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Frage der Woche

Sind Sie für oder gegen den geplanten Transitplatz für ausländische Fahrende in Wileroltigen?

Am 9. Februar entscheidet das Berner Stimmvolk über einen 3,33-Millionen-Franken-Kredit für den Transitplatz ausländische Fahrende in Wileroltigen. Wie stehen Sie zu der Vorlage? Beantworten und kommentieren Sie die Frage der Woche.

Bild: Keystone
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Umfrage

Sind Sie für den geplanten Transitplatz für ausländische Fahrende in Wileroltigen?

Sie haben bereits abgestimmt. Nachfolgend das aktuelle Ergebnis.

Resultate
Insgesamt 360 Stimmen
Ja, ohne den Platz kommt es immer wieder zu illegalen Platzbesetzungen
12%

Ja, die Fahrenden haben das Recht auf diesen Platz
11%

Nein, das ist viel zu teuer, die Fahrenden sollen sich selber organisieren
18%

Nein, so ein Platz darf keiner Gemeinde aufgezwungen werden
59%

Kommentare

Biennensis

Berner Reitschule - freie Parkfläche: Linksautonome, Romas und Sintis sind ein sehr guter Mix für ein Bombenfest - zugleich beste Werbung für die Stadt Bern mit seiner linken Regierung!


sokrates

Nebst den 4. Millionen für den Platz bezahlt der Berner Steuerzahler auch die Jährlichen Unterhaltskosten. Solche Schweizer " Humanduseleien " machen Eindruck im Ausland. Sie lenken davon ab, dass viele Menschen im Kanton Bern in Armut leben müssen. Es übertüncht auch die Waffengeschäfte und die Mafiösen Finanzgeschäfte einiger Banken. Was braucht es eigentlich noch bis dem Schweizer Arbeiter und Rentner die Augen aufgehen?


Quorum

Der unbeliebte Trump hat etwas das in der CH undenkbar ist; Switzerland First! Das reichste Land der Welt hat für alles Geld, nur nicht für uns selber. Es gibt keine Öffentliche WC's mehr, zu teuer. Jetzt gibts zahlbare ! Eine Aufliestung aller Beispiele macht keinen Sinn, ist zuviel. Hauptsache alle können mit der leeren Hand kommen und wir schauen in die "AHV" Röhre...bzw in die leeren Hosensäcke. Den mein Campingplatz im Sommer war noch nie Gratis, auch wenn ich vom Himalya komme...


Manon des Sources

Zahlen über die zusätzlichen Kosten und die diesbezüglichen Kosten der Polizeieinsätze im Kanton Bern gibt es jetzt in 20-min.


sokrates

In diesem Fall wird mit der Demokratie wieder einmal Schindluder getrieben. Nach dem Motto " Verschone mein Haus und zünde andere an." wird einer kleinen Gemeide etwas aufgezwungen was sie nicht will. Fragt euch nicht warum das Volk von der Politik langsam genug hat und das Stimmcouvert im Altpapier entsorgt.


Manon des Sources

Es braucht eine Lösung? Was niemand sagen will ist: das Problem liegt nicht darin, dass es keine (Stellplätze) resp. Campingplätze gibt (Reservation). Das Problem ist das Verhalten uns und der Polizei gegenüber, sowie die Machenschaften (demolierte WC/Sanitär-Installationen, Exkremente u.A. in Feldern – Nahrungsmittelproduktion.-. Wäldern, Kehricht etc.) welche einige unter ihnen hinterlassen. Die Frage ist, ob WIR das so hinnehmen und die Zeche dafür bezahlen müssen/sollen/wollen. Welches „Recht“ haben sie, dass man ihnen in der CH „nur für sie allein“ mehrere Stellplätze zur Verfügung stellen MUSS, und uns dies ein paar Millionen kostet? Uns wird in keiner einzigen Stadt auf diesem Planeten immer ein Zimmer frei gehalten. Lösung: in kleineren Gruppen reisen, bestehende kontrollierte Campingplätze benutzen und deren Regeln respektieren.


elie

Das braucht es nicht wir haben hier genug Campingplätze mit Wc und Duschen. Sowie der Abfall wird dort richtig entsorgt.


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