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Frage der Woche

Bieler Pendler müssen derzeit am Bahnhof Bern 400 Meter weiter laufen. Finden Sie das in Ordnung?

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Bild: Beat Mathys
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Umfrage

Bieler Pendler müssen derzeit am Bahnhof Bern 400 Meter weiter laufen. Finden Sie das in Ordnung?

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Resultate
Insgesamt 733 Stimmen
Nein. Das ist unzumutbar, vor allem für Leute, die nicht so gut zu Fuss sind.
57%

Nein. Biel zieht einmal mehr den Kürzeren.
18%

Ja. Das muss wohl sein, auch wenn es ein wenig umständlich ist.
16%

Ja. Überhaupt kein Problem.
10%

Stichwörter: Umfrage, Frage der Woche

Kommentare

Nosgar

Was nicht erwähnt wird ist, dass der Zug meist verspätet ist, weil er minutenlang vor dem Bahnhof Bern rumstehen muss, bevor er einfährt. Er muss ja den ganzen Bahnhof queren.


Boezinger

Ich räume ein, dass ich mich in der zeitlichen Perspektive geirrt habe. Mit zunehmendem Alter erscheint die Zeitachse wohl immer kürzer… Dass die Umfragen - vor allem diejenigen mit den hohen Stimmenzahlen – manipuliert sind, liegt klar auf der Hand. Meine Beispiele belegen das. Es ist im höchsten Mass verwerflich, wenn sich Politikerinnen auf solche Umfragen berufen aber andererseits zu denselben Geschäften Plebiszite wie der Teufel das Weihwasser scheuen… Für die Art und Weise wie hier die Grünlinken Ihre Interessen "durchtricksen" habe ich überhaupt kein Verständnis. Wie gesagt, Kritiker, Leute wie Sie und Ihre Kreise halte ich für unser grösstes Problem. Sie sind es, die unser Gemeinwesen vor immer grössere Probleme stellen und den Schuldenberg ins Gigantische ansteigen lassen. Der unaufrichtige und respektlose Umgang mit dem Volkswillen und die zunehmende Verschuldung zeigen, dass dieses politische System, mangels aufrichtiger Akteure, nicht mehr viel taugt…


Manon des Sources

In Sachen „Umfragen“ (durch die Gemeinde Biel) sei Folgendes gesagt. Solche Umfragen wurden vor allem in den „eigenen Reihen“ gemacht (Angestellte der Stadt in verschiedenen städtischen Betrieben). Die wurden z.B. gefragt, „würden sie mit dem Velo zur Arbeit kommen etc.? Die Umfragen sollen „anonymisiert“ sein! Wohl auch nur für jene, die daran glauben. Keiner aus den „eigenen Reihen der städtischen Angestellten“ wird sagen, was er denkt, denn er weiss genau, dass die Stadt mit dieser Umfrage die „Guten“ und die „Bösen“ erkennen kann. Ich hatte mal Einsicht in eine Umfrage der Stadt, in der die Befragten Bürger nach dem Zufälligkeitprinzip ausgesucht wurden. Die Leute bekamen Fragebögen, welche sie ausfüllen (ankreuzen) mussten und die dann an der UNI Luzern ausgewertet wurden (wohl nicht ganz billig, Resultate hat man nie gesehen). Auch hier: die Umfrage sei anonymisiert, stand im Brief der Stadt Biel an die Teilnehmer!!! Wer richtig hinschaute staunte nicht schlecht, denn auf dem Brief der Stadt Biel mit Adresse des Bürgers stand dieselbe Nummer wie auf dem Fragebogen!! Also gar nichts von anonym. Wenn dann eine fast 90-jährige Frau Fragen beantworte soll, wie: .. fahren sie mit dem Velo zum Einkaufen? Oder: kaufen sie auch gebrauchte Kleider im Brockenhaus? Und dann noch, werden sie von ihren Freunden dafür gelobt? dann frage ich mich, ob man noch dümmere Fragen stellen kann. Wer fährt Velo oder kauft im Brockenhaus ein, nur um „von den Freunden gelobt zu werden“?? Wir sind doch keine Marionetten. Wer diese Fragen zusammengestellt hat, weiss ich nicht. Das Ganze kostet sehr viel Geld und ist nicht repräsentativ, genau so wenig wie die Umfragen im BT – also „alles für‘d Füchs“!


