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Frage der Woche

Ein neuer Verein will, dass die Bevölkerung Ideen für das Agglolac-Gebiet einreichen kann. Finden Sie das gut?

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Das Kernteam will die brache Fläche des ehemaligen Expo-Geländes mit Ideen füllen. Aimé Ehi
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Ein neuer Verein will, dass die Bevölkerung Ideen für das Agglolac-Gebiet einreichen kann. Finden Sie das gut?

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Resultate
Insgesamt 303 Stimmen
Ja, das ist die einzig sinnvolle Variante.
57%

Ja, denn das aktuelle Projekt ist noch nicht ausgereift.
17%

Nein, zuerst muss abgestimmt werden.
14%

Nein, diese Ideen sind überhaupt nicht finanzierbar.
12%

Kommentare

Manon des Sources

Kritiker …:-) :-) .. Ideen für das Agglolac-Gebiet einreichen! … Bevor geplant und vermietet wird, muss geklärt werden, was mit dem Westast passiert. Venezianische Überbauung – sie wissen nicht, was gemeint ist? Lesen Sie Sokrates, dort steht es! Westast so besser – dazu muss ich mich nicht äussern. Wenn Sie sich damit befassen, ist ganz Biel glücklich. Als erstes muss man sich fragen, braucht es diese Strasse überhaupt oder kann die am rechten Seeufer gebaut werden. Damit würden sich tausende von Stunden sonnloser Diskussion erledigen.


Ritiker K.

Danke für die Anleitung. Geben Sie sich wieder einmal Mühe alles falsch zu verstehen, was ich schreibe? Die Frage der Woche lautet: "Ein neuer Verein will, dass die Bevölkerung Ideen für das Agglolac-Gebiet einreichen kann. Finden Sie das gut?" Verein Vision Kulturschutzgebiet will Vorschläge sammeln, die anstelle von Agglolac auf dem ehemaligen Expo-Gelände entstehen könnten. ANSTELLE von Aglolac. Es kam die Idee auf, dass der Platz auch als Bauplatz für den Westast gebraucht werden kann. Also: Nutzungen durch die Bevölkerung oder Nutzung als Bauplatz für den Westast? Venetian Zitat:" Manon des Sources 1. Dez 2019, 18:19 Sokrates – es gibt genug „venezianische Überbauungen“ am linken Seeufer! "Welche Überbauungen meinen Sie, Manon? Es würde mich auch noch interessieren, ob Sie nun verstanden haben, was die Idee von "Westast so besser" mit dem Bau eines Tunnels mit einer Tunnelbormaschine ist, wieso dieses viel weniger Baufläche benötigt, das Grundwasserproblem nicht in dem Ausmass hat wie das offizielle Westast-Projekt und sogar viel weniger zu einer "Verschandelung der Landschaft" führt.


Manon des Sources

Kritiker: :-) :-) Offenbar brauchen Sie „Anleitungen“. Sie befürchten, dass der Platz gegebenenfalls die nächsten Jahre „besetzt“ wäre und finden dies „schräg“. Bis jetzt wurde er ja seit der Expo 2002 nicht überbaut, wie dies heute Einige möchten. Dann nämlich ist Schluss mit lustig und er wäre genau so für „allerlei“ Events nicht mehr benutzbar, wie wenn er temporär einer Zwischennutzung zugeführt würde. Bei eine Überbauung wären Events wie Konzerte (Lärm) wohl eher unerwünscht, selbst wenn Platz bliebe. Venetien Zitat: „sokrates 30. Nov 2019, 09:49 - Warum gegen eine attraktive venezianische Wohnüberbauung mit Bootsplätzen vor dem Haus für gutsituierte Steuerzahler?“ Alles klar, Kritiker?


Ritiker K.

