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A5-Umfahrung

Damit kann Bieler Regierung leben: Keine Einsprache gegen Vollanschluss Orpund

Der Bieler Gemeinderat hat beschlossen, keine Einsprache gegen das Ausführungsprojekt für den Vollanschluss Orpund zu erheben. Kritikpunkte waren da, aber…

Der Bieler Gemeinderat steht dem Vollanschluss Orpund nicht im Wege. bt/a

Der Bieler Gemeinderat hat das Projekt für den A5-Vollanschluss diskutiert und entschieden, keine Einspreche einzulegen.

Im Rahmen der Auflage des generellen Projektes vor Jahresfrist hatte der Gemeinderat drei Verbesserungswünsche angebracht:

a) Verzicht auf den zweiten Kreisel auf der Hauptstrasse zwischen Biel und Orpund und andere Organisation der Erschliessung der Industriezone östlich der Lindenhofstrasse, da andernfalls der Verkehrsfluss zu stark gehemmt und der öffentliche Verkehr beeinträchtigt wird.

b) Optimierung der Langsamverkehrsführung in Richtung Ost ohne Durchfahrt durch den Kreisel im Anschlussbereich der Autobahn.

c) Lärmschutzmassnahmen im Bereich der Orpundstrasse sowie im Zentrum von Mett.

Hinsichtlich des ersten und des letzten Punktes sei den Anliegen der Stadt Biel vollumfänglich entsprochen worden, schreibt der Bieler Gemeinderat in einer Mitteillung. Hinsichtlich der Langsamverkehrsführung in Richtung Ost konnte gemäss dem Gemeinderat ein Kompromiss gefunden werden: Die Velofahrer können alternativ den Radweg auf der Nordseite der Hauptstrasse auch in Fahrtrichtung Ost benützen und ausgangs Biel resp. eingangs Orpund werden gesicherte Strassenquerungen realisiert.

Der Gemeinderat erachtet dieses Vorgehen als „verhältnismässig und sachgerecht“. Im Gemeinderat wurde nochmals festgehalten, dass die Realisierung des Vollanschlusses Orpund zeitgleich mit der für Anfang 2017 geplanten Eröffnung des Ostastes eine zwingende Voraussetzung für eine wirksame Verkehrsentlastung des Zentrums von Mett, insbesondere des Kreisels beim "Bären", ist. mt
 

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