Ritiker K.

Der Boezinger, ist schon ein Lustiger. Da fordern er, dass ich ihm Umfragen präsentieren soll, die mehr als 500 Stimmen haben.Hab ich gemacht. Ah nein, er will, dass ich ihm Umfragen zeige, die mehr als 500 Stimmen bei den Ergebnissen haben. Ok - suche ich diese raus und zitiere sie. Was lese ich jetzt von dem Boezinger "Seine hier präsentierten Beispiele besitzen eine sehr hohe Beteiligungszahl. [...] Eigenartigerweise weisen andere Umfragen, welche hier von Kritiker nicht zitiert sind, wie z.B. diejenige des von mir unten erwähnten "verkehrsfreien Bahnhofplatzes" ganz andere Ergebnisse auf " Also wirklich...


Ritiker K.

Auf der Website des Bieler Tagblatts unter > Mein Beitrag > Mitreden findet man alle "Frage der Woche" Umfragen.


Boezinger

Ich muss einräumen, dass Kritiker einen erstaunlich schnellen Zugang zu statistischen Zahlen des BT besitzt. Ein verdächtig schneller… (Man beachte die Reaktionszeiten seiner Beiträge). Seine hier präsentierten Beispiele besitzen eine sehr hohe Beteiligungszahl. Ich habe diese Umfragen nicht so in Erinnerung. Eigenartigerweise weisen andere Umfragen, welche hier von Kritiker nicht zitiert sind, wie z.B. diejenige des von mir unten erwähnten "verkehrsfreien Bahnhofplatzes" ganz andere Ergebnisse auf. Beim Surfen durch das Internet bin ich auf folgende Umfragen gestossen, die ebenfalls sehr zu denken geben: Braucht es in Biel mehr Parkplätze?, 06.02.17: 252 Stimmen, 71% Ja, 29% Nein; Braucht es eine Hochstrasse für Velos in Biel?, 01.02.17, 314 Stimmen, 55% Ja, 45% Nein; Soll der Bahnhofplatz zu Stosszeiten autofrei werden?, 24.03.15, 73 Stimmen, Auf keinen Fall 70%, Ja 30%; Soll Biel auf dem ganzen Stadtgebiet Tempo 30 einführen?, 16.07.19, 286 Stimmen, 73% Nein, Aus Kritikers Beitrag: "Tempo 30 flächendeckend und in den Quartierstrassen überall Begegnungszonen. Jawohl ! SO macht man eine Stadt attraktiv" Wie dem auch sei, das alles passt nicht zu den in jüngster Zeit ausgewiesenen Zahlen. Hier die Links: https://www.bielertagblatt.ch/mein-beitrag/mitreden/braucht-biel-mehr-parkplaetze-blauen-zonen; https://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/wirtschaft/ja-aber-nur-wenn-biel-genuegend-geld-hat; https://www.bielertagblatt.ch/nachrichten/biel/sperrzeiten-fuer-autos-vor-dem-bahnhofplatz-komitee-kuendigt-widerstand


Ritiker K.

Es sollte heissen: "Ich behaupte nicht, dass keine Manipulationen der Umfragen des Bieler Tagblatts möglich sind"


Ritiker K.

