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Frage der Woche

Finden Sie es richtig, dass die Stadt Biel die subventionierten Betreuungsscheine unbeschränkt einführen will?

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Symbolbild: Keystone
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Umfrage

Finden Sie es richtig, dass die Stadt Biel die subventionierten Betreuungsscheine unbeschränkt einführen will?

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Resultate
Insgesamt 117 Stimmen
Nein, Kinderbetreuung ist nicht Aufgabe der Stadt.
42%

Nein, das kann sich die Stadt nicht leisten.
11%

Ja, denn es ist unfair, wenn nicht alle, die Anspruch haben, profitieren können.
33%

Ja, denn nur so wird es keine Warteliste mehr geben.
14%

Stichwörter: Umfrage der Woche

Kommentare

Biennensis

Es gibt nur einen einzigen Leistungsausweis, die mir (7 Jahre alt) die Stadt Biel-Bienne anerboten hat. Es war die Frage: "Bei welchen Elternteil ich nach der Scheidung leben möchte". Meine Antwort: Bei BEIDEN, sie müssen zusammen bleiben! Falsch, da gibt es noch einen zweiten Leistungsausweis: Bei meiner Einschulung (Schulhaus Sahligut) hatte mir meine damalige Erstklasslehrerin ein Bus-Jahres-Abo "geschenkt" - finanziert durch die Stadt Biel-Bienne. Dafür muss ich mich wohl noch bei der Stadt Biel-Bienne bedanken... Stimmt: Heute werden die Schüler bereits vor der Haustüre mit dem Schulbus abgeholt. Der extrem lange Schulweg bis zur nächsten Bushaltestelle - und von der Zielhaltestelle bis zur Schule, kann/darf den armen Kindern (ganz einfach) nicht mehr zugetraut werden...


Manon des Sources

Kritiker – die Frage in ihrem letzten Satz ist längst beantwortet – lesen, Kritiker, lesen – und um ihre zweite Frage zu beantworten, ja, ich habe „in diesem Fall“ Ahnung! Zufrieden? Keine Krippe für die, die daheim sind, gilt vielleicht für Schweizer, sonst ist‘s leider (noch?) nicht so, das ist Fakt! Zu Ihrer Behauptung, ich plädiere für „früher war es besser“, auch da sollten Sie mal nachlesen. Sie behaupteten, es hätte damals „Schul- und Betreuungsstrukturen“ gegeben, was falsch ist – also war es „nicht besser“. Das hat ihnen auch Biennensis bestätigt. Auch hier, lesen! Ich habe von Ihnen im Übrigen noch nie einen Kommentar gelesen, in dem sie nicht irgendjemanden belehren – natürlich mit Link!! – oder sonst irgendwie anpissten! Eigenartig, dass sie uns allen genau dies vorhalten??


Ritiker K.

Manon des Sources Statt sich darauf zu Konzentrieren wo und wie sie mir verbal einen ans Bein 'ginggen' können, wäre es eventuell ratsam, auch die Texte zu lesen und zu versuchen diese zu verstehen. Sie wettern über dieses und eines und die bösen Eltern die für die Ferien und ihre Autos sparen und gleichzeitig ihre Kinder in die Krippe schicken (wo sie auch wissen, dass diese von der Stadt bezahlt werden), dabei geht es hier um ein Thema: Die unbegrenzten Betreuungsgutscheine für Bieler Eltern. Haben Sie sich damit auseinandergesetzt? Wissen Sie wie das System funktionieren wird? Haben Sie gemerkt, dass die Subventionen an die Erwerbstätigkeit gekoppelt ist? Es ist ja ziemlich amüsant zu lesen wie sie, Manon des Sources die Kommentarfunktion nutzen um ihr Stammtischgepoltere los zu werden und anderen mitzuteilen wie diese keine Ahnung haben (Sie haben in dem Fall eine Ahnung?) "Keine Krippe für jene, die ohnehin daheim sind und von uns leben" - das wird schon mal erfüllt. Und sonst? In einem stimme ich mit Ihnen überein, die Zeiten sind nicht mehr die gleichen wie früher. Also, nebst dem 'früher war alles besser' und ihren genauen Kenntnisse über Ihre Nachbarn - was halten sie eigentlich davon, dass die Stadt Biel unbegrenzt Betreuungsgutscheine einführen wird?


