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Frage der Woche

Schafft Erich Fehr nächstes Jahr die Wahl in den Regierungsrat?

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Erich Fehr letzte Woche bei der Verkündung seiner Zukunftspläne. Bild: Peter Samuel Jaggi
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Schafft Erich Fehr nächstes Jahr die Wahl in den Regierungsrat?

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Resultate
Insgesamt 235 Stimmen
Ja, denn er ist ein Zugpferd seiner Partei.
20%

Ja, denn Bern verschiebt sich immer mehr Richtung links-grün.
24%

Nein, denn auch das bürgerliche Päckli wird funktionieren.
23%

Nein, denn er ist nur im Seeland bekannt.
32%

Kommentare

sokrates

Eigentlich sind wir immer noch beim Thema schafft Erich Fehr die Wahl in den Regierungsrat. Alexis mit seinen langen Kommentaren brüskiert sich an meinem Du zu ihm. Heute wo beinahe jeder Stift mit dem Lehrmeister per Du ist, zeigt schon diese Bemerkung wo dieser alte Vogel Alexis sein Nest hat. Jetzt sage ich dir was das Kleinkind und die Grossmutter auf diesem Land zu erwarten hat. In den Sommer Monaten Büchsen, Flaschen, und auch andere Spitzen Gegenstände. Zwischendurch noch schlafend ein häufchen Elend der den Gang zum Sozialamt Biel verpennt hat. Auf diesem Filet-Stück muss man bauen und Steuereinnahmen für die Sozialkosten generieren. Für das Kleinkind und die Grossmutter reicht auch ein Steifen von 20. Meter.


Alexis

Zitat Biennensis: Wer leicht rot wird, sollte beim Lügen Grün tragen. :-) eine pikante Aussage, denn grün und rot gemischt ergibt BRAUN!


Biennensis

Der Lastenausgleich ist ein ein System, das mittlerweile auch in linken Kreisen hinterfragt wird. Wenn man die Kosten nicht selber bezahlen muss, wo ist dann der Anreiz zu sparen? In den letzten Jahren sei in Biel eine regelrechte Sozialhilfe-Industrie aufgebaut worden. Zahlreiche Firmen würden die Behörden unterstützen. Und dabei gut Geld verdienen. Für jeden Sozialfall, der betreut wird, bezahlt das Amt 1500 Franken im Monat. Die Abklärungen sind umfangreicher geworden und aufwendiger, doch die Fälle nicht weniger. Mein lieber Ritiker K.: Wer leicht rot wird, sollte beim Lügen Grün tragen. :-) Blick: https://amp.blick.ch/politik/sozialhilfe-frisst-80-prozent-der-steuern-biel-in-der-fuersorge-falle-id3093815.html


Ritiker K.