Von mir aus gesehen ist das hier kein Streit. Boezinger wirft mit Beschuldigungen um sich und wähnt sich im Recht – Dazu macht er Aussagen die einfach nicht stimmen: Bsp: «Noch nie gab es so eine hohe Beteiligung bei BT Umfragen» das stimmt nicht. «Sobald es um ÖV und Einschränkungen des MIV geht werden Spitzenergebnisse erzielt» stimmt nur bedingt, bei der Umfrage betreffend den Transitplatz für Fahrende in Meinisberg gab es auch eine hohe Beteiligung (zugunsten der ‘rechten’ Meinung) – ich zeige dies auf. Bei der Umfrage zum Bahnhofplatz soll ‘von den Linken’ beschissen worden sein, Beweis sei die hohe Beteiligung – es haben jedoch auch über 400 Stimmen gegen eine Sperrung ihre Stimme abgegeben (Bei der Umfrage zum Bahnhofplatz am 29.05.17 waren es 190) – bescheisst ‘Rechts’ also auch? Hat die Rechte bei der Umfrage zum Standplatz für Fahrende beschissen, die Haushoch dagegen ausgefallen ist und über 700 Stimmen hatte? Das wird galant ignoriert. Bescheissen tut scheinbar nur die linken Seite. Boezinger beschuldigt das BT ‘Handlanger der Linken’ zu sein und im Zusammenhang mit der Sperrung der Durchfahrt des Bahnhofplatzes den Gemeinderat «den Volkswillen nicht zu beachten», obwohl die Verkehrsführung in der alleinigen Kompetenz der Exekutive ist. Ich sehe das so: Wer hier öffentlich Beschuldigungen und Thesen in die Welt setzt , muss sich auch Gegensteuer gefallen lassen, sonst soll Er/sie das auf Facebook in der Blase machen. Für mich ist das kein Streit und ich bin auch froh, dass hier kaum Beleidigungen geschrieben werden (mit borniert kann ich leben) Wer Thesen aufstellt soll die Antworten nicht scheuen. Es ist ja nichts Unbekanntes, dass gerade von einer politischen Seite her die Anhänger häufig das Gefühl haben, sie wüssten was ‘das Volk’ und die Mehrheit wolle. Da wird dann schnell mal von Betrug gesprochen und die ‘schweigende Mehrheit’ zitiert. Verkehr ist ein Thema, dass in Biel bewegt, erinnern wir uns an die Demo gegen den Westast. Wieso soll es so undenkbar sein, dass diese Themen auch in den BT Umfragen mobilisieren?. (Der Standplatz für Ausländische Fahrende in Meinisberg hat über 500 Gegenstimmen erhalten – das hat scheinbar auch mobilisiert.) Biel ist immer noch eine Stadt in der die Linke im Parlament und in der Regierung in der Mehrheit sind – es ist also gut möglich, dass dies auch in der Bevölkerung so ist. Nicht gegen den MIV vorzugehen und den ÖV zu fördern, wäre so gesehen eine Missachtung des Volkswillens – etwas, was Boezinger als Vorwurf erhebt. Ich behauptet, keine Manipulation der Umfragen des Bieler Tagblatts möglich sind. Ich weiss nicht, ob das BT Cookies setzt oder pro IP Adresse nur eine Stimme zulässt oder eine andere Methode benutzt, dass der Otto-Normalverbraucher nur einmal an der Umfrage teilnehmen kann. Ob man nun untersuchen muss ob es da Unstimmigkeiten gibt?– es geht hier ja nicht um eine Abstimmung, die irgendwelche Verbindlichkeit hat - es ist und bleibt eine Online-Umfrage.


Boezinger

Zur Zeit beschränkt sich mein Vorwurf darauf, dass die Manipulationen nicht untersucht und in Kauf genommen werden.


rowoltz1955

Um den Streit ein wenig zu schlichten - es seit langem bekannt, dass man diese Umfragen mit genügendem IT-Wissen problemlos von aussen manipulieren kann. Es ist auch bekannt, dass bei Umfragen (einige wurden genannt) eine Antwort haushoch überlegen war, bzw. das Ganze sich dann über Nacht gewendet. Da ist aber nicht der Einfluss der BT-Redaktion massgebend.


Boezinger

Bitte die Links zu diesen erwähnten Befragungen. Ich habe keinen Zugang auf Archivdaten. Ich habe unten belegt, dass die Umfrage vor der damals sehr "hochgekochten" Bahnhofabstimmung in Stimmenzahl und Ergebnis, ganz anders ausfiel als die manipulierte Umfrage zum Alleingang des Gemeinderates.


Ritiker K.