Manon des Sources

Ja, Herr Kritiker ….. wäre, hätte, Velokette und ihr Konjunktiv! Sie reden sich wieder einmal auf Ihre Art raus, indem sie versuchen, andere zu diskreditieren. Wenn Sie die Zeilen von Biennensis lesen, dann sagt dies genau das, was ich meinte. Glauben Sie ernsthaft, einer Mutter bricht es nicht das Herz, wenn sie um Mitternacht ihren Sohn vor der verschlossenen Wohnungstüre vorfindet? Sie, Kritiker, haben wirklich keine Ahnung, wie hart manche Familien damals durch mussten. Ihre Masche, schön anderen "ein frustriertes Leben" andichten. Wie "intelligent". Heute geht es den Familien besser und sie bekommen auch Hilfe. Das ist in Ordnung, sofern nur jene Hilfe bekommen, die eben nicht für den BMW und die Ferien die Kinder fremdbetreuen lassen wollen. Deshalb muss genau hingeschaut und kontrolliert werden. Biennensis wünsche ich, dass er aus dieser traurigen Kindheit doch etwas positives mitgenommen hat, nämlich die Tatsache, dass die Mutter ihn liebt und nicht einfach weggegeben hat und er dadurch stärker geworden ist. Vergessen kann man dies nie.


Biennensis

Früher (70er/80er) hatte es keine Schul- und Betreuungstrukturen. Hatte ich als Schlüsselkind mein Schlüssel zu Hause liegen lassen, so sass ich am Abend bis Mitternacht "ganz einfach" im dunklen Treppenhaus fest, bis meine Mutter von der Arbeit nach Hause kam. Im Treppenhaus gefangen: Unsere Wohnung befand sich im 4.5 Stock. Stetig hatte ich die Beleuchtung des Aufzugs (Glastüren) im Visier, damit mich keiner im Treppenhaus ertappen konnte. Stoppte der Aufzug im 5. Stock, so stieg ich die Treppe zum im 4. Stock runter usw. Es war wie ein schlechtes Katz-und-Maus-Spiel.


Manon des Sources

Kritiker – ich kann Sie beruhigen, mein Leben ist überhaupt nicht frustrierend, weil wir nicht alles haben müssen, schon gar nicht jetzt und sofort. Wir haben noch einen Vorteil, wir schätzen das, was wir uns verantwortungsbewusst selber erschaffen haben. 


Manon des Sources

Danke, Herr Kritiker, der offenbar besser weiss, wie es bei Biennensis war! Damit Ihnen die Lektüre nicht ausgeht, hier einen Link, sie wollen ja nachkontrollieren können! https://www.msn.com/de-ch/lifestyle/leben/kinder-in-deutschland-werden-immer-unverschämter-weil-eltern-mit-der-erziehung-überfordert-sind/ar-AAHzRtm?ocid=spartandhp - Die Zukunft sieht wohl etwa so aus: "Kinder in Deutschland werden immer unverschämter, weil Eltern mit der Erziehung überfordert sind. Eltern sind jedoch selbst erhöhter Stressbelastung ausgesetzt, müssen arbeiten, sich um den Haushalt kümmern und sich darum sorgen, dass das Zimmer ihrer Töchter und Söhne aufgeräumt ist." Ja, da darf man sich schon fragen, ob es denn Sache der Eltern ist, die Kinderzimmer aufzuräumen??


Ritiker K.

wäre... hätte.. das ist der Konjunktiv er wird auch als Möglichkeitsform bezeichnet. Der Konjunktiv zeigt jedoch nicht an, dass etwas möglich ist. Sie scheinen ja eine wirkliche 'Früher war ALLES besser' Person zu sein, Manon des Sources. Keine Mutter hätte früher sein Kind freiwillig zuhause gelassen, aber Heute sind ja ALLE so anders weil ALLES gratis ist und einfach ALLE nur noch an sich selber denken. Ihr Leben muss echt frustrierend sein.


