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Frage der Woche

Klimastreik: Notstand oder Hysterie?

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Bild: Nico Kobel
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Klimastreik: Notstand oder Hysterie?

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Resultate
Insgesamt 316 Stimmen
Ja, die Lage ist absolut dramatisch.
53%

Ja, wenn nichts passiert, ist unser Planet gefährdet.
24%

Nein, unser Einfluss auf die Erwärmung ist minimal.
14%

Nein, die Natur hat sich stets angepasst.
9%

Kommentare

spirit off

...im Juni bereits, das Internationale Truckerfestival in Interlaken!


spirit off

im Juli 2019 steigt der alljährliche CO2 Wettbewerb, mit Tractor Pulling in Schwadernau!


mstuedel

Wir haben zu lange unsere Augen davor verschlossen, dass wir mit unserem momentanen Lebenswandel nicht nachhaltig leben. Es ist bequem, dies zu verdrängen und der nächsten Generation den Schwarzen Peter zuzuschieben. Nun hat dies die nächste Generation realisiert und händigt uns den Schwarzen Peter zurück. Dies bringt einige auf die Palme. Wenn man einen Stein in den Schweinestall wirft, quietscht bekanntlich die Sau, welche es trifft. Zu den nicht ökologischer Gewohnheiten der jungen Generation: Hier müssen wir uns die Frage gefallen lassen, von wem sie diese gelernt hat: die Flugreisen machen sie wohl eher wegen ihren Eltern, und auch beim Littering haben sie's den Älteren abgeschaut. Gerade an den Klimademos gibt sich die junge Generation aber sehr viel Mühe, uns ein gutes Vorbild zu sein. Als Dank werden sie mit gefälschten Fotos von alten Streetparades verleumdet. Beschämend.


Biennensis

Suum cuique..


Ritiker K.

Letzthin habe ich mich mit einem über 40ig jährigen Schweizer unterhalten. Engstirnig, naiv, borniert, nicht lernfähig und fremdenfeindlich. Mein Fazit: Die sind alle so (sogenannte Fascho-Wutbürger)


Biennensis

Der berühmte Einzelfall - das ist erschreckend - erweist sich oft als flächendeckend.


Ritiker K.

Was für eine schöne einfache Welt in der eine Geburtstagsparty im Wald für alle jungen Menschen in der Schweiz steht.


Biennensis

Es muss etwas getan werden... (?!) Die Strecke des Vitaparcours im Bieler Längholzwald kreuzt auch die beliebte Grillstelle am Heidenstein. Dabei staune ich jedesmal über die Hinterlassenschaften unserer ach so Umwelt- und Klimabewussten Jugend. Zahlreiche Glückwunschkarten (Liebe Vanessa, alles Gute zu Deinem 18. Geburi...) liegen herum. Pet-Flachen und 33cl Bierflaschen en masse. Dreck soweit das Auge reicht. Doch damit nicht genug. Zweifel Chips (Familienpackungen) liegen zu 3/4 gefüllt herum. Ganze Kartons von Bierflaschen und Mineralwasser (nicht einmal geöffnet) liegen im Unterstand eines Waldhauses auf den Holzbänken. Torten, die zum Teil noch bis zur Hälfte (einfach so) herumliegen. Sogar Geschenksäcke mit Weinflaschen wurden achtlos liegengelassen. Auch beim nahen Brunnen liegen immer noch zahlreiche Bierflaschen im kühlenden Wasser. Mein Fazit: Es sind genau diese jungen Weltverbesserer (sogenannte Umwelt-Gutmenschen), die in der Bieler Innenstadt für mehr Umwelt- und Klimaschutz demonstrieren gehen. Dabei haben sie ihren Dreck (Augen zu und tschüss...) im Wald schon längst aus ihrem Klima-Gedächtnis gestrichen...


Ritiker K.

Das Waldsterben, die Luftverschmutzung und den Feinstaub als 'Theorien' zu bezeichnen grenzt an absolute Realitätsverweigerung. Ich bin froh, dass die Jungen die Augen nicht verschliessen und realisieren, dass etwas getan werden muss und das es beim Einzelnen anfängt, jedoch dort nicht aufhört, sondern auf nationaler, ja globaler Ebene gehandelt werden muss.


sokrates

Nach dem Waldsterben die Luftverschmutzung danach der Feinstaub und jetzt die Klima Erwärmung. Immer wieder gelingt es einigen Politiker die Bevölkerung mit Weltuntergangstheorien für sich zu gewinnen. Die Vermarkter der 14. jährigen "Göre" aus Schweden verfügen inzwischen über ein beachtliches Aktienkapital. Es würde mich nicht verwundern wenn die Politik ihr noch einen "Nobel" Preis vergibt. Inzwischen bestehen die täglichen Nachrichten nur noch aus dramatischen Naturereignissen. Über die Verdummung der Politiker schweigen die Medien.


Kein Benutzername

Die Klimastreik-Demonstration Ins war ein totaler flopp! Statt der erwarteten 500 Teilnehmer, kamen nicht mal Die Hälfte ( 250 ), auch nicht 200, sondern unter 160 ( 157 nachgezählt auf Video ) Auch niemand hat sich dafür Interessiert, ausser ein paar Journalisten. Also reine Beschäftigung für Gemeinderat, Gemeindeschreiberei, Ortspolizei und Kantonspolizei. Max Iseli Ins (Video kann ich Ihnen zusenden, wenn Sie mir eine Email Adr. zusenden.) iselimax@msn.com


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