Ah ja? 2.09.2016, Soll der A5-Westast in Biel so umgesetzt werden, wie er projektiert ist? Insgesamt 988 Stimmen 03.04.2017, Braucht es den Westast? Insgesamt 1339 Stimmen 20.06.2016 Finden Sie es gut, dass der Kanton in Meinisberg einen offiziellen Standplatz für ausländische Fahrende einrichten will? Insgesamt 730 Stimmen 08.02.2016 Soll der Neumarktplatz jetzt saniert werden? Insgesamt 792 Stimmen.


Boezinger

Ich bleibe dabei und werfe dem BT – sowie den Politikern, die daraus Kapital schlagen - vor, dass diese Umfrageergebnisse in der letzten Zeit stark manipuliert sind. 500 Abstimmende waren lange Zeit die Rekordmarke. Kritiker, der Erklärungsbedarf liegt wohl eher auf Ihrer Seite!


Ritiker K.

Boezinger, ich halte Sie für genau so blöd, wie Sie sich hier verhalten. Zuerst fordern Sie Abstimmungen (es sind Umfragen) mit über 500 Stimmen, älter als 6 Monate - die habe ich zitiert. Ah nein, es sind es plötzlich Abstimmungen mit Ergebnissen von über 500 Stimmen, die sie wollen - die habe ich zitiert, (18 Monate alt mit total 1057 Stimmen.) Das soll dann auch nicht passen. Zu nahe an der Umfrage vom 28.10.2019 (sie wollten doch älter als 6 Monate?) Forderungen stellen und wenn diese erfüllt werden, irgend etwas neues erfinden. Betreffend der Umfrage vom 28.10.2019 : Wie es die Linken geschafft haben über 400 Mal gegen die Sperrung zu stimmen finde ich erklärungsbedürftig.


Boezinger

Erneut nicht überzeugend. Ihr gewähltes Datum ist wieder nahe an dem Zeitpunkt dran, seit welchem ich die massiven Manipulationen der Umfrageergebnisse vermute. Zudem sind Sie dem "Bahnhofplatz" ausgewichen. Also nun zum Bahnhofplatz, Umfrage vom 29.05.17: 53% gegen die autofreie Zone, 46% für. Abgestimmt haben damals 413. Und Sie wollen behaupten über 1'100 Stimmen mit 60% Ja zum Alleingang des Gemeinderates gegen den Privatverkehr seien seriös? Für wie blöd halten Sie mich? Hier den Link zur damaligen Umfrage: https://www.bielertagblatt.ch/mein-beitrag/mitreden/soll-der-bieler-bahnhofplatz-zur-autofreien-zone-werden


Ritiker K.

Ah So, Entschuldigen Sie bitte geehrter Boezinger. Ich dachte Sie meinte BT Abstimmungen, welche mehr als 500 Stimmen erreicht haben. Hab ich falsch verstanden, es sind natürlich BT Abstimmungen gemeint mit Ergebnissen die über 500 Stimmen haben. Mein Fehler, Sorry. 21.05.2018, Soll die alternative Umfahrungsvariante „Westast – so besser!“ näher geprüft werden? Insgesamt 1057 Stimmen Antwort = Ja, der Alternativvorschlag hat echtes Potential. 61% = 645 Stimmen


Boezinger

Nein, keineswegs. Ich habe "Ergebnisse" verlangt. Nicht EIN EINZIGES BEISPIEL, welches erst noch bei meiner vermuteten Obergrenze liegt und damit meine These erhärtet...! Also, versuchen Sie's nochmals. Und lassen Sie die Umfrage nicht aus in Bezug auf die seinerzeitige Abstimmung zum verkehrsfreien Bahnhofplatz....


Ritiker K.

03.09.2018 Der Regierungsrat hat der Alternative zum Westast eine Abfuhr erteilt. Sind Sie damit zufrieden? Insgesamt 560 Stimmen. 27.08.2018, Ein übergrosses Bibelzitat prangt auf Bussen der Bieler Verkehrsbetriebe. Stört Sie das? Insgesamt 504 Stimmen


Boezinger

Also Kritiker, Sie bornierter alles Besserwisser, nennen Sie uns hier BT Abstimmungen, welche mehr als 500 Stimmen erreicht haben. und älter als ein halbes Jahr sind.