Manon des Sources

Kritiker: Sie scheiben ….. ob es für Sie und für Ihre Mutter einfacher gewesen wäre, wenn sie während dem Tag gearbeitet hätte weil es die Schul- und Betreuungsstrukturen erlauben? ….Wo bitte gab es denn zu jener Zeit Schul- und Betreuungsstrukturen?? Damals war es nicht wie heute, wo hinter fast jedem Schüler ein Betreuer, ein Psychologe, ein Nachhilfelehrer, ein Sprachlehrer, ein Logopäde und ein Sozialarbeiter für die Hausaufgaben steht, die die Kinder in der Schule machen können und womöglich noch verköstigt werden. Die damalige Zeit ist mit heute überhaupt nicht vergleichbar. Keine Mutter liess ihre Kinder freiwillig allein zu Hause. Zudem schämte man sich, bei der Gemeinde Hilfe anzufordern. Man arbeitet um die Familie mit Nahrungsmitteln und Kleidern zu versorgen, nicht für den BMW und die Ferien. Heute gibt es Schulen, da sind mehr Betreuer als Lehrer tätig, und die Eltern freuts!! Bei uns ist ja alles gratis!


Biennensis

@Ritiker K.: Vielen Dank, dass Sie meine Geschichte nicht ins Lächerliche ziehen und dabei sachlich bleiben. Früher (Ende der 70er / Anfangs der 80er) lief das Gastro-Geschäft auf Hochtouren. Das Hauptgeschäft (Lohn/Umsatz/Trinkgeld) war nicht während dem Tag, sondern im Abendgeschäft (Platten-Service, Weine etc.) zu generieren. Auch logisch, dass am Wochenende (Freitagabend bis Sonntagabend) das Geschäft auf Hochtouren lief. Damals liessen viele Stammgäste von ihrem Zahltag 30 - 50 Prozent im Restaurant liegen. Langer Rede kurzer Sinn: Klar wäre es einfacher gewesen am Tag zu arbeiten - doch damals war der Grundlohn extrem niedrig. Umsatz (Umsatzbeteiligung) und Trinkgeld waren damals ein sehr wichtiger Bestandteil des Einkommens, wo wir wieder beim Abend- und Wochenendgeschäft sind.


Manon des Sources

Wir sind uns in der Schweiz nicht bewusst, dass es in Nordafrikanischen Ländern, in Frankreich und Italien (?) üblich ist, dass man die Kinder am Morgen abgibt und am Abend wieder abholt. Kindererziehung ist Sache des Staates. Eine Bekannte, verheiratet mit einem Tunesier, sagte mir, wenn ich keinen Krippenplatz bekommen, dann gebe ich meinen Sohn am Morgen im Büro der Fürsorge ab, und hole ihn am Abend wieder, die sollen dann selber schauen. Pikant dabei, sie war von Donnerstag bis Samstag am Abend auf der „Piste“, ihr Mann von Montag bis Mittwoch. Auf meine Frage, wie sie dies später mit den Schulaufgaben machen wolle, sagte sie, ich mache mit meinem Sohn sicher keine Hausaufgaben, das ist Sache der Schule, ich will mit ihm nur schöne Sachen machen, er soll an mich nur schöne Erinnerungen haben, keine an mühsame Schulaufgaben!! Also, dann denkt mal nach, wir sind auch bald soweit. Auch das sind Fakten und keine Märchen.


Ritiker K.

Illegaler Sozialhilfebezug und/oder Subventionen für Krippenplätze können Sie direkt melden sozialdienst@biel-bienne.ch


Manon des Sources

Sie sagen …… Von Sozialhilfe leben, kein steuerbares Einkommen haben und die Kinder vom Staat bezahlt jeden Tag in die Krippe schicken - das geht nicht. Da irren Sie, Kritiker, in Biel geht das, das sind Fakten, keine Märchen.


Ritiker K.