Der Expo Platz ist seit 2002 besetzt? Veranstaltungen die dort statt gefunden haben und mir spontan in den Sinn kommen: Bielermesse, Eidg. Turnfest, Mittelaltermarkt, BAR, Lakelive, Das Zelt, Muse Konzert, Bike Days... Der Zirkus Kine hatte verschiedentlich Wagen drauf und im Winter stehen auf einem Teil Boote drauf. Grundsätzlich ist der Platz mietbar. Er ist seit 2002 also frei und nicht besetzt. Kommt ein Bauplatz drauf, läuft da gar nichts mehr für die Öffentlichkeit. Manon des Sources: Wo hat es am Südufer des Bielersees 'venezianische Überbauungen'? - ich bin mir nicht im klaren, was damit gemeint ist.


Manon des Sources

Kritiker: ….. welches bei einem Gewässer das „rechte“ und das „linke“ Ufer ist, lernt man in der dritten Klasse! Aber vielen Dank, dass Sie uns so fürsorglich belehren. Was sie so schräg finden, dass der „Platz“ die nächsten 15 Jahre „besetzt“ wäre, dauert schon seit 2002, also 17 Jahre, und keiner hat geschrien. Von mir aus kann man diese Strasse auch als Viadukt über den See direkt ans linke Seeufer führen. Kein Tunnel, kein Grundwasser, keine Enteignung und die Verschandelung der Landschaft wäre etwa gelichwertig, warum eigentlich nicht. Wenn man das Bözingerfeld anschaut, was dort alles verbaut wurde, und wie viele Unfälle es trotz wahnsinnig kompetenter und „sinnvoller“ (??) Planung es gibt …:-( :-( ..!


Ritiker K.

Oh Manönchen - schlecht aufgestanden ? Ich stelle keine Behauptung auf betreffend dem Grundwasser - ich beziehe mich auf das von einer Fachperson ausgearbeitete Projekt 'Westast so besser" bei der ein Hauptargument der Wegfall von grossen Teilen der oberirdischen Bauplätzen ist, da eine Tunnelbohrmaschine unter den oberen Grundwasserschichten arbeitet (Da wo das Manorgrube war und das offizielle Westastprojekt reingebaut werden soll). Gehen Sie es anschauen, ich habe den Link aufgeführt es hat dort sogar einen Verweis auf ein Gutachten betreffend Eingriffe in die Grundwasserleiter (Lesen, Manon, lesen!). Ich fände es schon etwas schräg, wenn ein Platz in bester Lage beim See 15 Jahre als Bauplatz genutzt werden würde - und somit der Bevölkerung gar nicht mehr zur Verfügung steht und den Anwohnenden sehr viel Lärm und Staub bescheren würde. Immerhin müssten auf dem Expoplatz fast keine Bäume gefällt werden, nicht wie auf der Neptunwiese. Der Hinweis mit den Seeufern gilt dem allgemeinen Verständnis, da die Zuordnung links/rechts nicht alle kennen und bei Venezianischen Überbauungen' denken einige wohl eher an das Südufer mit all den neueren Überbauungen von Nidau bis Lüscherz als an das Nordufern mit hauptsächlich Bahnlinie, Reben und älteren Gebäuden in der Nähe des Seeufers.


Manon des Sources

Oh, Herr Kritiker – da sind wir wieder bei Ihren Belehrungen: Sie kritisieren, dass Hr. Stöckli erwähnt wird und kommen gleichzeitig mit den Bauarbeiten in der Stadt Zürich?? Anmerkung: Wir wissen, dass Sie alles „wissen“. Warum Stöckli hier auftaucht? Weil es um die mögliche Lagerung des Baumaterials auf diesem Areal für den hoffentlich nie kommenden Westast ging und dieses Projekt (Westast) auf Stöcklis Mist gewachsen ist. Lesen, Kritiker, lesen! Grundwasser: Das Wasser in der Baugrube von Manor stand mindestens so hoch wie die Schüss. Und Sie behaupten, dass es unter der Schüss kein Wasser habe? So, so! Wir sind in Biel nicht in Zürich. Nun zum Seeufer: diese Belehrung hätten Sie sich sparen können: Ich schreibe, es gibt genügend „venezianische Überbauungen“ am linken Seeufer. Oder ist das Seeufer zwischen Biel und La Neuveville etwa nicht „das linke Seeufer“? Wir wissen alle, dass man in Fliessrichtung eines Gewässers schaut, und dann ist „links“ dort wo der Daumen rechts ist :-) :-)!