Ritiker K.

Unvorstellbar, dass in der Stadt Biel eine Mehrheit der Personen bei Online Umfragen der Lokalzeitung für den Öffentlichen Verkehr und für Einschränkungen des Privatverkehrs stimmen und diese Themen mobilisieren. Das kann nur Betrug sein - sonst müsste ja auch die Mehrheit der Regierung und des Parlaments für die Förderung des ÖV und für Einschränkungen des MIV sein.


Boezinger

Vermutlich wurde auch dieses "Abstimmergebnis" manipuliert (Weshalb nicht, das Programm ist ja jetzt vorhanden). Für mich zeigt sich bis jetzt folgendes Muster: Sobald die Interessen des öffentlichen Verkehrs tangiert sind, dann ist die Zahl der Stimmen unverhältnismässig und extrem hoch. Sobald sich die Stossrichtung offen gegen den Privatverkehr richtet, werden Spitzenergebnisse erzielt. Man komme mir nicht mit dem Argument "Wie es die Linken geschafft haben über 400 Mal gegen die Sperrung zu stimmen finde ich erklärungsbedürftig", anhand der zur Zeit noch abrufbaren Abstimmungen zu den "Fragen der Woche" lässt sich mein Verdacht ohne weiteres belegen. Hinzu kommt, dass mit entsprechenden Programmen alle elektronischen Abstimmungen beeinflusst werden können. Sogar auf YouTube werden entsprechende Zahlen manipuliert. Im TeleBillingue beruft sich die zweifelhafte Schwickert auf solch gefakte Abstimmungen. Hingegen scheut sie Plebiszite wie der Teufel das Weihwasser...


Boezinger

ermutlich wurde auch dieses "Abstimmergebnis" manipuliert (Weshalb nicht, das Programm ist ja jetzt vorhanden). Für mich zeigt sich bis jetzt folgendes Muster: Sobald die Interessen des öffentlichen Verkehrs tangiert sind, dann ist die Zahl der Stimmen unverhältnismässig und extrem hoch. Sobald sich die Stossrichtung offen gegen den Privatverkehr richtet, werden Spitzenergebnisse erzielt. Man komme mir nicht mit dem Argument "Wie es die Linken geschafft haben über 400 Mal gegen die Sperrung zu stimmen finde ich erklärungsbedürftig", anhand der zur Zeit noch abrufbaren Abstimmungen zu den "Fragen der Woche" lässt sich mein Verdacht ohne weiteres belegen. Hinzu kommt, dass mit entsprechenden Programmen alle elektronischen Abstimmungen beeinflusst werden können. Sogar auf YouTube werden entsprechende Zahlen manipuliert. Im TeleBillingue beruft sich die zweifelhafte Schwickert auf solch gefakte Abstimmungen. Hingegen scheut sie Plebiszite wie der Teufel das Weihwasser...


Boezinger

Vermutlich wurde auch dieses "Abstimmergebnis" manipuliert (Weshalb nicht, das Programm ist ja jetzt vorhanden). Für mich zeigt sich bis jetzt folgendes Muster: Sobald die Interessen des öffentlichen Verkehrs tangiert sind, dann ist die Zahl der Stimmen unverhältnismässig und extrem hoch. Sobald sich die Stossrichtung offen gegen den Privatverkehr richtet, werden Spitzenergebnisse erzielt. Man komme mir nicht mit dem Argument "Wie es die Linken geschafft haben über 400 Mal gegen die Sperrung zu stimmen finde ich erklärungsbedürftig", anhand der zur Zeit noch abrufbaren Abstimmungen zu den "Fragen der Woche" lässt sich mein Verdacht ohne weiteres belegen. Hinzu kommt, dass mit entsprechenden Programmen alle elektronischen Abstimmungen beeinflusst werden können. Sogar auf YouTube werden entsprechende Zahlen manipuliert. Im TeleVillingue beruft sich die zweifelhafte Schwickert auf solch gefakte Abstimmungen. Hingegen scheut sie Plebiszite wie der Teufel das Weihwasser...


sokrates

Der Stadtpräsident Erich Fehr werde bei der SBB darüber intervenieren war zu lesen. Zu dem Vorhaben die Bahnhofstrasse zu sperren und über die Diktatorischen Schwickert Verkehrsschikanen hört und liest man von Fehr keine Silbe. Jetzt noch die Ämterkumulierung wieder einführen, und ab geht er auf Stöcklis Spuren nach Bern. Von Bern aus kommentiert sich das Milliarden Schuldenloch in Biel einfacher.


