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Westast

Dialogprozess wird verlängert

Die Behördendelegation A5 hat beschlossen, den Dialogprozess zum Westast bis spätestens 15. Dezember 2020 zu verlängern. Wegen der Corona-bedingten Sitzungspausen ist es unrealistisch, dass die Dialoggruppe bis Ende Juni 2020 ihre Empfehlungen abgeben kann.

Bild: bt/a

Die Behördendelegation A5 hat sich an ihrer Sitzung vom 2. Juni 2020 vom Präsidenten der Dialoggruppe, Hans Werder, über den Stand der Arbeiten orientieren lassen. Die Delegation zeigte sich befriedigt über die Arbeit der Gruppe. Erfreut stellte sie fest, dass sich bezüglich der kurz- und mittelfristigen Massnahmen ein Konsens abzeichnet. Die Diskussion über die längerfristigen Massnahmen ist noch im Gange.

Mehr Zeit nötig

Wegen der Corona-bedingten Sitzungspausen ist es allerdings unrealistisch, dass die Dialoggruppe bis Ende Juni ihre Empfehlungen abgeben kann. Insbesondere reicht die Zeit nicht für eine ausreichende Konsultation der Lösungsvorschläge innerhalb der Organisationen, die am Dialog beteiligt sind. Die Behördendelegation hat deshalb entschieden, den Dialogprozess bis spätestens 15. Dezember zu verlängern.

Entscheid über weiteres Vorgehen Ende Jahr

Der Kanton beantragt beim Bund, die Sistierung des Ausführungsprojekts bis Ende Dezember 2020 zu verlängern. Die Behörden von Bund, Kanton und Gemeinden werden nach Vorliegen der Empfehlungen der Dialoggruppe über das weitere Vorgehen beschliessen. mt

Stichwörter: Westast, Biel, Verkehr

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