Ritiker K.

Also, dass jetzt hier über den Westast und Stöckli geschrieben wird, wo es doch um die Nutzung des Expo-Areals geht ist schon etwas seltsam. Betreffend der Frage zum Grundwasser kann nur auf die Website von «Westast so nicht» und das Projekt «Westast so besser» verweisen. Ich bin kein Bauingenieur, aber falls ich das richtig verstehe, geht es im Alternativprojekt «Westast so besser» darum, das eine Tunnelbormaschine unter dem Schüss-Schotter durchbohrt und damit keinen Einfluss auf das Grundwassersystem haben wird, da der Tunnel nicht im Grundwasser ist. Der Bauplatz wäre in diesem Fall in Brügg. Ausgearbeitet wurde es von Dr. Ing. Martin Gysel, der z.B. bei der Untertunnelung der Stadt Zürch mitverantwortlich war. P.s: Linkes Seeufer = Nordseite Bielersee, rechtes Seeufer= Südseite Bielersee. https://www.westastsonicht.ch/de/aktuell/westast-so-besser


Manon des Sources

Kritiker: …..um die Stadt richtig von Brügg bis Alfermée zu untertunneln, anstatt ins Grundwasser rein zu bauen ….. und dann ist man NICHT im Grundwasser? Man erinnere sich an das Manor-Piscine. Und was ist mit Twann? Damals auch Fehlentscheidung, nur den Bahnhofplatz zu untergraben!!


Biennensis

Wie viele Westast-Gegner haben Hans Stöckli wieder in den Ständerat gewählt? Antwort: ALLE!


Manon des Sources

Biennensis ….. verschlungen hat ….. vor allem noch verschlingen wird. Diese Strassen so zu bauen, wie sie geplant sind, nur weil sie schon Millionen gekostet haben, ist reine pure Dummheit und verantwortungslos. Das sind Projekte, die für „die Ewigkeit“ gebaut werden – und dies in den wasserreichen Untergrund am See, Überraschungen vorprogrammiert -. Anmerkung: wenn ich Herrn Stöckli in Bern „poltern“ höre, dann wird mir schwindelig …! Hochtrabende Visionen und Versprechungen, wie in Biel, und wenn‘s „brenzlig“ wird … ich bin dann mal weg!


Biennensis

Stöckli (Manon des Sources) ist das richtige Stichwort! Die aktuelle Situation (Westast) haben wir einer einzigen Person (Hans Stöckli) zu verdanken. Der "Westast-Stratege" ist von Interesse, weil er vor gut zehn Jahren als damaliger Bieler Stadtpräsident die Arbeitsgruppe leitete, die die vom Komitee bekämpften Stadtanschlüsse durchsetzte. Ich möchte nicht wissen, wie viel Zeit und Geld diese Arbeitsgruppe unnötig und unüberlegt verschlungen hat...


Manon des Sources

Sokrates – es gibt genug „venezianische Überbauungen“ am linken Seeufer! Man kann Fehler machen, aber sie wiederholen darf man nicht, wie z.B. die Tissot-Arena mitten in ein grosses Stück Land bauen, wo ein Spital Platz gehabt hätte, und das wusste Hr. Stöckli ganz genau. Bevor man nun das Seeufer auch noch sinnlos zerstückelt und verschandelt, gilt es, wirklich optimal zu planen – für alle! Ob Nidau auf noch mehr Verkehr erpicht ist, wage ich zu bezweifeln. So muss man sich ernsthaft fragen, ob es den Westast und den Tunnel bei Twann braucht, oder ob es nicht eine bessere Lösung auf der anderen Seeseite gibt!


Ritiker K.