Manon des Sources

Biennensis: …. 079 hät si gseit … 49/50 hät sie gseit … In Sachen Inseln hat Biel ja Erfahrung - Beruhigungs- (Begegnungs-) Inseln. Kritiker: ich kenne Biennensis nicht und er/sie mich nicht. Dies zu Ihrer persönlich Be-Ruhigung :-)!!


Biennensis

Kritiker - Nein :-) !


Manon des Sources

Kritiker - Nein :-) !


Ritiker K.

Also wirklich Biennen...… äh, Manon des Sources (wer ist nun wer?) halten Sie sich doch etwas zurück mit Ihren Kommentaren. Danke, dass Sie eine Auszeit nehmen, es wird uns allen gut tun.


Biennensis

Absolut Manon des Sources. Man könnte aber auch eine „Entschleunigungsmeile“ einrichten. Eine sogenannte „Abkühlungs-Meile" mit Zwischenstationen (Beruhigungs-Inseln). Dem Biorhythmus („Slow down. Take it easy.“) der Pendler zuliebe.


Manon des Sources

Warum macht man daraus nicht eine Kunst-Meile?? Man könnte das Perron 49/50 auch nach Bielerischer Art aufmotzen und alle Pfosten mit Kartons umhüllen, darauf Aussagen von Thomas Hirschhorn, wie „ICH bin ein Held“ – „ICH bin ein Soldat“ – „ICH bin ein Künstler“ – „ICH bin ein Kämpfer“ – „ICH bin der Beste“ - Auftrag an Frau Kathleen Bühler, Kunstmuseum Bern. Sie würde sich freuen, noch einmal ein paar Tausender zu verdienen! Die Bieler Pendler und Herr Stöckli würden sich „wie zu Hause“ fühlen :-) :-) Freude oder Nachwehen?? Das ist ironisch gemeint, nicht dass es noch "umgesetzt" wird!


Manon des Sources

Wir sind vom "Kurs" abgekommen - Bahnhof Bern - da motzen die Bieler, aber drei Monate Hirschhorn-Baustelle wurde erste kommentiert, als das "Geschwür" stand. In Bern gibt es wenig Möglichkeiten, aus dem Bahnhof in die Stadt zu kommen, aber wie gesagt, es geht vorbei. Dumm nur, dass es bald zu schneien beginnt (Dach)!


Manon des Sources

Biennenis: Leasing? Das tun Banken, und denen ist es egal, solange die Versicherung bezahlt! Papas Bolide? Die Männer definieren sich dort über diese Art von Protzerei und Papa ist stolz auf das Bubeli - siehe kürzlich Bericht im Blick. Wenn's kracht, ist von Einsicht keine Rede, wenn einer verletzt wird, sind "die Anderen" schuld!! Ist es so?


Biennensis

Nennen Sie (@beobachter15) diese Cruiser-Bubis aus Balkanien (Albanien und Ex-Yugoslawien) doch beim Namen. Ich möchte nicht wissen, wie viele Sozialhilfegelder in diesen PS-Schlitten (Audi, BMW, Mercedes) stecken... (?)


