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Frage der Woche

Biel hat wieder eine links-grüne Mehrheit im Stadtparlament und neu eine Frauenmehrheit in der Stadtregierung. Finden Sie das gut?

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Bild: Peter Samuel Jaggi
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Biel hat wieder eine links-grüne Mehrheit im Stadtparlament und neu eine Frauenmehrheit in der Stadtregierung. Finden Sie das gut?

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46%

Ja, allerdings fürchte ich, dass wichtige Fragen bei den Stadtfinanzen, im Verkehr oder der Wirtschaft ungelöst bleiben.
5%

Nein, ich hätte mir ein anderes Ergebnis gewünscht. Aber es war zu erwarten und ich kann damit leben.
9%

Nein, und ich befürchte schlimme Folgen für Biel.
39%

Stichwörter: Wahlen, Umfrage, Stadtrat

Kommentare

Alexis

Wer ist das?


Ritiker K.

Das Beste am Resultat der Wahlen ist, dass das frustrierte Geplärre in der BT-Kommentarspalte noch viel weniger Bedeutung für die Bieler Politik hat als bis anhin. Alexis - wieso Kommentieren Sie eigentlich nicht mehr als Manon des Sources??


Alexis

Biennensis – ja genau der. Den Kubus an sich finde ich ganz schön, ich liebe moderne Architektur mit grosszügigen Fenstern. Das Kriterium beim Haus Zysset war ja, dass das Haus angeblich nicht ins (triste) Quartier passe -jetzt ist es mausgrau und das Proletariat wurde durch die Sozis „erfolgreich“ zurückgestuft :-) -! Dies stellte damals der grüne Stadtrat und „Stadtwanderer“ (was immer das auch sei) Benedikt Loderer fest. Dass der Kubus zwischen den beiden schwarzen Chalets weniger passend ist, als das orange Haus, ist für jeden Normalbürger nachvollziehbar (es ist möglich, dass mindestens ein Chalet zum Kubus und auch der Dame gehört). Das Kriterium „Loderer“ diente einzig dem Zweck ..“vorwärts immer, rückwärts nimmer“. Schutz, um das Gesicht nicht zu verlieren. Er hat wohl auch das Gremium „auswärtige Entscheidung“ organisiert. Dass man nicht mit gleichen Ellen misst, ist schäbig, gemein und feige. Vor dem Gesetz sind alle gleicher. Deshalb, nur Menschen mit Grösse ……! Nie hat man erfahren, wer der nachbarliche „Einsprecher“ war, welche Funktion er wo hat. Auch das wird ein Mysterium bleiben. Biel ist in jeder Hinsicht eine Wundertüte, ja, ja :-)!


Biennensis

Alexis: Meinen Sie etwa den grässlich-knallroten Klotz am unteren Kloosweg, der zwischen zwei Chalets wie ein Sandwich eingeklemmt ist? Von der Jurastrasse herkommend in Richtung Freiestrasse ist der Schandfleck am Jurahang bereits von Weitem zu sehen. Was soll ich dazu sagen, wenn dem tatsächlich so ist? Etwa rotes Biel, tiefrote Zahlen, knallrotes Haus? Die stark leuchtende Farbe ist ein Fakt. Sie passt weder ins Quartier und schon gar nicht zu den beiden Chalets. Aber, wie man so schön sagt: Eine Krähe (Bieler Hochbauamt) hackt der andern kein Auge aus. Genauso funktioniert gelebte "Diplomatie" in einer "Demokratie".


Alexis

Biennensis: Sie bringen es treffend auf den Punkt. „ Vorwärts immer, rückwärts nimmer“ Nur Menschen die Grösse haben, können auch Grösse zeigen. Man erinnere sich, oranges Haus Zysstet, auch hier keine Einsicht, keine vernünftige Basis, im Gegenteil, man hält sich schadlos und holt sich "Rückendeckung" in Bern. Währenddessen Gemeinderätin, Silvia Steidle, in ihrem knallroten Kubus am Kloosweg den Sonnenuntergang geniesst.


Alexis

Biennensis: Sie bringen es treffend auf den Punkt. „ Vorwärts immer, rückwärts nimmer“ Nur Menschen die Grösse haben, können auch Grösse zeigen. Man erinnere sich, oranges Haus Zysstet, auch hier keine Einsicht, keine vernünftige Basis, im Gegenteil, man hält sich schadlos und holt sich "Rückendeckung" in Bern. Währenddessen sich Gemeinderätin, Silvia Steidle, in ihrem knallroten Kubus am Kloosweg den Sonnenuntergang geniesst.


