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Nidau

Bieler Hassprediger erhielt Sozialhilfe

Imam Abu Ramadan betet für die Vernichtung aller Feinde des Islams. Seit fast 20 Jahren lebt er von der Schweizer Sozialhilfe. Update: Die Stadt Nidau unterstützt unverzügliche Untersuchung der schweren Vorwürfe.

Symbolbild: pixabay.com

Gemäss Recherchen und Berichterstattungen diverser Medien gibt es Indizien, dass eine Person aus Nidau in einer Bieler Moschee als Prediger aktiv ist und im Ausland mit Hasspredigten auftritt. Dabei geht es um radikal-islamische Mobilisierung und Missbrauch von rechtsstaatlichen Strukturen und sozialen Institutionen. Die im Fokus stehende Person ist ein langjähriger Klient der Sozialen Dienste Nidau.

Unabhängig vom Ausgang der Untersuchungen verurteilt die Stadt Nidau jegliche radikale Mobilisierung sowie den Missbrauch von rechtsstaatlichen Strukturen und sozialen Institutionen, heisst es in der Medienmitteilung der Stadt Nidau.

Die Stadt Nidau hält in diesem Zusammenhang Folgendes fest:

- Die Sozialen Dienste der Stadt Nidau haben alles Interesse daran, dass missbräuchlicher Sozialhilfebezug aufgedeckt wird.
- Die Stadt Nidau unterstützt die Aufdeckung von strafrechtlich relevanten und staatsgefährdenden Aktivitäten.
- Grundsätzlich wird Sozialhilfe unabhängig von persönlichen Überzeugungen ausgerichtet, solange diese Überzeugungen strafrechtlich nicht relevant sind.
- Die Sozialen Dienste haben jedoch weder den Auftrag noch die Möglichkeiten «staatschützerische» Abklärungen zu führen. Sobald die Sozialen Dienste jedoch ernsthafte Hinweise auf Strafdelikte (auch geplante) haben, sind sie verpflichtet, diese Informationen an die Polizei und die kantonale Meldestellen weiterzuleiten. Dies ist in der Vergangenheit in andern Fällen auch mehrmals erfolgt.
- Es liegt im Interesse der Stadt Nidau und im öffentlichem Interesse, dass die zur Zeit vermuteten Vorfälle unverzüglich untersucht und aufgedeckt werden können.
- Aus Datenschutzgründen darf die Stadt Nidau zum jetzigen Zeitpunkt keine personenbezogenen Auskünfte erteilen.

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Seine Aussagen sind radikal: Juden, Christen und alle Andersdenkende will er zerstört sehen. Der in Nidau wohnhafte Sozialhilfebezügler hat bis zu 600'000 Franken Sozialhilfe erhalten, schreibt der Tages-Anzeiger. Über mehrere Monate hinweg haben Tagesanzeiger.ch/Newsnet und die «Rundschau» ­von SRF gemeinsam in dem Fall recherchiert.

Abu Ramadan kam 1998 als Flüchtling in die Schweiz, erhielt Asyl und besitzt heute eine C-Bewilligung. Seit 2000 lebt er in Nidau. Dort hat er von 2004 bis Anfang 2017 von Sozialhilfe gelebt, im Gesamtbetrag von rund 600'000 Franken. Seit wenigen Monaten lebt Abu Ramadan vom vorzeitigen Bezug einer AHV-Rente in Verbindung mit Ergänzungsleistungen. mt

Mehr zum Thema gibt es morgen im BT und im E-Paper.

Kommentare

ligerius47

Ob Biel oder Nidau, der Rotgrüne Sumpf wirkt an beiden Orten. Auch die FDP und SVP profitieren von diesem Sozial-System. Den einen bringt das billige Arbeitskräfte, und die andern müssen den Bauern die Erntehelfer erhalten. Unser System ist korrupt bis in den Bundesrat. Schuld an der Misere sind wir selbst weil wir die verlogene Kaste immer wieder wählen.


heidy70

Wo wohnt nun dieser Hassprediger. in Biel oder Nidau? Er wohnt doch in Nidau! Warum werden denn die Bieler-Sozialbehörden angegriffen? Wenn ein Schweizer Bürger/in solche Wörter aussprechen würde, würden sie wegen Rassismus verurteilt.


Boezinger

Mich verwundern diese Zustände überhaupt nicht. Über unsere Politiker will ich mich erst gar nicht auslassen. Der Ball liegt eindeutig beim (überforderten) Souverän. Und wenn sich in diesem Blog Leute auf den "Blick" berufen muss ich sagen, denen sollte man sofort das Stimm- und Wahlrecht entziehen!


zombie1969

In Ländern mit einer ordentlichen Justiz würde sich der/die Justizminister/in bei austickenden Muslimen zwei Minuten Sendezeit reservieren lassen und sagen: “Was ihr in euren Ländern macht, ist eure Sache, aber hier lebt ihr nach unseren Regeln. Wenn also einer von euch meint, hier einen Sonderweg zu fahren, dem wird zuerst die Sozialhilfe gestrichen und anschliessend wird die gesamte Familie ausgewiesen. Überlegt euch also ganz gut, was ihr macht. Wir respektieren eure Gebräuche in euren Ländern, ihr respektiert unsere Gebräuche in unseren Ländern. Guten Abend.”


