fragen und Reaktionen aus der Bevölkerung untermauert. Hauptmoderator der deutschsprachigen Sendung ist Raphaël Zwahlen. Der «Telebielingue»-Produzent und Videojournalist spielte bei den Bieler Wahlen 2020 mit seiner Sendung «Wahlen mit Zwahlen» eine tragende Rolle. Hauptmoderatorin der französischsprachigen Sendung ist Claudia Nuara.

Morgen geht es los: Ab 19.15 Uhr mit der deutschsprachigen Version und um 19.45 Uhr mit der französischsprachigen Ausgabe. Zum Auftakt heisst das Thema: Sind Grossprojekte in der Zukunftsstadt passé? Westast gestoppt, Agglolac nein: Die Bevölkerung und das Parlament haben sich gegen die Pläne der Stadtregierung durchgesetzt. Beide Projekte hätten das Stadtbild von Biel verändert. Was heisst das für die Zukunft? Die Klingen kreuzen Urs Scheuss, Stadtrat Grüne Biel, und Gilbert Hürsch, Geschäftsführer der Wirtschaftskammer Biel-Seeland. mt

Stichwörter: Duell, TV, TéléBielingue

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