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Finden Sie es richtig, dass das neue Spitalzentrum in Brügg entstehen soll?

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Finden Sie es richtig, dass das neue Spitalzentrum in Brügg entstehen soll?

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Resultate
Insgesamt 278 Stimmen
Ja, das ist der perfekte Standort.
45%

Ja, alles ist besser als das Beaumont,
28%

Nein, das Spital gehört nach Biel.
14%

Nein, es gibt bessere Standorte.
14%

Kommentare

Manon des Sources

«Ich kam nie zu spät!» sagte er von sich. Möglich, er hat auch kein Event "ausgelassen". Es ist aber auch "nie zu spät" aufzuhören, und den Stab zu übergeben, nicht alles war Gold was glänzt, nicht wahr? Er hat so viele Mandate, dass auch das "Kässeli" gut bestückt sein dürfte?


Biennensis

Beim Namen Hans Stöckli kommen mir die vernachlässigten Bieler Schulgebäude und seine zahlreichen Kässeli's in den Sinn. Auch hat er sich für den WESTAST stark gemacht. SP-Ständerat Hans Stöckli leitete die Arbeitsgruppe, welche die Autobahnanschlüsse mitten (!) in Biel durchsetzte - und schwieg danach trotz viel Kritik...


Manon des Sources

Hans Stöckli: Legislatur 2019-2023 - Er glaubt noch immer, dass er der Beste ist und kriegt den Rachen nicht voll genug. Was er in Biel alles verbockt hat, hat ihm wohl noch niemand gesagt. Er fühlt sich noch immer wie Gott, und sagt: «Bei einer Wiederwahl werde ich mich weiterhin mit Herzblut und Freude … Ich würde mich sehr freuen, wenn ich als 15. Berner zum Präsidenten des Stöcklis !! gewählt würde und dem Ständerat und der ganzen Schweiz unseren schönen Kanton Bern näher bringen könnte. Er hatte es in der Hand, genügend Bauland für ein Spital im "Unterland" zu reservieren. Eine Sport-Arena brachte ihm mehr Stimmen. Hoffen wir, dass die Wähler auch daran denken!!


spirit off

...al$ ich anfang$ 90er Jahre den Gro$$au$bau "Vogel$ang" zukunft$trächtig, ablehnend kommentierte, war ich einer der grö$$ten "Netzbe$chmutzer"... Heute wird doch in der Fläche geplant... und bereit$ "normal"!


Manon des Sources

Der Mensch braucht dringend Publikum und Applaus, deshalb stellt er Fragen, wartet die Reaktionen ab und belehrt danach nach Dr. Google. Das ist sein Spiel. Austeilen kann dieser Besserwisser, aber dann wie ein Mimöschen heulen, wenn‘s in die Hose ging! Verlangt gar ihm die „Quelle“ zu liefern zur "Kontrolle" (14.8.2019. 0827h) nennt mich, Zitat: „das ist wirklich ein kindischen Troll“, beschwert sich aber gleichzeitig ..“ wo und wie sie mir verbal einen ans Bein 'ginggen' können“ …und ….“ Ich frage mich, wie diese Person (ich) reagieren würde wenn mit ihr so umgegangen „würde“, (das tun sie, Kritiker, jeden Tag) gibt dann aber stolz zu, „Na ja. Bis jetzt hat es zumindest Spass gemacht zu lesen was für Quatsch postuliert wurde“. Armer Mann!


Biennensis

Es kann nicht sein, was nicht sein darf. Der Kritiker glaubt viel leichter eine Lüge, die er schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die ihm völlig neu ist


