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Frage der Woche

Soll sich Biel mit dem in Diskussion stehenden Klimareglement ehrgeizige Klimaziele setzen?

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Soll sich Biel mit dem in Diskussion stehenden Klimareglement ehrgeizige Klimaziele setzen?

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Resultate
Insgesamt 193 Stimmen
Ja, Biel soll beim Klima eine Vorreiterin sein.
43%

Ja, es muss endlich eine Veränderung geben.
14%

Nein, eine kurze Frist ist nicht realistisch.
17%

Nein, in Zeiten von Corona hat die Stützung der Wirtschaft Vorrang.
26%

Kommentare

Biennensis

Übers Wochenende ist es den Fahrenden auf der Wiesn beim Autobahnanschluss Orpund wegen den klimabedingten Wetterextreme (Dauerregen) zu feucht geworden. Kurzerhand haben sie die Wiesn in Richtung Tissot-Arena (Seitenstrasse Längfeldweg) verlassen. Ich finde die Tour de Biel-Bienne der Fahrenden auch sehr amüsant, denn man weiss nie so genau, welches Etappenziel sie auf ihrer Regenbogen-Tour (Esplanade?) als nächstes bereichern und beehren werden. Sie steigern sich: Ich sehe 3 geöffnete Hydranten - ohne Wasseruhr/Wasserzähler. Bei einem Hydrant ohne Wasserzähler (Rückstauklappe) besteht erhebliche Gefahr einer Trinkwasserverunreinigung.


Ritiker K.

Es gibt wohl kaum eine bessere Quelle für Beispiele von Whataboutismus und Derailing als die Kommentarspalte des Bieler Tagblatts. Ich finde es amüsant.


sokrates

Zu deinem Müll Dauerärger@Alexis an der Hugistrasse gesellt sich seit 20. Jahren die Mülldeponie Zukunftstrasse - Giessereigässli. Der grosse Rhetoriker E. Fehr mit seinen Genossen will zuerst die Autos aus der Stadt verbannen. Um das Müll - Klima in dieser Sozialistenmetropole kann sich dann sein Nachfolger kümmern.


sokrates

Wenn sich der Siebenschläfer Glauser im Kongresshochhaus aus seinem Sessel bewegt dann sind die Fahrenden in Biel angekommen. Sind alle gut platziert lässt er sich wieder nieder und träumt gemütlich seiner Pension entgegen.


Biennensis

Bieler Tagblatt vom Samstag 29.08.2020: Wohnwagen reiht sich an Wohnwagen: Auf dem Kiesplatz neben dem Werkhof der Stadt Biel an der Portstrasse, das zu einem kleinen Teil auch auf Brügger Gemeindeboden liegt, haben Fahrende ihre Autos und Wohnwagen abgestellt. "Die Fahrenden sind am vergangenen Sonntag angekommen" sagt Herr Glauser, Leiter der Abteilung öffentliche Sicherheit der Stadt Biel". Update: Die aktuelle Woche scheint der gute Herr Glauser wohl nicht so ganz mitbekommen zu haben. Korrekterweise müsste ergänzt werden, das noch weitere Fahrende (Nachzügler?) sich im Schutze der Dunkelheit (Mittwoch / 26.08 auf Donnerstag / 27.08.) auf dem Werkhof selbst niedergelassen haben. Die Fahrenden halten sich also nicht "NUR" neben dem Werkhof (Kiesplatz) auf, sondern sie haben auch die Parkplätze AUF dem Werkhof selbst in Beschlag genommen, wofür die städtischen Mitarbeiter Monat für Monat bezahlen müssen. Die Stadt Biel-Bienne sollte zuerst einmal vor seiner eigenen Haustüre für Recht und Ordnung (Sicherheit) sorgen, bevor sie Unschuldige für ihre Klimaziele (30er-Zonen, Einbahnstrassen usw.) zur Rechenschaft zieht und damit die eigene Bevölkerung (Steuerzahler) geisselt. Wer kommt für den Dreck (Abfall) auf, die die Fahrenden aus Frankreich bis zum 6. September (Dornröschen-Ultimatum) auf dem Areal produzieren dürfen... und welchen Zweck erfüllt eine Wasseruhr der ESB an einem Hydranten, wenn dieser mit voller Absicht (einfach so) weggeschraubt wird? Stimmt, ein besseres Klima würde der Stadt Biel-Bienne ganz gut tun!


