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Frage der Woche

Das Coronavirus steht quasi vor der Haustüre. Haben Sie nun Angst?

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Symbolbild: Keystone
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Das Coronavirus steht quasi vor der Haustüre. Haben Sie nun Angst?

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Resultate
Insgesamt 2463 Stimmen
Ja, jetzt ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis sich das Virus in der Schweiz ausbreitet.
22%

Ja, die Behörden müssen nun handeln und die Grenze zu Italien schliessen.
19%

Nein, sollte das Virus auch bei uns auftreten, wäre die Schweiz gut dafür gerüstet.
10%

Nein, Panik bringt nichts.
48%

Unweit der Schweizer Grenze gibt es nun die ersten Coronavirus-Opfer. Italien riegelt betroffene Städte ab.

Kommentare

Manon des Sources

Elie - Zitat: ….statt alles absagen schauen wo her die Leute kommen! .. Wie macht man die Kontrolle nach Ihrem Beispiel an der Basler Fasnacht, an einem Fussballspiel etc. Was machen Sie mit denen, die aus dem Tessin kommen? Es gibt keinen Schnelltest. Wollen Sie die in einen Container einschliessen bis das Spiel zu Ende ist! In Biel haben wir seit gestern resp. Dienstag den ersten Fall, eine 21-jährige Person!


Biennensis

Voila! Jetzt hat der erste Corona-Fall auch den Kanton Bern erreicht. Natürlich betrifft es die multikulti Stadt Biel.


Ritiker K.

Vor dem Virus, bzw der Krankheit habe ich keine Panik. Die Datenbasis ist jedoch schon etwas dünn - was aus China bekannt ist, muss mit Vorsicht beurteilt werden. Wie hoch die Ansteckungsgefahr ist, scheint momentan noch nicht sicher beurteilbar. ebenso die Mortalität Aus meiner Sicht ist es wohl nicht verhinderbar, dass sich die Krankheit weiter (und wohl weltweit) verbreitet und wir wohl alle davon betroffen sein werden. Die Massnahmen die getroffen wurden kann ich absolut nachvollziehen. Ein schneller, unkontrollierter Ausbruch ist so gut wie möglich zu verhindern. Jegliche Zeit, die gewonnen wird, kann ein Vorteil sein. Angst habe ich mehr vor den "Nebenwirkungen" die global zu beobachten sind. China baut den Überwachungsstaat aus. Der Tourismus hat Einbussen und wird gegebenenfalls einbrechen. Die Fluggesellschaften werden die nächsten sein. Die globale Wirtschaft ist so fragil, dass da einiges durcheinander kommen wird. Wenn ich sehe, welche Mächte in einigen grossen Ländern die Hebel in der Hand haben, könnte sich das Ganze leicht zu einem Pulverfass mit brennender Lunte entwickeln - das macht mir Angst.


elie

Jetzt Spinnen die Schweizer, Im Strassenverkehr sterben Hunderte von Menschen und wird er verboten . Nein. In den Bergen Sterben Hunderte von Toden werden die Berge Gesperrt. Nein. Es gibt Krieg und Terror und Hunderte von Toden wir dieser Untersagt. Nein. Entweder verdienen man daran oder macht macht sich sonst wichtig. Das Leben ist ein Risiko es hat noch kein Mensch es überlebt. Und je mehr Menschen wir sind kommen immer mehr solche sachen. Statt alles absagen schauen wo her die Leute kommen.


Manon des Sources

Auch „abschreiben“ scheint wohl Glückssache zu sein. Observador 28. Feb 2020, 17:14 / @Manon des sources: "Vielleicht haben die Spanier dieses Jahr ihr Land GANZ FUER SICH.." -- Manon des Sources 27. Feb 2020, 20:25 / Vielleicht haben die Spanier diesen SOMMER ihr Land wieder einmal ETWAS MEHR FUER SICH, es wäre ihnen zu gönnen.


Manon des Sources

Observador: Zitat: … "als Sozialhilfebezieher oder Bauer … Ihnen ist offenbar nicht bewusst, wer Sie ernährt, sonst wären Sie nicht dermassen despektierlich! Keine Angst, sie zeigen hier gerade ihr tatsächliches "Niveau"!


Observador

@rindlisbacher: Die beim BAG in Bern wissen selbst nicht, was zu tun ist! Einen größeren Haufen an unfähigen, krankenkassengesteuerten Marionetten als dort, wird man nirgendwo sonst finden!


Observador

Wie gross die Bedrohung durch diesen Virus ist, kann ich nicht abschätzen, da die Behörden nicht sachlich und umfangreich darüber informieren. Das BAG ist meinen bisherigen Erfahrungen nach ein Verein der unfähigsten Menschen weltweit und Hilfe von dort zu erwarten, wäre naiv. Das BAG wurde bewusst mit Marionetten besetzt, damit die wahren Herren im Haus, die Krankenkassen und Ärztevereinigungen, in ihren Aktivitäten nicht gestört werden. Gnade uns Gott, wenn tatsächlich eine Epidemie ausbrechen sollte. @Manon des sources: Viren sind nicht patriotisch wie Sie und einen auf Nordkorea machen, um Infektionskrankheiten zu verhindern, wäre dumm. Vor hundert Jahren wurden alle Medikamente in Helvetia hergestellt, dennoch war die Spanische Grippe verheerend. Auch gab es 1348 bei der Pest keine Flugreisen und dennoch wurde 1/3 der europäischen Bevölkerung ausgerottet. Ihr Hurrah-Patriotismus führt nicht weiter!