Ich weiss nicht, ob ich das richtig verstehe. Aber ich glaube, es gibt eine Variante für den Westast, der den Grünen (und eventuell auch noch vielen anderen Bewohnerinnen und Bewohnern) noch besser passen könnte, da es viel weniger Fahrten mit Lastwagen und Platz für Baumaterial braucht. Keine Anschlüsse in der Stadt erstellen und mit einer Tunnelmaschine in den Boden, um die Stadt richtig von Brügg bis Alfermée zu untertunneln, anstatt ins Grundwasser rein zu bauen. So kann das Expo-Gelände für (und von) der/die Bevölkerung genutzt werden. Ich glaube im besagten Perimeter kann die Stadt Biel nichts bauliches durchzwängen, da es Gemeindegebiet von Nidau ist und diese den Zonenplan festlegen.


Manon des Sources

Vielleicht ist die Frage auch einfach etwas voreilig. Wird der Westast gebaut, braucht es Platz für die Lagerung der Gerätschaften und des Baumaterials, und zwar so nahe wie möglich an der Baustelle. Das würde die „Grünen“ - ¯\_(ツ)_/¯ - freuen, denn das verhindert hunderte von Transportfahrten durch die Stadt Ökonomisch und öko-logisch!!. Zudem könnte es auch für das Material für den Twann-Tunnel dienen, damit man dort keine Land-Enteignungen machen muss. Allfällige Material-Transporte wären sogar per Schiff nach Twann denkbar. Fazit: vorausdenken ist gefragt, eine Abstimmung braucht es im jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Na, dann legt euch für die nächsten 10 Jahre schlafen, es ist noch nicht so weit!! Es bleibt zu hoffen, dass auch die Bevölkerung von Nidau und Biel entsprechend reagiert und Biel nicht einfach wieder einen Schnellschuss-Furz loslässt und durchzwängelt.


sokrates

Warum gegen eine attraktive venezianische Wohnüberbauung mit Bootsplätzen vor dem Haus für gutsituirte Steuerzahler? Soll das Areal für " Bumbumm " Lärmkonzerte welche bis in die Morgenstunden bis nach Aegerten hörbar sind verwendet werden. Ist eine Spielwiese die dem König " Suff ", Abfall, und Hundeschiss gewidmet ist besser. Oder lieber eine Liegewiese für Kiffer und Drögeler die sich das Hirn vollpumpen und bis in die Mittagstunden wie tot auf dem Gelände herumliegen.


Ritiker K.

¯\_(ツ)_/¯ Kontext? Biennensis des Sources. Es ist ja scön und recht, dass Sie die Grünen nicht mögen. Was hat das mit der "Frage der Woche zu tun" ?


Manon des Sources

Wo „grün“ drauf steht … im Französischen nennt man dies „pastèque“ – aussen grün und innen rot. Im Biel-Bienne las ich einmal eine Gegenüberstellung eines SVP-lers und einer „Grünen“, Frau Myriam Roth, Pflegefachfrau und Co-Präsidentin im Verein Klimaschutz Schweiz. Sie hat dort dargelegt, dass sie und ihr Partner in einem Monat einen einzigen 35-liter-Sack Kehricht generieren. Sie war sehr stolz darauf und sah sich als tolles Beispiel. Dass sie über die Mittagszeit wohl in der Klinik isst, den Schuhkarton und andere Verpackung im Laden in den Kehricht wirf – auf Kosten der Allgemeinheit - und sich gegebenenfalls ein Fahrzeug ausleiht, davon sprach sie nicht. Dass alle ihre Güter / Nahrungsmittel auch verpackt transportiert werden müssen, bis sie diese im Lädeli in ein altes mitgebrachtes Konfiglas abfüllen kann, das blendet sie völlig aus – und genau so „ver-blendet“ sind gewisse Leute (nicht alle). Sie entsorgt auf Kosten anderer! Das ist unethisch und heuchlerisch. Von transparenter Ehrlichkeit keine Rede!