Manon des Sources

Kritiker: Oh jehhhhh, ausgerechnet SIE!! Das ist doch genau IHRE Masche, andern etwas unterzujubeln. Ihr Spiel haben wir schon lange durchschaut, sie überraschen nicht mehr. Werden Sie doch einfach Influenzer, dann stehen sie endlich im Mittelpunkt und wir sind den grippalen Infekt los. :-) danke. Derailment: englisch “Entgleisen”; eine Diskussion über ein Thema in eine Diskussion über ein anderes Thema umlenken/ablenken. Zitat Kritiker ….ich stelle mir nur z.B. diese: Frage "Ob es die Romands aus dem Bernern Jura goutieren in die 'Deutschschweiz' ins Spital zu gehen?". Whataboutism: Argumentationstechnik, bei der man auf einen kritischen Vorwurf über ein Versagen mit einem Verweis auf ein Fehlverhalten oder einen Missstand auf der anderen Seite, zum Beispiel der des Gesprächspartners, verweist: Ihre Zitate, Kritiker: …SIE dichten andern ein „frustriertes Leben“ an und bezichtigen sie, in hier ihr „Stammtischgepoltere loszuwerden“, behaupten „XY ist offensichtlich ein Mann, zwei Dinge gleichzeitig tun – unmöglich“, sprechen von „ein kindischer Troll“, und „Sie können sonst auch noch etwas 'Statistik für Dummies' machen“. Das sind IHRE Zitate, IHRE Art zu reagieren, wenn man ihnen auf dem Schlips tritt. Derailment und Whataboutism, Sie sagen es!!


Ritiker K.

Grosses Kino: Whataboutism und Derailing vom Feinsten.


Biennensis

Bahnhöfe sind eigentlich die Visitenkarte einer Stadt, möchte man meinen... Endstation (Gare Terminus) Biel-Bienne: Ich schreite die Passage hinunter zum Hauptausgang. Schwarze Kulturbereicherer (Dealer) kommen mir entgegen. Keine Polizei weit und breit (Zimmerstunde?). Die Kulturbereicherer sprechen mich an. Wortlos ignoriere ich die Willkommens- und Aushängeschilder der Roten und Grünen. Am Portal zu Biel (Bahnhofausgang) sehe ich die Hirschhornhütte aus Holzpaletten. Überall liegen ausgediente Schuhe mit Plastikblümchen und Schildchen (Friedhofstimmung?) herum. Rauch und süsser Duft liegt in der Luft (was wohl die Klima-Greta dazu meint?). Auf dem Weg zu meinem Velo (ist es noch da?) sehe ich zahlreich verbrauchte Menschen (Kiffer, Alkies, Drögeler usw.), die Reihenweise auf den Bänken ihren sozialen Tag absitzen. Mein erster Gedanke: Ici c'est Bienne. "Willkommen" in Biel. PS: Stimmt! Die Stadt bräuchte dringendst ein neues Spitalzentrum - am besten gleich am Bieler Bahnhofplatz.


Manon des Sources

Biennensis: Die Geister die ich rief :-) .. Wenn Sie solche „Visionen“ in den Äther senden, könnte es sein, dass Kritiker von den 5 Weisen (Stadtregierung) eine „Machbarkeitsstudie“ verlangt, und Fräulein Immergrün die Bewilligung einer Nach-Hirschhorn-Winterinsel-Skulptur für dessen Randständige auf dem Bahnhofplatz durchpaukt. Die „gekürten“ (Tele Bilingue) dauerbesoffenen „Künstler“, sind schon da, die leeren Bierdosen und Zigipäckli, die wir bezahlen, unter dem Bänkli auf dem Boden, und erfrieren lässt man niemanden!


Biennensis

Falsch! Die Schulden betragen jetzt schon gegen 850 Millionen. 19.09.2019: Die Stadt Biel ruft nicht den Finanz-, sondern den Klimanotstand aus! Sollten im kommenden Winter die Temperaturen in der Watch City zu Biel in den Minusbereich fallen, werden trotz Klimaerwärmung unverzüglich Winterinseln (Aufwärminseln) installiert.


Boezinger

Hört doch mit diesem (erneuten) Irrsinn auf! Habt Ihr aus der Vergangenheit nichts gelernt (Sportstadien)? Muss das Geld denn haufenweise zum Fenster hinausgeschmissen werden? Sind Euch die 800Mio Schulden der Stadt Biel und die jährlichen Defizite des Kanons von über einer Mia (NFA)nicht genug? Natürlich gibt es immer bessere Standorte! Das Beaumont mag suboptimal sein, aber es besteht nun einmal. Immerhin ist die Aussichtslage für Patienten und Besucher wunderbar. Es ist bestimmt das Vernünftigste, sich mit dieser Lage abzufinden und sie zu optimieren. Das dringendste ist eine zusätzliche Zufahrt, ev. von der Leubringenstrasse her.


