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Frage der Woche

Um die Bahnhofstrasse attraktiver zu gestalten, soll sie zu einer verkehrsfreien Zone werden. Finden Sie diese Idee gut?

Busse, Autos und sogar Taxis sollen nicht mehr durch die Bahnhofstrasse fahren. Eine autofreie Zone soll attraktivere Geschäfte in die Stadt bringen. Diese Idee wird derzeit in Biel diskutiert.

Symbolbild: Susanne Goldschmid / Bieler Tagblatt
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Um die Bahnhofstrasse attraktiver zu gestalten, soll sie zu einer verkehrsfreien Zone werden. Finden Sie diese Idee gut?

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Ja, die Innenstadt würde dadurch aufgewertet werden.
44%

Ja, damit könnten mehr Qualitätsgeschäfte angelockt werden.
8%

Nein, Fussgänger haben schon genügend Platz.
17%

Nein, dies würde nur andere Strassen mit Verkehr verstopfen.
31%

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Kommentare

Biennensis

@beobachter15: Sie haben vergessen zu erwähnen, dass die "lärmigen Auspuff-Knall-Idioten" (Ihre Wortwahl") zum grössten Teil aus BALKANien stammen. PS: Schade, dass Sie nicht den Mut haben, das Problem der "Lärm-Bereicherer" in aller Öffentlichkeit beim Namen zu nennen.


beobachter15

sofort schliessen. Die Vollidioten, die nichts besseres wissen als lärmig ihre Runden um den Bahnhofplatz/Guisanplatz zu drehen wird niemand vermissen ! Zudem möchte ich hier mal einen einzigen wahren Grund erfahren, weshalb man dort durchfahren muss. Es gibt genau eine Berechtigung: Jemanden am Bahnhof abzuladen oder jemanden aufzuladen, allenfalls noch die Poststelle, dann ist fertig mit Gründen. Oder doch eher damit man mit dem Auto vor dem Villiger eine Uhr kaufen kann? Wohl kaum. Oder mit dem Auto ins Cécil zu fahren ? ja klar. ah ja der Swisscom shop, der geht natürlich auch nicht ohne Karre. Den linken Teil vom Bahnhofplatz gleich auch noch schliessen, dann haben die Pendler vielleicht wieder einmal eine Chance den Zug zu erwischen. Was vor dem Bahnhofplatz durchfährt ist grösstenteils die gleiche Klientel vie Anfangs beschrieben. Die lärmigen Auspuff-Knall-Idioten wird auch da niemand vermissen.


Boezinger

Das Problem der Stadt Biel sind Opportunisten wie Ulrich Roth und Karl Villiger, die nur ihre eigenen Interessen Im Auge haben (vgl. Talk um 5 TeleBielingue). Beide Herren reden der "Regierung" nach dem Mund und wechseln periodisch ihre Meinungen, obschon beide aus eigener Erfahrung genau wissen, dass die "verkehrsbefreite Bahnhofstrasse" wirtschaftlich und verkehrspolitisch ein Unding ist!


ligerius47

Wir haben uns von der Verkehrs und Parksituation in Biel längst verabschiedet. Am Freitag fahren wir jeweils gemütlich ins Shoppy-Land. 1. Franken in die Parkuhr und danach stehen uns 4. Stunden 84 Geschäfte zur Verfügung. Für die gleiche Parkzeit bezahlten wir in Biel 8.Franken. Ob es sinnvoll für die Umwelt ist steht auf einem anderen Blatt.


Ritiker K.

Nun, die St.Galler Innenstadt hat 44 leere Geschäfte (St. Galler Tagblatt vom 18.08.18), ist das wegen dem Multikulti in der Ostschweiz? Der Strukturwandel im Detailhandel ist eine schweizweite Realität u d es stellt sich dir Frage wie dem begegnet werten soll. Neben der aufwertung des Umfelds, was ja das Ziel der verkehrsfreien Bahnhofstrasse ist, sollten auch andere Nutzungen der Ladenflächen möglich sein. Dies ist auch das Ziel der von JUSO, SP, PSR, Grünen, PdA und Grünliberalen eingereichten Zwischennutzungsinitative, die Leerraum in der Stadt für non-profit Nutzungen zur Verfügung stellen wird. Wo etwas läuft, da sind mehr Menschen und da wird auch Konsumiert und Eingekauft. Sehr aufschlussreich ist zu diesem Thema der Bericht "Der dritte Ort* im Zeitpunkt.(onlne auffindbar)