Kurtli

Ja Ja das sind unsere Gesetze. Als Asylant bekommst du Geld vom Staat und zahlst keine Steuern. Und der normale Bürger der ein Leben lang Arbeitet zahlt Steuern für jeden Franken. Und erhält eine AHV die nicht mal zum Leben reicht.


Oleander

Der Sozialstaat Schweiz hat kläglich versagt. Ein lausiges Zeugnis stellt die Rundschau da aus. Zurecht! Da läuft ganz viel schief.


Demokrat

Wer in ein Land von ungläubigen einreist, ist selbst ungläubig! Wenn ein Schweizer solche Aussagen in der Öffentlichkeit macht wird er bestraft wegen Rassismus und Hetze! Wieso er nicht? Tamara Funiciello, Juso Präsidentin, muss jetzt aktiv werden und Klage einreichen, sonst ist sie unglaubwürdig!


Biennensis

Hassprediger Abu Ramadan "LIVE" (Video 0:21 Min.) bei seiner Arbeit: "Oh Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu zerstören. Zerstöre die Juden, die Christen, die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu zerstören und dem Islam seine Pracht zurückzugeben". Link: https://www.srf.ch/news/schweiz/abu-ramadan-hassprediger-lebt-auf-staatskosten


Albert

Das BT war in dieser Angelegenheit wieder einmal besonders schnell!


Biennensis

Foto: Abu Ramadan, der in der Schweiz Sozialhilfe bezieht, am Buffet eines Fünfsternhotels in Mekka. https://www.bernerzeitung.ch/schweiz/standard/bieler-hassprediger-verliert-asylstatus/story/26609744


Biennensis

Im Blick steht: "Der Bund hat bereits Anfang August reagiert (Hass-Imam Abu Ramadan verlor vor 20 Tagen Asyl-Status)". Leider ist der Beschluss noch nicht rechtskräftig. Fazit: Dank den unabhängigen Medien kommt endlich Licht und Bewegung in diese unerträglichen Geschichte. Dafür hat der Bund 20 teure Jahre (CHF 600'000) gebraucht! Und: Der sogenannte Flüchtling ist mehrmals in sein Heimatland Libyen zurück gereist. PS: Ohne "Kläger" (Medien) hätte der Kanton Bern wohl alles unter seine Bund-Decke gekehrt...


michelparatte

Jaja, wir "Kuffar" (Ungläubige) müssen vernichtet werden. Aber das Sozialhilfegeld von eben diesen Ungläubigen nimmt man dann gern! Welche Heuchelei!!! Der Islam sollte sowieso endlich reformiert und der Moderne angepasst werden und nicht Wort für Wort umgesetzt werden können. Unsere Gesetze und Bräuche sind auch nicht auf dem Alten Testament aufgebaut.... Barbara Paratte


michelparatte

Jaja, wir "Kuffar" (Ungläubige) müssen vernichtet werden. Aber das Sozialhilfegeld von eben diesen Ungläubigen nimmt man dann gern! Welche Heuchelei!!! Der Islam sollte sowieso endlich reformiert und der Moderne angepasst werden und nicht Wort für Wort umgesetzt werden können. Unsere Gesetze und Bräuche sind auch nicht auf dem Alten Testament aufgebaut.... Barbara Paratte


michelparatte

Jaja, wir "Kuffar" (Ungläubige) müssen vernichtet werden. Aber das Sozialhilfegeld von eben diesen Ungläubigen nimmt man dann gern! Welche Heuchelei!!! Der Islam sollte sowieso endlich reformiert und der Moderne angepasst werden und nicht Wort für Wort umgesetzt werden können. Unsere Gesetze und Bräuche sind auch nicht auf dem Alten Testament aufgebaut.... Barbara Paratte


michelparatte

Jaja, wir "Kuffar" (Ungläubige) müssen vernichtet werden. Aber das Sozialhilfegeld von eben diesen Ungläubigen nimmt man dann gern! Welche Heuchelei!!! Der Islam sollte sowieso endlich reformiert und der Moderne angepasst werden und nicht Wort für Wort umgesetzt werden können. Unsere Gesetze und Bräuche sind auch nicht auf dem Alten Testament aufgebaut.... Barbara Paratte


Georges

Das ist wirklich zum kotzen! Die Behörden sollen aufhören uns immer einen Bauchtanz vorzuführen mit blöden Aussagen, wie z.B. - Es liegt im Interesse der Stadt Nidau und im öffentlichem Interesse, dass die zur Zeit vermuteten Vorfälle unverzüglich untersucht und aufgedeckt werden können. Ach ja??? Wie ist es möglich, dass der "Imam" Abu Ramadan ohne zu arbeiten, seit 1998 in der Schweiz wohnt, frech und gnadenlos Sozialleistungen bezog und noch ganz sicher noch weiter beziehen wird? Oder werden seine Reisen nach Saudi Arabien als Arbeit eingestuft? Die so sind und denken Staatsbeamte. Pfui!!!


