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Frage der Woche

Kommt der Dialogprozess um den Bieler Westast zu wenig rasch voran?

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Symbolbild: Keystone
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Kommt der Dialogprozess um den Bieler Westast zu wenig rasch voran?

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Insgesamt 292 Stimmen
Ja, es ist gut, dass die Behördendelegation eingegriffen hat
25%

Ja, es braucht rasch eindeutige Resultate
29%

Nein, das gefährdet den Erfolg der Gespräche
34%

Nein, das ist eine unzulässige Einmischung
12%

Kommentare

Boezinger

Leiden eigentlich in dieser Stadt alle an Realitätsverlust? Heute behauptet das Bieler Tagblatt, seit der Eröffnung des Ostastes hätte der Verkehr in der Stadt spürbar abgenommen… Möglicherweise gemessen an der Anzahl Skateboards pro Zeiteinheit. Nicht aber den Zeitverlust von A nach B, der sich seither um das Dreifache gesteigert hat. Ab 16:30 bis 18:30 z.B. vom Zentrum Richtung Bözingen das totale Chaos!!


Ritiker K.

Ich finde es schwierig, das Tempo eines Dialogprozesses zu beurteilen, von dem es kaum Infos gibt. Bei einem solch grossen Projekt, welches massive Auswirkungen auf die Stadt haben wird, finde ich "gut Ding will Weile haben" Für mich ist es unbestritten, dass die Nord/Süd Achse Ländtestrasse/Bernstrasse vom Verkehr entlastet werden sollte. ich bin für einen (richtigen) Tunnel. Autobahnanschlüsse im Zentrum sehe ich eher kritisch. Ich hoffe auf eine gute Lösung. Obs der Dialogprozess schaffen wird?


spirit off

Am Montagmorgen ist es auf der A5 bei Twann-Tüscherz zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos und einem Lastwagen gekommen. Die A5 wurde komplett gesperrt und der Verkehr musste über das südliche Bielerseeufer umgeleitet werden... ALSO, GEHT DOCH! Jetzt wo das Nordufer nun auch noch nach Tunnels schreit, zum x-ten Mal: Vergesst doch den sehr teuren und aufwendigen Westast und weicht doch aus, in das schnelle, billigere verkehrsentspannende Grosse Moos, wo ja auch seit Jahren, Aarberg, Bargen, Kallnach... bis Kerzers/Ins nach Umfahrungen schreit! Thiele und Murten sind dann in Reichweite! - Port stimmt nächstens über einen Tunnel ab, warum nicht der entscheidende Biel-Süd-Umfahrungstunnel, ma fois, zu Lasten der TwannerRadarStrecke...


Biennensis

Es ist an der Zeit (@rindlidsbacher/@sokrates), diesem rot/grünem Gespann am kommenden Wochenende einen Denkzettel zu verpassen.


Boezinger

Wider typisch BT. Es geht nicht um den Dialogprozess, sondern um den Westast. Diesen benötigt's in der vorgesehenen Form ganz bestimmt nicht. Weshalb auch? Am linken Seeufer kann die Autobahn ohnehin nicht weitergeführt werden. Zudem habe ich nicht den Eindruck, dass die Stadt durch die Autobahn entlastet worden wäre – im Gegenteil. Durch die hirnrissige autofeindliche Politik der Stadt haben die flankierenden Massnahmen dazu geführt, dass die Probleme weiter gestiegen sind… Anders gesagt, bei vernünftiger städtischer Verkehrspolitik wäre dieser Autobahnanschluss gar nicht nötig gewesen und wir hätten viel Geld gespart…


Manon des Sources

Stöcklis Credo: nach mir die Sintflut. Er sieht immer und überall „überdimensional“, und will sich ein Denkmal setzten. Wenn man Flugaufnahmen der Autobahnen rund um Biel anschaut, muss man sich fragen, wie man so viel Land verschwenden kann. Es wäre weit weniger nötig gewesen. Dann macht schon mal den Tunnel, der noch einige Überraschungen bereithalten könnte.


sokrates

Das war schon immer Stöcklis Credo @jost rindlisbacher. Zahlreiche untaugliche Schnellschüsse sind schon auf seinem Mist gewachsen. Wieviel Geld dieser Bieler Provinzkönig schon verlocht hat geht auf keine Kuhhaut. Die Bieler werden Stöckli wieder wählen und das Bieler Tagblatt widmet ihm nochmals eine ganze Seite. Nach dem Motto, kritisiere niemals einen Freund der für eine Subvention der Gazetten einmal zustimmen könnte.



jost.rindlisbacher

Das ist eine unsägliche Geschichte. Einverstanden die Dialog Gruppe kommt nicht von Fleck. Was mich aber entäuscht, wo bleibt Herr Ständerat Stöckli. diese Projekt ist unter anderem auch auf seinem Misst gewachsen. Er schweigt , wie eine Herde schweigender Lämmer.Natürlich Der Herr möchte wiedergewählt werden.Ganz , sehr waches verhalten von Stöckli, anstatt seine Vision in der Findungsgruppe zu vertreten. Und wie sich der Verkehr in den nächsten 20 Jahren entwickelt weis schlicht niemand.


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