Der Lastenausgleich im Kanton Bern ist ein verfassungsmässiger Auftrag an den Kanton Bern, zwischen den Gemeinden im Kanton im Sinne einer Solidarität für einen Ausgleich der Steuerlast zu sorgen. Das kann man sicherlich kritisieren, ändern oder er kann abgeschafft werden. Momentan ist er ein Fakt der Viel zum guten Funktionieren des Kantons beiträgt. Innerhalb des Lastenausgleichs gibt es Aufgaben, die als Verbundsaufgaben verstanden werden. Eine strikte Aufgabenteilung von Kanton und Gemeinden ist nicht immer die optimale Lösung. Es gibt Aufgaben mit einem ausgeprägten Verbundcharakter, bei denen eine gemeinsame Aufgabenerfüllung sachgerecht und sinnvoll erscheint. Dies sind im Kanton Bern unter Anderem die Lehrergehälter Kindergarten und Volksschule, die Sozialhilfe, die Sozialversicherung EL, der öffentlicher Verkehr und die Familienzulagen für Nichterwerbstätige. Ich erachte das als wichtig und richtig so. Wer also behauptet, dass die Sozialhilfe 80% der Steuereinnahmen der Stadt Biel 'wegfrisst' ist entweder falsch informiert oder lügt bewusst. Sozialhilfe ist eine Verbundsaufgabe wie die anderen aufgeführten Aufgaben auch - was wären die Gemeinden im Kanton Bern ohne den Lastenausgleich! Die kleinen Land- und Berggemeinden hätten eine massivst schlechtere Infrastruktur, die Schulen wären dramatisch unterschiedlich, die Anbindung an den Öffentlichen Verkehr miserabel, die Unterstützung alter und bedürftiger Menschen mangelhaft (Ergänzungsleistungen) und die Steuersätze exorbitant höher. Das kann kaum jemand ernsthaft wollen. Aber als polemisches Argument, indem nur ein Teilaspekt des Lastenausgleichs herausgehoben und die Scahlage verdreht wird, kann der Lastenausgleich natürlich schon hinhalten. Erneut wird so getan, wie wenn etwas, dass vom Kanton her kommt eigentlich in der Verantwortung der Gemeinde ist und die ach so bösen Linken die Profiteure sind. De Fakto ist der Lastenausgleich in sehr hohem Aussmass zu Gunsten der bürgerlich bis rechtsfaschoid wählenden Gemeinden, welche im Kanton Bern den Ton angeben. Es ist zum Femdschämen wie sie, werter Biennensis, aus meiner Sicht, den Namen unserer wunderbaren Stadt missbrauchen indem sie solch unreflektierter oder bewusst manipulierender Unsinn rauslassen.


Biennensis

Die Sozialhilfekosten fressen gut 80 Prozent der Steuereinnahmen auf! Mehr als die Hälfte der Sozialfälle sind Migranten, viele aus Afrika, die meisten ohne Ausbildung. Wenn sie denn einen Job bekommen, sind sie die Ersten, die ihn verlieren, in Krisenzeiten. Immer häufiger kooperieren Personen nicht. Sie bewerben sich nicht. Nehmen nicht teil an Beschäftigungsprogrammen. Die Sanktionsmassnahmen, die erlaubt wären, seien zu harmlos. Um maximal 15 Prozent darf der Grundbetrag gekürzt werden. "Das tut niemandem weh." Selbst Arbeitsverweigerer könne man nicht aus der Sozialhilfe werfen. Fazit: Nix von mehr Steuereinnahmen in der städtischen Endabrechnung! Was wäre das rot/grüne Biel ohne den Lastenausgleich... ???


Alexis

Sokrates –Sie und ich – wir sind nicht per Du. Die Manie, alles was sich von Ihren Vorstellungen abhebt, in die rot-grüne Ecke zu katapultieren, ist nicht nur Ihnen eigen. Ich bin weder rot noch grün noch in einer Partei noch parteihörig. Fakt ist, dass dieses Stück Land der ganzen Bieler Bevölkerung gehört und dienen soll, von Kleinkind bis zur Grossmutter. Denken wir einfach daran, dass es nachkommende Generationen gibt, denen der Zugang zum See – und dies nicht nur auf einem 20 Meter breiten Streifen – ermöglicht und erhalten werden soll. Wird gebaut, wird es dort keine Konzerte und andere Events mehr geben, denn die Gutbetuchten werden Lärmbelästigung geltend machen. Dieser Flecken Erde am See soll der Begegnung der Menschen in jeglicher Form dienen. Ich hoffe sehr, dass sich jene Bürger dagegen wehren, welche stimmberechtig sind und in den nächsten 40-50 Jahren noch leben werden. Sonst können wir dort das Spital bauen, terrassenförmig mit Sicht auf den Sonnenuntergang über dem See, das würde den Genesenden auch gut tun :-) :-)!!


Ritiker K.