Biennensis

Ich möchte erst gar nicht wissen, wie viele muslimische "Geburtenfabriken" am sozialen Topf der Stadt Biel/Bienne hängen. Es ist vielleicht auch besser so!


anjulihoyer

Es wird Zeit, alle Dossiers von muslimischen Fürsorgebezügern zu überprüfen. Es geht doch nicht an, dass Schweizer Bürger, die ihr ganzes Leben für wenig Lohn gearbeitet haben und mit einer eher mickrigen Rente von 3000 Franken leben müssen, schlechter gestellt sind, als Extremisten, die hier als angeblich Verfolgte sich ein schönes Leben machen dürfen. Kein Wunder, hat die SVP immer mehr Zuspruch. Die Politik sollte besser hinschauen, bevor sogenannten Asylsuchenden auf Kosten der Steuerzahler hier ein sorgenfreies Leben ermöglicht wird. Jeder linke Politiker, der diese Praxis befürwortet, soll bei sich Asylanten aufnehmen und unterhalten.


Liberty

Wer gibt dem eigentlich einen Ausweis C, ohne ein Wort Deutsch oder Französisch zu sprechen und nur auf Kosten der Anderen leben? Irgendetwas läuft hier (einmal mehr) ganz falsch. Zudem kann man den Herrn jetzt doch wieder nach Lybien ausschaffen? Oberst Muammar Gaddafi lebt ja nicht mehr. Stinke sauer wenn ich solche Sachen lesen muss!


zombie1969

Also stimmt es eben doch, dass hier Extremisten mit Sozialhilfegeldern finanziell unterstützt werden.


spirit off

... ich bin nun überzeugt, da wollen einige gewählten "Verantwortliche", einen künftigen Bürgerkrieg organisieren!!!


gzaugg

Wir haben zwei Problemkreise. Unser Rechtsstaat ist auf- und ausgebaut für Menschen mit westlicher/christlicher Kultur. Recht und Unrecht sind klar definiert. Menschen mit muslimischer Kultur haben ein anderes Rechtsempfinden. Wahrheit, Ehrlichkeit, Recht und Verantwortung sind ihrer Religion unterordnet. Allah ordnete im Koran z.B. an, die "Ungläubigen" zu bekämpfen. Das ist dem Muslimen, der den Koran kennt oder durch den Imam so belehrt wird, Pflicht und Auftrag. Hassprediger tun nichts als ihre religiöse Pflicht. Zum anderen - und das ist der zweite Problemkreis - werden diese Wirklichkeiten von den Behörden nicht berücksichtigt. Sie kennen den Koran nicht. Sie weigern sich, diese totalitären Aussagen in ihr muslimisches Menschenbild einzubeziehen...


Arbnor64

OTTO, Warum werden Vertreter der zustaendigen Behoerden nie zur Rechenschaft gezogen?


omegamars42

Ich habe die Behörde schon vor zwei jähren darauf hingewiesen doch man wird ja nur als Schwarzmaler und Spinner dargestellt. Dies Sogenannten Imamen Tanzen der Behörden auf der Nase herum, es gibt noch zig viel mehr die vom Staat Leben und nie was in der Schweiz gearbeitet haben . Ich komme mir vor als Schweizerbürge mit 75 Jahren wie ein Arsc..l. vor, muss mit 3000.-- Fr. AHV/EL Leben immer am Limit. Für was habe ich 961 Tage Militärdienst geleistet und 50 Jahrelang im Gastgewerbe gearbeitet für was ?? Damit solche sogenannter Asylanten hier uns verjagen wollen und unser Kultur ausrotten wollen. Man muss sich nicht Fragen warum es viele Junge gibt die wieder Rechtsradikal werden . Auch ich denke wieder so. Ausweisen diese Gesindel . Es wird ja nicht mehr lange geben so haben wir einen grösser Konflikt mit den Andersdenkenden Islamischen und Muslimischen Bewohner .Es sollte man genauer hingesehen werden in teilen der Stadt Biel . Es braut sich was zusammen ?


Biennensis

Was denkt sich rot/grün eigentlich dazu - was sie sich dabei denkt? Vermutlich wird sie nicht denken, sie wird fühlen und zwar sich gut fühlen, hat sie doch einem armen Menschen zu seinem Recht - Menschenrecht verholfen.


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