Observador

@Manon des sources: "Vielleicht haben die Spanier dieses Jahr ihr Land ganz für sich.." Eine blödere Bemerkung fällt Ihnen wohl nicht mehr ein!? Spanien lebt vom Tourismus und ist im Gegensatz zur verblödeten Schweiz dessen auch bewusst. Als Sozialhilfebezieher oder Bauer sind Ihnen wahrscheinlich alle ökonomischen Überlegungen fremd!


Manon des Sources

Ohhh, rechnen wir mal: Man nehme die 8‘570‘000 Menschen aus der heutigen Schweizer Bevölkerung (gemäss Biennensis 28. Jan 2020, 21:38) teile sie durch die 10‘000, welche Täglich in der Schweiz sterben (gem. Boezinger’s Räubergeschichten von soeben, „in der Schweiz sterben täglich „fast“ 10'000 Menschen“). Dann nämlich bleibt am 5 Juli 2022 keine Seele mehr, von den jetzt und heute in der Schweiz lebenden Menschen. Es blieben natürlich die Neugeborenen in der Zeit von heute bis zum 5.7.2022, sofern sie ohne Pflege überlebt haben. Und diese „Abgänge“, alle ganz natürlich, ohne Coronavirus. Na, da bin ich doch wieder …. wie sagt er doch ? „ausserordentlich geistreich“!! :-) :-)!


Boezinger

Diese journalistische Panikmache nervt ungemein. Ein Toter bei Gomo - sofern die Meldung stimmt - In der Schweiz sterben täglich fast 10'000 Menschen… Wenn es das Coronavirus wirklich gibt, dann wurde es bestimmt in einem B-Waffen-Labor durch Menschenhand hergestellt. Positiv überrascht mich das Abstimmungsergebnis, immerhin noch über die Hälfte der Befragten glauben nicht an diese Angstmache. Vielleicht ändert sich das nach der der dritten und vierten "Umfrage der Woche"…


Manon des Sources

Es reicht nicht, wenn WIR nicht reisen, in der Innerschweiz / Berner Oberland trauert man um tausende Chinesen, Inder, Japaner, Russen etc. die im Moment nicht als Touristen kommen können. Vielleicht haben die Spanier diesen Sommer ihr Land wieder einmal etwas mehr für sich, es wäre ihnen zu gönnen.


jost.rindlisbacher

Ja mann muss immer mit der Fliegenden Kiste in ferne Länder Reisen, dabei wäre die Schweiz so verdammt schön um Ferien zu machen . nur merken die Schweizer nicht wie schön unser land ist.


Biennensis

Verdachtsfälle häufen sich in Neuenburg Gleichzeitig sind in Neuenburg offenbar mehrere Verdachtsfälle dem Spitalnetz gemeldet worden, darunter drei Kinder und eine Kita mit mehreren Kinder. Die betroffenen Familien sind kürzlich von einer Reise in Norditalien zurückgekehrt. Der Coronavirus hat nun auch den Schweizer Sport erreicht. Wegen der sich weiter ausbreitenden Epidemie werden die beiden National-League-Partien im Tessin vom kommenden Wochenende ohne Zuschauer stattfinden. Ambri betrifft es gleich zweimal. Sie müssen am Freitag das Heimspiel gegen Davos vor leeren Rängen bestreiten. Tags darauf geht ausgerechnet das Derby in Lugano ohne Zuschauer über die Bühne.


Manon des Sources

Coronavirus - Vorkehrmassnahmen. Artikel im 20-min. vom 26. Februar 2020 14:42; Akt: 26.02.2020 15:10 …. Konkret bedeutet das: Der Kanton Bern ist dran, Plätze zu schaffen, um mögliche Betroffene in Quarantäne zu nehmen. Dafür haben die Behörden in den Gebäuden des ehemaligen Jugendheims von Prêles zwei Wohnungen bereitgestellt. Dort könne man im Ernstfall 24 Personen unterbringen und betreuen. «Die Wohnungen sind so eingerichtet, dass man es vor Ort gut zwei Wochen aushalten kann», sagt Sprecher Gundekar Giebel." Da wären wir dann "ganz nah dran".


Manon des Sources

Noch immer ….Räubergeschichten?? .


Manon des Sources

Das Coronavirus steht quasi vor der Haustüre. Haben Sie nun Angst? Ja, dem mache ich die Türe nicht auf. Nun, Spass beiseite. Die ganze Entwicklung zeigt, dass wir nur ein Teil des Ganzen (Kugel) sind und uns nicht abschotten können. Die ganze Reiserei, die immensen Menschen und Warenströme um die ganze Welt hat einen Preis, den auch wir bezahlen müssen. Vielleicht besinnen wir uns, mehr im eigenen Land zu produzieren und zu kaufen. Erschüttert hat mich die Tatsache, dass der grösste Teil der Medikamente in Lizenz in Billigstländern hergestellt und uns zu horrenden Preisen verkauft werden, Medikamente, deren Forschung wir hier bezahlt haben. In einem Fall wie hier, wo selbst Waren nicht geliefert werden können, haben auch wir das Nachsehen. Das darf nicht sein, wir müssen unseren Bedarf an Medizin und anderem hier herstellen können.


Biennensis

Tessin meldet ersten bestätigten Fall von Corona-Virus in der Schweiz.


sokrates

Im moment würde ich Bundesbern nicht kritisieren. Eine überreaktion wäre auch wieder falsch. Die Situation verlangt aufmerksamkeit aber keine hektischen massnahmen.


jost.rindlisbacher

Eine ganz schwache Reaktion der Schweizer Behörden. das ist nun Bundesbern.Ja nur keine Panik, wir haben alles unter Kontrolle.Ganz ganz schwach. Vielleicht erwachen die Behörden in Bern noch aus Ihrem Winterschlaf ,Dornröschenschlaf.Wacht auf !!!!


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