Biennensis

ligerius47: Die Zahlungskräftige Kundschaft hat die Stadt Biel-Bienne schon längst von ihrer Einkaufskarte/Liste gestrichen! Man "bestaune" doch nur einmal die leergewordenen und leer-hingestellten Verkaufsflächen in der Bieler Innenstadt. Ausser unzählige Coiffeursalons und Imbissbuden hat die Stadt Biel-Bienne immer weniger an CH-Einkaufsvielfalt zu bieten. Das idealisierte Multikulti der Sozialromantiker lässt grüssen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die zwei verbliebenen Spielwarengeschäfte Franz Carl Weber und Schöni ihren Verkauf auch einstellen werden. Im BT vom 02.09.2016 steht geschrieben: „Biel will dem Verschwinden von immer mehr Geschäften und Filialen aus der Innenstadt nicht tatenlos zusehen. Die Präsidialdirektion von Erich Fehr (SP) hat deshalb eine Analyse bei der GSP Gesellschaft für Standortanalysen und Planungen AG in Auftrag gegeben. Diese geht – unter anderem – auf eine Motion zurück, die 2015 von den FDP-Stadträten Peter Moser und Cécile Wendling eingereicht wurde. Ziel ist, Ideen für die Zukunftsgestaltung zu gewinnen. Die Resultate sollen noch in diesem Jahr vorliegen.“ Seither sind drei Jahre „für eine lebendige, attraktive Bieler Innenstadt“ vergangen… (?) Frage: Wo sind die Resultate der GSP (ausser Kosten) bis Dato geblieben!? PS. Man bestaune doch nur einmal die vielen CH-Geschäfte in der St. Galler Innenstadt, die sich mit ihren Schaufenstern („Frohe Weihnachten“) nahtlos aneinander (ohne Einkommenslücken) reihen. Ich bin mir sicher, dass die Linke zu Biel diese Geschäfte als CH-Bünzlitum („zu viel Weihnachten - zu wenig Multikulti“) ab-degradieren würden…


Albert

zumachen, dann können nämlich die Deppen mit ihren frisierten Autos auch nicht mehr durchfahren


ligerius47

Mein Vorschlag war ironisch gemeint. Im rotgrünen Biel ist alles möglich. In der Sendung Facts um 5 haben zwei Teilnehmer die entstehende Einkaufsmeile mit New York und Paris verglichen. Dazu kann ich nur sagen: " Afrikaner kaufen bei Afrikaner, Türken bei Türken und Jugoslawen bei Jugoslawen." Eine Einkaufsmeile für Zahlungskräftige Kundschaft wird wohl ein Traum bleiben.


Ritiker K.

Zum Vorschlag von ligerius47: Die Überbauung eines Fliessgewässers wird in der Schweiz wohl nie mehr genehmigt werden.


Ritiker K.

Die Sperrung des Bahnhofplatzes für den motorisierten Privatverkehr ist eine verkehrlich flankierende Massnahme der Westast. Wer für ein Vollprogramm des Westast ist, der ist auch für eine Sperrung des Bahnhofplatzes! Für die Umleitung des Verkehrs, der jetzt über die Bahnhofstrasse fliesst sind Strassen vorhanden, welche durch den ÖV genutzt werden könnten. Fasnacht und Braderie zeigen jeweils, dass dies geht. Passt man Strassen und Haltestellen an, ginge es sogar noch besser. Ich persönlich bin der Meinung, wer mit dem Auto vor dem Bahnhof oder durch die Bahnhofstrasse fährt, hat einen Fehler in der Routenwahl gemacht, diese Durchgänge für den motorisierten Privatverkehr braucht es nicht.


ligerius47

Eine Einkaufsmeile wie in New York wird diese Verkehrsfreie Zone auch für Träumer nie werden. Warum spricht niemand darüber die Schüss vom Bahnhof-Platz bis zum Zentral-Platz teilweise zu überdecken? Die Umfahrung für die Busse und Velofahrer wäre damit gelöst.


Biennensis

"Was an der Nidaugasse gut funktioniert, soll bis an den Bahnhof weitergezogen werden." Mein lieber Ritiker K.: Das ist ja alles schön und gut... Nur müsste man dabei auch gleich die Zentralstrasse am Zentralplatz vom Verkehr (inkl. VB) erlösen, damit die "Flanier-Zone" (Mühlebrücke/Bahnhof) nicht unnötig gestört (unterbrochen) wird. PS: Zur Bahnhofstrasse gehört natürlich auch der Bahnhofplatz, die der Herr Julien Stocker (GLP) Autofrei machen möchte.


Tannenbaum12

Es ist verkehrstechnisch heikel, besonders wenn vom Guisanplatz zum Bahnhof verkehrsfrei wird. Wo kann dann der Vekehr hin umgeleitet werden? Es gibt keine "grossen" Strassen zum Umleiten.


Ritiker K.

Was in der Nidaugasse gut funktioniert soll bis an den Bahnhof weitergezogen werden. Eine grossflächige, verkehrsfreie Zone die Platz bietet zum Sein, Flanieren und Einkaufen. Das ist ein echter Mehrwert, der auch den anliegenden Geschäften etwas bringt.


SF_50

Das ist schon längst überfällig. Man könnte die ganze Bahnhofstrasse neu gestalten alles ebenerdig und behindertengerecht bauen ausserdem könnte man mit ein Paar Bäumen Bänken und Blumen die ganze Strasse aufwerten.


adalia

und Wo sollen dann die Geh-Behinderten oder auch die geschwächten Mitbürger ins Taxi einsteigen können ? Ich finde die Bahnhofstrasse gut und nett so wie sie ist .


Biennensis

Warum eigentlich nicht?! Doch zuerst muss noch der West-Ast (Vollprogramm) gebaut werden.


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