Persönlich denke ich nicht, dass Erich Fehr die Wahl schaffen wird. Die ländlichen Gebiete sind im Kanton Bern sind zu dominant, als dass ein Bieler (und dann noch ein Sozialist! OMG!) den Sprung in den Regierungsrat schaffen wird. Aber ich lasse mich gern eines Besseren belehren. Ich finde es schön zu sehen, dass wenigstens hier in der Kommentarspalte des Bieler Tagblatts die frustrierten Sozihasser eine Blase haben in der sie sich ungehemmt ausheulen können wie ach so schlimm doch das sozialistische Biel seinen Kommunismus auslebt, die Steuergelder Anderer verpulvert und ungehemmt Schulden macht. Da können dann immerwieder die gleichen Geschichten aufgetischt werden, wie die Sommerinseln die Stadt ruinieren und die Schulden (aktuell so um die 824 Mio) bei EINER MILLIARDE! liegen. Vergessen sind die Jahre, in denen die Stadt unter einem scheinbar rhetorisch behinderten Stotteri Jahre in Serie schwarze Zahlen schrieb, währen die wenigen bürgerlichen Städte in der Schweiz nicht vom Fleck kamen. Es wird tunlichst vermieden, zu erwähnen, dass trotz bürgerlicher Steuerminimierungspolitik, welche im Kanton Bern in den letzten Jahren die Unternehmenssteuereinnahmen einbrechen liess, die Stadt Biel im Total stabile, und bei den natürlichen Personen sei Jahren sogar wachsende Steuererträge hat - Nein nein - es sind die linksgrünen TräumerInnen welche die Stadt zugrunde richten und die Steuererträge mindern. Zwar ist es de Fakto so, dass bei den natürlichen Personen die Steuereinnahmen von 84.9 Mio im 2013 auf 104 Mio im 2020 gestiegen sind (+23%), währen bei den juristischen Personen die Einnahmen von 37.8 Mio im 2013 auf 19.9 Mio sanken (- 47%) Die Bürgerlichen auf Kantonsebene ruinieren uns die Steuereinnahmen bei den juristischen Personen aber Schuld an der Misere sind die rotgrünen Staatsangestellten die an der Macht sind und noch nie richtig gearbeitet haben. Sehr gut erkannt! Da passt es für mich dann auch wie die Faust aufs Auge, dass die Fabulierer von der rechten Seite der Ansicht sind, es sei doch eine gute Idee, dass Biel auf dem Gemeindeboden von Nidau Wohnungen bauen lässt, in welche dann die guten Steuerzahlenden von Biel nach Nidau abwandern können. Idealerweise erstellt man dann auch noch eine offene Autobahn mitten durch das Zentrum, lässt den motorisierten Individualverkehr ungehindert durch die Stadt brettern und überall kostenlos parkieren. Beton und Autolärm sind ja so attraktiv für die Gutbetuchten, welche uns das Stadtkässeli füllen werden. Das nennen sie dann Investitionen, welche gut für die Steuererträge der Stadt Biel sind. Für mich ist das pure Realsatire.


Biennensis

Stimmt Sokrates! Alexi's Wunschgedanken ("Wohlfühlkultur") sind mit ständigen UNKOSTEN verbunden - und bringen NULL Einnahmen in die städtische Pleitekasse. Sowas nennt sich dann wohl Sozialkultur auf KOSTEN der Allgemeinheit. Kurz gesagt: Es sind immer die gleichen Steuerzahler, die die Wohlfahrtsgemeinschaft decken müssen...


sokrates

Auch ein Wort zu dir Alexis. Soeben habe ich deine Vision zur Seematte die niemals überbaut werden darf nochmals gelesen. Nach Alexis sollen an diesem Ort Joga-Kurse, Altersturnen, Schwangerschaftsturnen, Fittnessgeräte, Kinderspielplätze, Volleyballplätze, Konzerte, und Hallen mit verschiebbaren Wänden für Diskussionsrunden erstellt werden. Das haben wir doch alles. Warum nicht schöne Terassenförmig angelegte Miet und Eigentums Wohnungen mit Blick auf den See wie in anderen Städten der Schweiz? Verträgt der linke rot-grüne Sozialismus in dieser Stadt Biel solche Bauten nicht?


sokrates

Sicher ist jost rindlisbacher, dass der Allmächtige wenn es diesen gibt deine Stossgebete zum Abgang von E. Fehr hört. Damit ist der Stadt Biel aber nicht geholfen. Demnächst haben wir 1. Milliarde Schulden. Mit Plätzen zum Verweilen werden diese nicht kleiner. Es braucht Investitionen die Steuereinahmen generieren.