Espresso

Wenn ich all diese z.T. irren und wirren Kommentare hier überfliege, so frage ich mich, ob wir nicht dringender ein Sanatorium brauchen, mit gut gepolsterten Gummizellen. Meine Güte. Zum Thema: Brügg, Bözingen, Pieterlen oder gar St. Petersinsel (Achtung Ironie)... Überall ist es besser als im Beaumont. So und jetzt wieder "Ring frei...."


Biennensis

Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.


Manon des Sources

Kritiker: Sie haben meine Frage vom 26.9. 12.35 noch nicht beantwortet: Und, wie heisst das Wasser, das durch den Kanal fliesst? Nidau-Büren-Kanal-Wasser?


Ritiker K.

Je nach Höhe des Neubau-Kredit könnte es eine kantonale Abstimmung geben, bei einem Standort in Biel könnte es eine Gemeindeabstimmung zur Zonenplanänderung geben.


Manon des Sources

Zitat Kritiker: Biel baut und finanziert kein Spital, … weshalb sollten wir dann „gegebenenfalls“ entscheiden sprich abstimmen? Mal wieder einer ihrer Widersprüche!


Ritiker K.

Der Kredit wurde gesprochen für die Gesamtsanierung am jetzigen Standort. Würde er für einen Neubau genutzt, so müsste ein neuer Entscheid des Grossen Rates getroffen werden, meines Wissens wurde dies noch nicht gemacht. Medienmitteilung vom 29.11.2018: "Die GEF befürwortet denn auch eine rasche Umwidmung des vom Grossen Rat für die Gesamterneuerung gesprochenen Kredits von 84,7 Mio. Franken zugunsten des Neubauprojekts. Ein entsprechender Antrag, der den politischen Gremien 2019 vorgelegt werden soll, ist initiiert."


Manon des Sources

Kritiker - weshalb wissen Sie dies nicht? Medienmitteilung 29.11.2018 - Wichtiger Teil des Finanzierungsplans ist auch der bis dato weitgehend ungenutzte, bereits Ende 2011 vom Grossen Rat des Kantons Bern gesprochene Projektkredit von 84,7 Mio. Franken für die bauliche Gesamterneuerung des Spitals.


Ritiker K.

Biel baut und finanziert kein Spital, der Kanton Bern und die Spitalzentrum Biel AG werden dies machen. Es ist eben leider so, dass gerade nicht die Fachleute über die Finanzierung entscheiden werden, sondern die Mitglieder des Grossen Rates (wo die Bürgerlichen und die Ländler dominieren) und dann gegebenenfalls auch das Volk. Ob das Projekt durchkommt - ich habe meine Zweifel. Da werden nicht nur rationale Argumente entscheidend sein, sondern Emotionen und Futterneid. Investitionen und die Spitallandschaft im Kanton Bern sind in letzter Zeit des öfterns ein Zankapfel gewesen. Nur weil eine Machbarkeitsstudie sagt es geht und es die GEF und die Spitalzentrum Biel AG wollen, bedeutet leider nicht automatisch, dass es auch so kommen wird. Ich wäre nicht überrascht, wenn es dann mal aus Bern vom kantonalen Parlament heisst: "Wir haben 2011 90 Mio.für eine Renovation gesprochen, jetzt lebt damit und macht vorwärts" was bedauerlich wäre.


Manon des Sources

Kritiker: sie schreiben "Durch Brügg fliesst der Nidau-Büren Kanal und nicht die Aare" - der "Kanal" fliesst? Ich war immer der Meinung, dass ein Kanal eine Baute ist. Und wie heisst das Wasser, das durch den Kanal fliesst? Nidau-Büren-Kanal-Wasser?


Manon des Sources

Kritiker: Man könnte meinen, sie seien fiktives Mitglied des Stadtrates? Sie wollen alles, was nach Ihrer Einschätzung Biel angeblich kein Geld bringt, auslagern? Das ist und bleibt eine kranke Argumentation und braucht keine Erklärung. Biel mit dem Kanton Bern werden ein Spital für die ganze Region bauen. Die Finanzen können sie getrost den Fachleuten überlassen, und was ihre ewigen Fragen angeht, (wird er dies machen?) fragen sie doch direkt den „Grossen Rat des Kantons Bern“ oder die „fünf Weisen“ unserer Stadtregierung nach ihren Visionen. Sie werden dort eine Antwort erhalten. Und, - mäcker, mäcker - bravo, Sie haben einen Fehler gefunden, hoffentlich hat es ihnen gut getan! (Doch ein ehemaliger bornierter Lehrer?) Für mich ist es trotzdem die Aare, ich denke halt etwas grosszügiger und „weit“-sichtiger   !!


