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Biel

Bitte mehr Bio
 im Schrebergarten

Der Verband der Familiengärtner ruft seine Mitglieder auf, ihre Parzellen konsequent ökologisch zu bearbeiten.

Symbolbild: Keystone

Die öffentliche Hand schätze den Einsatz der Mitglieder zugunsten der Umwelt und der Artenvielfalt in den Familiengärten. Dies sei für die Natur von grossem Nutzen, sagte Beatrice Pulver, Präsidentin des Familiengärtnerverbandes Biel, an der gut besuchten Delegiertenversammlung letzten Monat.

Verbunden damit war eine sanfte Mahnung: Es sei wünschenswert, dass biologisches Gärtnern auf den Parzellen noch konsequenter angewandt werde. Pulver verwies auf die vom Schweizer Verband herausgegebene, gut verständliche Broschüre zu diesem Thema.

Erst einmal aufatmen kann die Sektion Biel-Süd im Portmoos: Denn das leidige Problem A5-Westumfahrung ist bis auf weiteres sistiert (das BT berichtete). Beim Areal Mettmoos wurde die durch die Ostumfahrung verlangte Renaturierung des Baches vollzogen.

Probleme haben die Bieler Sektionen offenbar damit, Mitglieder für Vorstandsaufgaben zu finden. Grund sei unter anderem die Überalterung. Nichtsdestotrotz erfreut man sich eines Mitgliederzuwachses: Der Bieler Verband weist 772 Aktive und 341 Gönner aus, ein Plus von 48 Mitgliedern. Der Jahresbeitrag bleibt unverändert. Einstimmig genehmigt wurde die Jahresrechnung 2018, die einen Gewinn ausweist, sowie das Budget für 2019. mt

Link: www.familiengaertner.ch

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