Lieber Biennensis - das ist eine nicht ideale Situation die Sie hier beschreiben. Ich frage mich, ob sie sich schon mal überlegt haben, ob es für Sie und für Ihre Mutter einfacher gewesen wäre, wenn sie während dem Tag gearbeitet hätte weil es die Schul- und Betreuungsstrukturen erlauben? Ich denke schon. Wieso gerade Sie (!) nicht sehen, dass dies sozial und ökonomisch Sinnvoll ist, erstaunt mich. Oder sind sie jemand von der 'Weil ich es nicht so gut hatte sollen es andere auch nicht gut haben dürfen!" Fraktion? Ich empfehle - vor allem Personen die hier die Situation von Eltern beschreiben, die scheinbar in der Sozialhilfe leben, nicht arbeiten und die Kinder jeden Tag in die Krippe bringen - dringend, sich mit dem System der Betreuungsgutscheine auseinander zu setzen. (https://www.gef.be.ch/gef/de/index/familie/familie/familienergaenzendebetreuung/gebuehrensystem/infos_fuer_gemeindenundinstitutionen.html) "Personen welche die kantonalen Richtlinien in Bezug auf Arbeitspensum und Einkommen erfüllen, haben Anrecht auf einen Betreuungsgutschein" steht auf der Website der Stadt Biel. Sprich: wer nicht arbeitet und kein (steuerbares)Einkommen hat, der bekommt keine subventionierten Betreuungsgutscheine - ist auch schon heute so. Neu werden die Daten von der Steuererklärung automatisch beigezogen. Von Sozialhilfe leben, kein steuerbares Einkommen haben und die Kinder vom Staat bezahlt jeden Tag in die Krippe schicken - das geht nicht.


Biennensis

Mensch sein heisst, Verantwortung tragen! Ich habe während meiner Kindheit das Beste aus meiner Situation gemacht. Nach der Berufslehre folgten die Kompensations-Jahre (Konsum-Jahre - Bankkonto regelmässig im Minus), bis ich endlich (zu meinem Glück) gemerkt habe, dass weniger definitiv mehr ist. Getreu nach dem Mitto: Minimalistisch und frei leben - weniger ist mehr! Frage: Soll ich jetzt für meinen minimalistischen und nachhaltigen Lebensstil, bei einer Nullzins-Politik und sinkenden Umwandlungssätzen bei der Rente - für mein angespartes Geld (Vermögenssteuer) bestraft werden. Für Einkünfte, die ich bereits schon mehrmals versteuert (Lohn, Dividende usw.) habe. "Ich lass das jetzt mal so im Raum stehen."


Biennensis

Meine Eltern liessen sich scheiden, wo ich erst 7 Jahre alt war. Mein Vater hat seine Alimente pünktlich Monat für Monat bezahlt. Meine Mutter sorgte für den ganzen Haushalt (Kochen, Waschen etz.) - und hat jeden Abend (Mo. - Fr. 18:00 - 23:30 Uhr, Sa./So. 09:00 - 22:00 Uhr) als Servicekraft (Hotelfachschule) gearbeitet. Wir hatten kein Auto. Sozialhilfe haben wir keine beansprucht. Ich wuchs als Schlüsselkind auf. Vorgekochtes Essen am Abend selber wärmen, selber zu Bett gehen, Hausaufgaben selbstständig erledigen. Heute: Mittagessen in der Schule, Hausaufgabenhilfe, Kinderbetreuung, Subventionen, Ergänzungsleistungen rund um die Uhr. Viele fordern immer nur, ohne selbst etwas an den Unkosten beizusteuern. Stimmt! In den goldigen 80ern war eine Scheidung ein echtes Tabu. Heute: "Wir haben uns auseinandergelebt - oder - unsere Beziehung ist eingeschlafen." Die Gemeinde und der Staat sollen das selbstherbeigeführte "Unglück" mit Sozial- und Ergänzungsleistungen, Subventionen, Kinderkrippe, Betreuungsgutscheine à discrétion usw. doch gleich selbst bezahlen! Die goldenen 2000ender! Die hohle Hand zu machen ist für viele zum Volksport Nr. 1 geworden. LEIDER!