Ritiker K.

"Ein Spital als ein Objekt von „finanziell uninteressanter „öffentlicher Nutzung“ der für die Stadt „interessanteren Industrie“ gegenüberzustellen, ist einfach nur krank" Ehm - kann mir das bitte jemand erläutern? - es geht ja hier nicht um ein entweder/oder Gegenüberstellung- es geht um: Spital in Brügg oder in Biel. Was ist nun krank an der Überlegung, dass wenn das Spital in Brügg gebaut wird, Biel kein Land weggeben muss, welches für eine industrielle Nutzung zur Verfügung steht? Wo ich noch ein paar Fragezeichen sehe ist bei der Finanzierung des Neubaus. Falls ich das richtig sehe, muss der Grosse Rat des Kantons Bern ca 90. Mio Franken, die im 2011 für den Umbau des bestehenden Spitals gesprochen wurden, für einen Neubau umwidmen. Wird er dies machen? Das Thema 'Finanzierung von Investitionen" ist im Kanton Bern ja momentan ein recht heisses Eisen. Ich bin gespannt was die Machbarkeitsstudie ergeben wird und mit welchen Kosten für den Neubau dann schlussendlich gerechnet wird. Ps: Durch Brügg fliesst der Nidau-Büren Kanal und nicht die Aare.


Manon des Sources

Biennensis: Sie sprechen die Verschwendung von Land und Steuergeldern an. Was passiert, wenn man keine Landreserven mehr hat, sehen wir im Vogelsang, dann singt der "Vogel" nicht mehr. Wenn man beim Bauen knausert, z.B. eben bei der Abdichtung gegen das Grundwasser, ist es noch schlimmer. Wie Sokrates sagt, ist Ehrlichkeit zwingend. Bei Spitälern ist es üblich, dass im Untergrund vieles stattfindet, man bringt Betten vom OP auf die Stationen, lagert Material etc. Wenn dann dort der Schimmel drin ist, ist es ganz übel. Deshalb, auch wenn's etwas teurer wird, es gibt nur eine Option, eine gute Planung und Ausführung! Hoffen wir, dass es gelingt und persönliche Fehden keinen Platz haben werden.


sokrates

Sie haben recht Manon des Sources. Unser Domizil ist Studen und im Familiengarten Verein Brüggmoos haben wir seit 15 Jahren eine Garten-Parzelle. Wochenlang sehen wir den Waldrand und den Nidau-Büren-Kanal durch den Nebel nicht mehr. Diese Nebelzone kann nicht der Grund gegen einen Spital Neubau sein. Vielmehr sehe ich die Grundwasser Problematik. Wenn man jedoch von Dover nach Calais eine Bahnlinie betreiben kann, wird man in Brügg im Grundwasser auch ein Spital bauen können. Wichtig ist nur, dass die Baukosten ehrlich publiziert werden.


Manon des Sources

Die Sorge des medizinischen Personals des Spitals liegt eher so, dass man sich fragt, ob das geplante Spital noch dem neusten Standard entspricht, wenn es dann endlich einmal gebaut werden kann, resp. fertiggestellt sein wird. Die Sorgen sind berechtigt, wenn man bedenkt, wie lange man in Biel über solchen Projekten brütet und streitet, :-( :-( und das Wohl des Patienten aus dem Blickfeld verliert. Intelligent wäre es, eben keinen "Klotz" zu bauen, sondern Gebäude, in denen man möglichst wenig Etagen überwinden muss (Wartezeiten beim Bettenlift etc. kosten auch).


Biennensis

Ok, lassen wir den Nebel, wo es sich wohl fühlt... Was mich mehr ärgert, ist die Tatsache, dass man im Vogelsang ab Ende der 80iger Jahre Abermillionen verbaut hat. Es ist mehr als fraglich, was mit dem unschönen "Puzzle-Bau" am "Högerli" passiert. Dafür wird am Aareufer in Brügg sehr wahrscheinlich ein neuer "Klotz" hingestellt. Verschwendung von Land und Steuergelder pur!