Manon des Sources

Beobachter15 - da bin ich ganz bei Ihnen. Ich habe am 31.10.2019 geschrieben: .. Bahnhofplatz …. Ob die BMW-Raser ihre Boliden genau vor dem Mc'Donald (? BH-Gebäude) abstellen müssen, teilweise mit laufendem Motor, und nicht auf den Parkplätzen, ist ebenfalls fraglich, denn dort wird ein- und ausgestiegen, für jene Menschen, die den ÖV benutzen, ins Zahnzentrum oder ins Gesundheitszentrum gehen. Auch so ein Ding." … Ja, sehen Sie, es ist genau wie Sie schreiben. Man kann sich einfach fragen, ob es denn dort einen MC'D geben muss oder ob er besser in einer verkehrsfreien Zone untergebracht sein sollte. Diese "Automobilisten" werden sich auch von einer 30-er-Zone nicht abschrecken lassen. Sie aber in den gleichen Topf wie alle PW-Lenker zu stecken, halte ich für falsch.


beobachter15

@Manon des Sources: Dass 95% der Autofahrer ihren PW "normal" gebrauchen glaube ich Ihnen. NUR, die Klientel, welche vor dem Bahnhof, durch die Zentralstrasse, Silbergasse rund um la coupole und sicher noch weitere hotspots, rumkurvt gehört nicht dazu. Das sind pupertierende Bubis mit einem gewaltigen Minderheitskomplex die nichts besseres wissen als tägliches Motorengeheule, die gleichen Strassen wiederholt runter und rauf donnern um dann noch beim Bahnhof ein paar Runden um die Parkplätze beim Mc D zu drehen. Um diese geht es. Habe es eben gestern wieder beobachtet: einer nach dem anderen kommt von der Aarbergstrasse zum Bahnhof, natürlich laut brummend, runde um den Parkplatz und wieder weg Richtung Murtenstrasse/Kreisel. 5 Minuten später kommt der gleiche Idiot von der Murtenstrasse her zum Bahnhof, natürlich wieder laut heulend. gleiches Spiel, Runde um den Parkplatz und wieder laut heulend weg vom Bahnhof. Genau deshalb unterstütze ich alles was diese Spinner vom Zentrum fernhält. Sehr gerne mitt Tempo 30 an ebendiesen neuralgischen Orten und wenn es nicht anders geht, was sowieso klar ist, mit Blitzkästen, alle 50 meter, gepaart mit sehr saftigen Bussen. Und noch etwas: sollte mich so ein Vollidiot mal mit seiner Drecks-Lärmkarre auch nur touchieren, dann wird sich diese Person im Spital wiederfinden.


Manon des Sources

Kritiker: "Dann schreien dann in der Folge die Autofreaks ihren Minderwertigkeitskomplex in die Welt hinaus." Ich erkenne den Sinn dieses (Ihres) Satzes nicht. Einerseits sind die wenigsten Autofahrer "Freaks", und "Minderwertigkeitskomplexe" habe ich bei Autofahrern noch keine erkannt. 95% gebrauchen ihren PW ganz normal. Fazit: vielleicht etwas weniger "verallgemeinern". Man kann nicht immer alle in die gleiche Pfanne hauen.


mstuedel

Da es sich um eine temporäre Massnahme handelt, finde ich die getroffene Lösung vertretbar. Am härtesten trifft es Reisende, welche in Bern von oder nach Biel umsteigen müssen. Für jene, welche deshalb einen Anschlusszug verpassen, sollte der Bahnhof Bern eigentlich auf dem Perron eine Kaffeebar mit gratis Getränk und Gipfeli aufstellen (gegen Vorweisung des Billets).


Biennensis

Im Vergleich zu Ihnen (@Kritiker) komme ich aus eigener Kraft (Velo) zur Arbeit. Mein ökologischer Fussabdruck sieht daher um einiges besser aus.


Ritiker K.

Ich bin Pendler. Es erschliesst sich mir nicht genau, wieso ein überfüllter Zug auf ein Aussengeleise muss. Braucht ein voller Zug mehr Platz als ein leerer? Die Gründe für die 'Verbannung' auf das neue Geleise 49/50 sind bekannt und es wurde auch im Bieler Tagblatt darüber berichtet. Kurz: Während der Bauarbeiten im Bahnhof Bern müssen immer wieder Gleise für den Betrieb gesperrt werden. Diese werden mit den Gleisen 49/50 kompensieren. Die SBB hat beschlossen, statt immer wieder Gleisänderungen für Verschiedene Linien zu machen, die Linie von und nach Biel auf das Gleis zu verlegen. Auch hier ist zu bedenken: Wird der ÖV unattraktiv gemacht, so werden mehr Leute das Auto benutzen, was mehr Stau zur Folge haben wird. Dann schreien dann in der Folge die Autofreaks ihren Minderwertigkeitskomplex in die Welt hinaus.