Alexis

Wer sich über Menschen mit einem politischen Amt beschwert, kann dies auch mit Anstand und Respekt tun. Fakt ist, dass Biel mit seinen Schulden längst pleite ist. Sich auf Kosten anderer „verschönern“ zu wollen, ist nicht korrekt. Sowie es nicht korrekt ist, Fr. 300‘000.—zur Belustigung der Innen-Stadtbevölkerung für Sommerinseln auszugeben. Das BT schreibt: „Die Bieler Sommerinseln werden mit dem «Flâneur d’Or 2020» ausgezeichnet. Der Preis des Fachverbands Fussgänger Schweiz ehrt „vorbildliche Projekte im öffentlichen Raum“. Was daran vorbildlich ist, weiss ich nicht. Im Nachhinein wird mir klar, dass man offenbar gezielt diesen Wettbewerb gewinnen wollte – etwas hochmütig, wenn andere bezahlen müssen -. Weshalb man für die Dekoration des Projektes für eine nachhaltige Zukunft, „Das leuchtende Schulhaus“ an der Mattenstrasse 90 vier Künstlerinnen braucht, eine sogar aus Zürich und eine aus Solothurn „eingeflogen“, während unsere Fachlehrer „Werken“ im Corona-Halt sind und dieses Projekt genauso gut hätten bewerkstelligen können, verstehe ich nicht. Was hat es gekostet? Wer bezahlt das? Auch da hat wohl der „(Künstler)Filz“ funktioniert. Auch hier, das hätte man im Rahmen der normalen Schulbildung weniger kostspielig haben können, zumal auch hier kein eigenes Geld vorhanden ist. Wer hat‘s bewilligt? Und genau hier erwarten wir, dass erstmals Schulden abgetragen werden, und die Stadt Biel nicht mit viel Umbauten, sondern mir Vernunft fit gemacht wird. Erst das Nötige, dann das Mögliche, …….“ Für ¨“Flausen“ ist im Moment nicht die Zeit.


sokrates

Bravo Brueggimann. Mit dem linken rotgrünen haufen scheiterten ausser den Sommerinseln praktisch alle grossen Bau Projekte. Das Agglolac Nein hat E. Fehr seinen Umzug nach Bern bestimmt leichter gemacht. jost.rindlisbacher du hast recht. Im gegensatz zu seinem "stotteri" Vorgänger spricht Erich Fehr rhetorisch Druckreif. Freue dich nicht zu früh auf eine Stadtpräsidentin. In dieser linken SP Biel schlummern einige Tannenhohe Kommunisten. Dann könnt ihr auf dem Zentralplatz eine Uhr die rückwärts läuft Installieren.


Biennensis

Es ist eben ein Problem wo wir in Bern haben. Viel zu viele dort oben leben vom Staat. Die leben von der Politik. Sie verbringen den ganzen Tag mit nichts anderem als mit Sitzungen, für die sie bezahlt werden.


Brueggimann

Biel stagniert, dies ist nicht die Schuld von Erich Fehr. Statt lösungsorientiert dominieren die Ideologien von links, grün.


jost.rindlisbacher

Und dann erhalten wir dann hoffentlich , eine Stadtpräsidentin, Präsidenten, dem Das Erscheinungsbild der Stadt Biel als wichtig erscheint, kräftig in die Hände Spukt, die Armel hoch krempelt, und die himmelschreibenden , unansehnlichen , Bahnhofplatz, Neumarktplatz, und die Betonwürste Esplanade , eine wahre Katastrophe für eine Stad wie Biel ,endlich in ansehnliche ,zum verweilen Einladende Platze umgestaltet, Und der Welt Uhrenstadt würdig ist. Eben mehr liefere als lafere , da ist Fehr Weltmeister.


sokrates

Erich Fehr den ich sehr gut kenne wird die Wahl in den Regierungsrat schaffen. E. Fehr wird auch von vielen Bürgerlichen Stimmen erhalten. E. Fehr hat nur einen nachteil, er ist in der falschen Partei.


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