Manon des Sources

Biennensis - wohl haben sie recht, das "Högerli" steckt im oder über dem Hochnebel. Fragen sie jene, die dort arbeiten, wo das Spital in Brügg hinkommen soll, der Aare entlang steckt man mitten im dichten Nebel, ist leider so.


Biennensis

Noch ein Wort (kleine Randnotiz) zum Nebel und zur Nebel-Ober-Unter-Grenze: Biel, Brügg und das Seeland liegen meistens nicht inmitten, sondern unter der Nebelsuppe. Das Gros der dicken Nebelsuppe teilen sich das Beaumont-Quartier, Leubringen und das untere Magglingen (Funi-Bergstation) untereinander gemeinsam auf. Bei Bise hingegen steigt die Hochnebelgrenze auf über 2'000 Metern. Also nix mit Herbst-/Winter-Sonne auf dem Chasseral (1'607 m.ü.M.). PS: Die Hochnebelgrenze steigt umso mehr, je stärker die Bise bläst.


Manon des Sources

Kritiker: Ein Spital als ein Objekt von „finanziell uninteressanter „öffentlicher Nutzung“ der für die Stadt „interessanteren Industrie“ gegenüberzustellen, ist einfach nur krank. Anders kann man das nicht sagen. Im Übrigen geht es um Menschen, nicht nur diejenigen aus Biel. Man muss Acht geben, dass die Infrastruktur bei der Fertigstellung noch aktuell und nicht schon veraltet ist.


Ritiker K.

Schlecht aufgestanden Heute Manon des Sources? Falls ich mal persönlich gegen Sie argumentiere, so werde ich das offen und direkt machen. Es wundert mich aber schon etwas wie Sie darauf kommen, dass ich Sie mit meinen Aussagen und Fragen persönlich angreife, können sie das erläutern? Habe ich eine Vermutung geäussert wer Sie sein könnten oder beruflich machen, etwas darüber geschrieben um was Sie sich kümmern oder eine Frage von Ihnen als dumm und infame Unterstellung bezeichnet? Ich habe keine Lösung für das Spital, ich stelle mir die Frage: Bözingenmoos oder Brügg, was ist besser und mache Aussagen und formuliere Fragen. Frei nach der Frage der Woche "Finden Sie es richtig, dass das neue Spitalzentrum in Brügg entstehen soll?" z.B. diese: Frage "Ob es die Romands aus dem Bernern Jura goutieren in die 'Deutschschweiz' ins Spital zu gehen?" Ich erinnere mich an einer riiiiiesigen Aufschrei, weil die Autobahnausfahrten nicht zweisprachig angeschrieben waren. Offensichtlich gibt es Personen in der Region, die wegen der Sprache sehr empfindlich reagieren, darum stelle ich die Frage. Des Weiteren ist mir die finanzielle Lage der Stadt nicht egal, ich bin ein 'besorgter Bürger' und schaue auf die finanziellen Konsequenzen, falls es darum geht, städtisches Land weg zu geben. Industrie ist nun mal lukrativer als ein Spital. Bei der Tissot Arena wurde das Land im Baurecht abgegeben und es ist so, dass die Stadt Biel die Anlage und die Erschliessung extrem viel Geld gekostet hat und die Millionen schnell weg waren. Für den Sport ist man aber offensichtlich Bereit, riesige Summen auszugeben.