Biennensis

Warum Agglolac? Kann man nicht einmal die Natur sich selbst überlassen - oder zumindest nachhaltig erhalten? Noch ein Wort zu den Möchtegern-Ökos (Öko-Faschisten): Wo GRÜN draufsteht ist meistens kein "grün" (nachhaltige Lebensweise) vorhanden). Haben Sie schon einen grünen Politiker gesehen, der seine politische Ideologie in die Tat (Verzicht = Konsum einsparen, der Umwelt zuliebe) umgesetzt hat? So ein Grünling muss noch erst erfunden werden. Immerhin haben die Grünen es als erste Partei verstanden, dass sich mit dem Thema Natur/Umwelt/Klimaerwärmung usw. sehr viele Wählerstimmen - fürs eigene Ego (die Natur als Mittel zum Zweck auf dem Weg zur Macht) - gewinnen lässt. Bei der nächsten Wirtschaftsflaute (Crash) wird sich die neue grüne Welle so schnell wieder glätten, wie sie aus dem Nichts entstanden ist. PS: Die Grünen machen es uns vor: "Grün" ist eben nur das eigene gut gefüllte Portemonnaie!


Manon des Sources

Mich wundert die „Stille resp. das Schweigen“ oder, sagen wir es so, die „Mundlosigkeit“ zu diesem Thema. Wollen wir „grüne Paradisli für Privilegierte“ (selon Fräulein Immergrün) oder einen Zugang zum See und Projekte für alle? Wenn die Stadt dort gegebenenfalls ein Quartier für „Grüne“ gutbetuchte bauen will, welche auf PW‘s verzichten, dann frage ich mich, was die dann machen, wenn das zweite Kind kommt. Dann gibt’s einen Familien-Van der ausserhalb parkiert wird? Und wenn die Kids 16 sind und mit ihren Töfflis im Quartier herumkurven, müssen sie dann ausziehen? Warum nutzt man dieses einmalige Landstück nicht für alle (Bildung, Freizeit, auch für die älteren Generationen) und nicht dafür, dass wenige privilegiert wohnen können? Wir können nicht jetzt zuschauen und später klagen.


Manon des Sources

Sehr, sehr gut! :-) - Der See und das Seeufer gehören ALLEN und soll nicht durch Wohnungen überbaut werden. Dass sich junge Leute darüber Gedanken machen, ist auf jeden Fall zu befürworten, vorausgesetzt es entsteht nicht einfach eine Amüsiermaile mit Konzerten, deren „Lärm“ (sorry, ist so) man bis nach Port, Tüscherz und Bözingen hört. Die Nutzung kann sehr vielfältig sein, wenn die Sache gut überlegt, transparent und clever geplant und ausgeführt wird. Visionen wie Lokalitäten, welche für Joga, Kurse, Freizeit, Diskussionsabende, Antiaggressionstrainings etc. zu vernünftigen Preise gemietet werden können etc. sind gefragt. Die Spielregeln müssen aber auch eingehalten werden. Ich denke hier an die Entsorgung des spezifischen Abfalls nach einem Konzert, den der Veranstalter organisieren und bezahlen muss. Es ist nicht Sache der Stadt, dort eine separate Institution ins Leben zu rufen, welche täglich aufräumen muss - vor allem im Sommer. Diese Brache gehört dem Volk und nicht den Immobilienhaien, dort soll kein Nobel-Wohnquartier für Auswärtige entstehen, wie es gewisse Leute schon früher erträumten und überall hinstellen wollten.


Ritiker K.

Ich bin sehr gespannt, wie die Abstimmungen in den beiden Gemeinden verlaufen werden. Persönlich habe ich es nie so genau verstanden, welches Interesse die Stadt Biel daran hat, auf dem Gemeindegebiet von Nidau eine attraktive Wohnüberbauung zu ermöglichen. Das brachliegende Gelände ermöglicht sicherlich andere Nutzungen als jetzt, wo es kaum genutzt wird. Die Bar und das Lakelive zeigen was möglich wäre und dass die Bevölkerung Lust darauf hat, diesen Ort zu bespielen. Etwas mehr "Die Stadt am See" ja, gerne.


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