Manon des Sources

Ja, Herr Kritiker, es gibt Familien mit zwei Kindern, die täglich in der Krippe sind, währen Vater und Mutter (mit Matur) den Tag auf dem Balkon bei Bier und vielen Zigaretten verbringen, Grossmutter lebt ebenfalls gut von Sozialleistungen! Man besitzt alles, grosses Trampolin, Velo und Trottinet, Rollschuhe. Kinderspielzeug landet auf der Strasse im Abfall ohne Vignette mit Plakat „gratis“ und wird nicht ein Jahr behalten, damit das zweite Kind das Velo nächstes Jahr gebrauchen kann. Die Realität ist, dass keiner auf etwas verzichtet, jedes Familienmitglied ein Handy, PC, und Ferien müssen die einem ja bezahlen. Der Staubsauger vom Amt wird entsorgt, wenn der Staubsack voll ist, weil man nicht weiss, dass dieser ersetzt werden muss. Ich weiss, dass man nicht von „früher“ reden soll. Man hatte weder Ferien noch massenweise Spielzeug, musste sich nach der Decke strecken und war nicht unglücklich. Kein Amt hat einfach bezahlt. Eltern wie oben beschrieben, mit guter Ausbildung, sollen arbeiten gehen müssen, und nicht 10 Jahre vom Amt leben. In Biel wird nicht hingeschaut. Wie sagte eine junge Frau: „wir bekommen in Biel alles neu“! Das sagt doch alles und jeder zieht nach Biel-Bienne, wo es so bien ist. Wenn jede/r so viele Kinder in die Welt stellen würde, wie er selber ernähren und durchbringen kann, sähe die Welt auch anders aus! Keine Krippe für jene, die ohnehin daheim sind und von uns leben.


Ritiker K.

Die Stadt Biel hat gar keine wirkliche Wahl. Stellt sie nicht auf Betreuungsgutscheine um, so wird sie kein Geld mehr vom Kanton für die Kinderkrippen erhalten. Der Kanton hat diktiert: Betreuungsgutscheine oder keine Subventionen mehr.. (https://www.gef.be.ch/gef/de/index/familie/familie/familienergaenzendebetreuung/betreuungsgutscheine/uebersicht.html) Ich bin immer wieder erstaunt, wie weit einige Personen von der Realität des Alltags vieler Eltern sind. Wenn sie die Kinder nicht an einzelnen Tagen in die Krippe geben können, so können sie nicht arbeiten, würden also in der Sozialhilfe landen. Was ist nun besser - Eltern die Arbeiten und Kinder die in die Krippe gehen oder Eltern in der Sozialhilfe zuhause mit ihren Kindern? Aber die Generation die in den Goldigen 80ern ihr Geld verdient haben meinen wohl noch immer, gut bezahlte Arbeit sei leicht zu finden und reiche dann auch gut aus für die Hausfrau zuhause die auf die Kinder schaut. Tempi passati. Die Wirtschaft zahlt so schlecht, dass viele Eltern selbst mit zwei arbeitenden Personen nicht genug Geld nachhause bringen. Working Poors sind eine bittere (eigentlich inakzeptable) Realität und das Problem liegt nicht beim Staat, sondern bei der Wirtschaft, welche ungenügende Löhne bezahlt. Da mutet es dann schon etwas komisch an, wenn Personen, welche offensichtlich mit dem goldenen Löffel im Mund geboren sind, meinen es sei alles nur ein Luxus. (Ps: In Krippen gehen nicht nur Kindern von armen Familien)


sokrates

Der Sozialismus wiehert wieder einmal mehr zur Kasse. Wer bezahlt die Betreuungsscheine ???. Die Rentner und auch andere Mitbürger. Viele Kinder müssen in die Kita weil Mama für die Leasing Rate der Luxus Karosse arbeiten muss. Schaut euch die Eltern Taxis vor den Kitas einmal an. Hochkarätige Limousinen zieren das Strassenbild.


Biennensis

Erst Kinder auf die Welt stellen, dann beim Staat/Gemeinde die hohle Hand machen!


Observador

Statt Betreuungsgutscheinen wie aus dem kapitalistischen Amerika importiert, sollte die Stadt selbst genug Kinderkrippen betreiben. Ziel ist die Kinderbetreuung, nicht der Reichtum von privaten Betreibern. Betreuungsgutscheine sind zu teuer!


superb

Wo zieht man den Strich? Finanziell schwächere bekommen von der Allgemeinheit ( Gemeinde,Staat und Bund) Unterstützung. Wollen wir alles von Ämtern unterstützen lassen, und dann jammern wenn die Steuern zu bezahlen sind?


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