Manon des Sources

Kritiker - Sie pendeln doch nicht, oder? Die Züge sind genau so überfüllt wie die Strassen. Dann muss "man" halt auf ein Aussengeleise ausweichen. Das verlangt man von den PW-Fahrern. Biel kann ja ein Dach spendieren, etwas mehr Schulden macht ja nichts? Ist natürlich ironisch gemeint. Schade, hat das BT nicht vorher bei der SBB angefragt, dann wüsste man über die Gründe mehr!


Biennensis

Dort wohnen, wo man arbeitet!


doktorgeiser

No problem. Ein Bitzeli Bewegung ist gesund.


lgautschi

Neu ist einfach die S-Bahn noch voller, während die Regio-Expresszüge in den vordersten Wagen leer sind. Zudem geht es hier nicht um Herrn Stöckli, sondern um viele Pendler*innen und Studierende aus der Region Biel und Seeland.


beobachter15

Ideal ist es ja nicht gerade, vor allem jetzt im Winter. Wenigstens ein Dach hätten sie diesem Monsterperron schon noch spendieren können. Verglichen mit dem Chaos, welches die Bundeshauptstadt mit dem ganzen Umbau noch vor sich hat, ist es allerdings nicht der Rede wert, das wird noch einige böse Überraschungen mit sich bringen.


spirit off

...die SCB-Fahrkomposition ist ja heute in Biel-Bienne, auch kein Problem mehr, oder?!


Biennensis

"Oh mon dieu, l'autoroute (branche Est de I'A5) n'est pas assez française!" Der Minderwertigkeitskomplex gehört zum Bieler Kulturgut. @Manon des Sources


Midi

Ich bin gleicher Meinung wie RiZu: Warum lässt uns die Betriebszentrale des Bahnhofs Bern 400 Meter an einem leeren Gleis vorbei marschieren, schön unter Dach und am Schärme, um dann den Zug im ungedeckten Bereich, dem Wetter voll ausgesetzt, abzustellen? Begreife ich einfach nicht. Wenn da mal eine Information käme, könnte man vielleicht sogar Verständnis für diesen Schildbürgerstreich aufbringen.


jost.rindlisbacher

Vergessen Sie werte Kommentatoren nicht ,an ältere ,gebrechliche, und der Mobilität eingeschrankte Mitbürger zu denken.


Ritiker K.

Die Situation ist sicher alles andere als ideal. Viele Leute pendeln täglich von Biel und dem Seeland mit dem Zug nach Bern und zurück. Diese sind die leidtragenden dieser Entscheidung. Zusätzlich zum Weg ist es auch so, dass bei Regen kein Schutz vorhanden ist. Ebenfalls macht es das Umsteigen mühsamer, da zusätzlich Zeit eingeplant werden muss. Der SBB Fahrplan rechnet mit einer Standard-Umsteigezeit von 4 Minuten, wasfür Personen aus Biel und dem Seeland in Bern jetzt wohl kaum reicht. Auf der anderen Seite muss auch gesehen werden, dass die Zahlen wohl gegen Biel und die Region sprechen und aus anderen Regionen mehr Person von und nach Bern mit dem Zug reisen. Was ich absolut nicht verstehen kann ist, wie hier die Kommentarspalte (erneut) genutz wird um über Einzelpersonen herzuziehen. Ich finde es auch etwas befremdlich, wenn hier Leute, die wegen 800 Meter Umweg für Autofahrende in der Stadt einen Aufstand machen, hier ihr Unverständnis für 400 Meter zusätzlichen Fussweg äussern. .


Manon des Sources

Oh, wir Bieler sind wieder einmal vermeintlich "benachteiligt" - wie lange dauern diese "Minderwertigkeitskomplexe" denn noch? Meine Güte, sind das die einzigen Probleme?


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