Steuerzahler

3 % der CO2-Bealstung stammt vom Menschen, davon weniger als 1 o/oo aus der Schweiz. Von 1 to CO2 auf der Erde stammen also weniger als 30 g aus der Schweiz. Alle Massnahmen von Biel sind daher reine Augenwischerei und bewirken nichts anderes als eine sinnlose Geldvernichtung. Biel hätte viel wichtigere Probleme zu lösen: Förderung der Innenstadt durch sinnvolle Verkehrsmassnahmen (statt Verkehrsverhinderung) und damit Attraktivitätssteigerung und schaffen von Arbeitsplätzen, Reduktion der astronomischen Verschuldung, Schulproblematik lösen (Schüler müssen eine Landessprache verstehen), Vernunft statt grüner Extremismus usw... Es gäbe viel zu tun, das der Bevölkerung und der Stadt helfen würde, die Zukunft positiv zu beeinflussen.


Alexis

Dann sollten sich die Schweizer Fahrenden dagegen wehren. Ebenso sollten die Gemeinen, in denen die Briefkastenfirmen registriert wurden, dringend mal abklären, wie viele Steuern (wenn überhaupt, ich kenne die Auflagen zu Briefkastenfirmen nicht) die bezahlen, AHV-Beiträge etc. immerhin arbeiten sie hier ja dann. Wenn nicht, Schild zurückziehen, Firma schliessen und öffentlich bekanntgeben.


Biennensis

Vielmehr handle es sich dabei um eine Masche, die seit ungefähr drei Jahren vermehrt eingesetzt werde: Ausländische Fahrende liessen sich in der Schweiz eine Briefkastenfirma eintragen und könnten mit dieser Schweizer Autokennzeichen beziehen. "Dadurch können sie bei Kunden mehr Vertrauen erwecken und leichter Arbeitsaufträge einheimsen." Dass so der falsche Eindruck entsteht, es handle sich um Schweizer Fahrende. Fälle wie diese wirken sich negativ auf das Image von Schweizer Fahrenden aus.


Alexis

"Darunter viele Fahrende aus dem Ausland mit Schweizer Kennzeichen!" Was meinen Sie damit? Können Sie dies erklären? Braucht man für ein CH-Kennzeichen nicht einen CH Wohnsitz?


Biennensis

Mehr zu denken als die Klimaerwärmung gibt mir die Dauer-Invasion von Fahrenden aus Frankreich in Biel! Aber alles der Reihe nach: Vor ca. 3 Monaten haben Fahrende das Gelände (Autobahnanschluss Orpund) in Dauerbesitz genommen. Darunter viele Fahrende aus dem Ausland mit Schweizer Kennzeichen! Vor einem Monat hatte sich ein zweiter Clan in der Nähe der Stadtgärtnerei mit Gewalt Zugang (Barriere) verschafft. Ein weitere Gruppe von Fahrenden aus Frankreich (Corona-Hotspot) hat sich im Schutze der Nacht von gestern auf heute beim Strasseninspektorat (Mitarbeiter-Parkplätze) niedergelassen (OHNE WORTE!!!). Ihr habt richtig gelesen: Fahrenden aus Frankreich haben sich im "Heiligtum" (Strasseninspektorat) der Stadt Biel-Bienne breit gemacht! Ob da noch eine Steigerung (im Garten zur Mühlebrücke Nr. 5 von Herrn Fehr) möglich ist?!


Alexis

Biel sollte schon mal damit beginnen, rasch die enormen Schulden abzubauen, bevor man Geld in Projekte verlocht, die weder kurz- noch langfristig etwas bringen. Jeder kann in seinem Haushalt zum Klimawandel beitragen. Z.B. indem man seinen Kehricht/Abfall in gebührenpflichten Säcken oder mit Vignette entsorgt, anstatt diesen planlos neben Container zu stellen. (Hugistrasse, Dauerärger) das nennt sich Verantwortung übernehmen! Das kann jeder, und es beginnt genau dort!


sokrates

Wer das Juso Häufchen Demonstranten auf der Titelseite des Bieler Sozialistenblatt BT vom Freitag den 21.08 näher betrachtet darf gespannt auf die Veränderung sein. Vor dem neutralen Klimaziel kommt vermutlich zuerst das bedingungslose Grundeinkommen.


Biennensis

Die zweite Corona-Welle trifft gerade Spanien mit voller Wucht und wir reden hier über ergeizige Klimaziele?! Andere Probleme haben die Grünen in der Arbeiterstadt Biel-Bienne mit seinen tiefroten Zahlen wohl nicht...


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