Manon des Sources

Kritiker - wenn Sie - einmal mehr – nur mich angreifen wollen, dann tun sie dies zumindest offen. Und ja, es hilft der Genesung, ob jemand vom Spitalbett aus einen Baum oder eine Hauswand sieht, dies ist „wissenschaftlich“ erforscht worden!! Sie suggerieren, dass es die Romands aus dem Bernern Jura allenfalls nicht goutieren könnten, in die 'Deutschschweiz' sprich Brügg, ins Spital zu gehen? Was für ein Blödsinn, und welche infame dumme Unterstellung. Ob das Spital nun in Biel, Brügg oder Pieterlen steht, kümmert einen kranken Menschen nicht. Der Bau auf dem Baugrund in Brügg, sprich Grundwasser, könnte allerdings sehr, sehr teuer werden, nicht nur während dem Bau, sondern dann, wenn die Gebäude dauerfeucht sind. Was Sie kümmert, Herr Kritiker, ist wohl NUR das Geld, welches mit Industrieland verdient werden könnte. Sind oder waren Sie Beamter der Stadt Biel??? Sie haben offenbar DIE Lösung für einen Standort in Biel, warum geben Sie ihn nicht bekannt? Ob das Land verkauft werden soll, kann ich nicht beurteilen, auch für das Spital könnte dieses im Baurecht vergeben werden und der Stadt Biel als Eigentümerin erhalten bleiben, denn die paar Millionen vom Verkauf – wie bei der Tissot Arena - wären in Biel schon in ein paar Tagen verpufft.


sokrates

Die Kommentare von Biennensis sagen eigentlich alles was es zu diesem Projekt zu sagen gibt. An den Nebel welche das Spital in Brügg während Monaten umhüllt werden sich die Patienten gewöhnen müssen. Ein " Manor-Aquarium " ist programmiert wenn nicht offen und ehrlich die Grundwasser Problematik berechnet und die Kosten dafür offeriert werden. Das Flussufergesetz gilt selbstverständlich nur für andere.


Ritiker K.

Es kann darüber gestritten werden, ob das Bözingenmoos 'schönes Land' für die Genesung ist, oder ob der Ausblick auf den Kanal in Brügg besser ist . Aber in der finanziellen Betrachtung ist Industrie lohnender als ein Spital. Bauland, welches an die Industrie abgegeben wird erzeugt einen Baurechtszins (bei entsprechender Abgabe im Baurecht) und die Firma bezahlt Unternehmenssteuer. Bei einer Pleite oder gibt es den Heimfall an die Stadt. Bei einem Spital ist es eine Zone mit öffentlicher Nutzung, das Land wird verkauft und soweit mir ist, bezahlt ein Spital keine Unternehmenssteuer. So gesehen ist Industrie im Bözingenmoos finanziell für die Stadt interessanter als ein Spital.


Manon des Sources

Die Frage: …." ist es auch clever, gutes Bauland für die Industrie an ein Spital abzugeben" kann getrost mit JA beantwortet werden, denn das Spital bleibt, die Industrie "kann" pleite gehen oder weiterziehen. Dafür braucht es nicht das "schönste" Land, für die Genesung hingegen schon!


Ritiker K.

Der jetzige Standort ist mehr als suboptimal. Zum Glück wurde bisher die Verbindung am Wald entlang in Richtung Reuchenettestrasse nicht gebaut. Von dort weg zu gehen macht SInn. Ob nun die Ansiedlung in Brügg wirklich das gelbe vom Ei ist, wage ich zu bezweifeln. Ein Standort in der Gemeinde Biel hätte von mir aus gesehen durchaus gefunden werden können. Ob es die Romands aus dem Bernern Jura goutieren in die 'Deutschschweiz' ins Spital zu gehen? Ich finde das Bözingenmoos als Standort besser und Platz hätte es auch. Auf der anderen Seite ist es vielleicht auch nicht so clever, gutes Bauland für die Industrie an ein Spital ab zu geben.


Biennensis

Strategische Weitsicht? Fehlanzeige! Man hätte bereits Ende der 80er Jahre im Vogelsang einen Schlussstrich (vor dem grossen Ergänzungsbau) ziehen sollen (müssen!).


Manon des Sources

Gibt es denn richtig oder falsch? Wichtig ist, dass es gebaut wird, und dies nicht erst in 20 Jahren. Dass es ein neues Spital "im Unterland" braucht, weiss man schon seit 30 Jahren. Dass das schönste zusammenhängende Landstück, welches für ein Spital gross genug gewesen wäre, für die Tissot-Arena hinhalten musste, haben wir Herrn Stöckli zu verdanken, welcher sich gerne ein (Sport)-Denkmal setzen wollte. So bekommt man mehr stimmen, als mit einem dringenden Spitalneubau. Ob man dieses Spital nun in ein Nebelloch in Brügg stellt, oder eher in Richtung Pieterlen, müssen wir wohl den Fachleuten überlassen. Auf Grundwasser ist in beiden Fällen zu achten.


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