Biennensis

"Vor 30 Jahren, war Biel total verlottert." Mein lieber Brennda, was für eine Fantasie-Geschichte wollen Sie uns da auftischen...? Meinen Sie etwa die zahlreichen Schulhäuser unter der Ära "Hansdampf"? 1. Seit dem November 1999 (vor 21 Jahren) ist die Nidaugasse auto- und busfrei. Die Hoffnung auf das grosse Geschäft hat sich für die Gewerbetreibenden aber nicht erfüllt. 2. Die Verbotstafeln am Zentralplatz und am Guisan-Platz reichen für Sie bereits aus, um die Bahnhofstrasse in einem besseren Licht ("weniger verlottert") erscheinen zu lassen. Sorry, aber so eine Denkweise haben wohl nur die, die sich beim VCS pensionieren lassen wollen. 3. Von Grünflächen und Klimawandel: Mit der Esplanade haben die Roten und "Grünen" einen menschenfeindlichen Brutkiste aus Asphalt und Beton erschaffen. Von den dahinsiechenden 5 Keimpfützen ganz zu schweigen. Vorwärts immer, rückwärts nimmer... DENKSTE! Mit dem Platz der Schande hat sich das rot-"grüne" Biel tatsächlich ins DDR-Zeitalter zurückkatapultiert. Herzlich willkommen im Sozialismus!


Alexis

Ai, ai, Brenn-da. Ich mag‘s total, wenn man mir mangels valablen Argumenten Frust, Untätigkeit und Anderes unterstellt. Ich weiss weder, was ich verhindert haben soll, noch woher Sie wissen wollen, was welche Bürger für Biel schon getan haben. Nein, mich für den Stadtrat zu bewerben, liegt mir fern. Muss ich davon ausgehen, dass SIE im Stadtrat sind (Hoffentlich nicht als Sekretärin)? Dann könnten Sie sich für den von mir vorgeschlagenen „cours d'éducation d‘élimination de déchets“ mit MR zusammen tun, sie ist Expertin im Ghüder Minimisieren (auf Kosten anderer)! Sie, Brenn-da, gehen in‘s Parkhaus Esplanade? Ich bin schockiert, Sie fahren nicht Velo? Ohh!! Was bitte kann man am Neumarkt- und Bahnhofplatz (mit dem Auto) einkaufen? Schön, dass die Nidaugasse und Bahnhofstrasse aufblühte (Vergangenheitsform), nur, wo sind denn all die verblühten Geschäft hin? Stellen Sie sich vor, es ist „Flaniertag“ und keiner geht hin :-(! Trotzdem, ich bin gespannt, was die rot/grün/Juso‘s, mit dem Geld, welches nie den Bielern gehört/e, alles herzaubern werden. Noch etwas Ornithologie: der Pleitegeier baut eben sein Nest auf dem Volkshaus!


Brennda

Ai Ai Alexis. was für ein Frust Sie haben! Das muss man ernst nehmen! Die Frage ist nun nur, was Sie selber bereit sind, dazu beizutragen, dass sich etwas ändert! Haben Sie schon jemals mitgeholfen? Haben Sie sich etwa für den Stadtrat auf einer Liste beworben? Das wäre doch schon mal ein Zeichen! Stänkern ist immer einfach, nicht wahr?? Also: Auch Ihre persönlichen Taten sind hier gefragt!!! Schimpfen, beschuldigen und verhindern ist immer der einfachste Weg! Ihre Taten? Zum neuen Frauenpower in Biel-Bienne: es freut mich ungemein, dass die frauem umd vor allem viele Junge gewählt wurden! ich bin sicher, dass der neue Stadtrat zum Wohle Biels und aller BewohnerInnen handeln wird. Man kann eine Stadt auch zu Tode sparen. Vor 30 Jahren, war Biel total verlottert. Eventuell erinnern Sie sich oder Ihre Eltern daran, wie die Bahnhofstrasse und andere orte ausgesehen haben. Eine Katastrophe! Überall dort, wo sich die verhinderer nicht durchsetzen konnten, ist Biel-Bienne aufgeblüht. Die Nidaugasse wurde verkehrsfrei und blühte auf, die Bahnhofstrasse wurde vom Privatverkehr befreit. Hier wird nun flaniert. Sollten der Neumarktplatz und der Bahnhofplatz endlich saniert und neu gestaltet werden, würden auch hier die Menschen gerne hingehen und verweilen. das ist Lebensqualität und nicht mit dem auto durchfahren und schnell anhalten, um kurz etwas einzukaufen. Wir haben mehr Parkplätze als noch vor ein paar Jahren! Wussten sie nicht? ... Und ZB im Parking Esplanade bekomme ich mit dem Parkplatzticket einen Gutschein eine gratis Benutzung der VB! Es gäbe so vieles, was positiv zu erwähnen wäre. Ich persönlich freue mich auf die nächsten 4 jahre und hoffe, dass viele nachhaltige Projekte in der Stadt biel-Bienne endlich realisiert werden können. Dass man dabei die Schulden im Auge behalten wird, erachte ich als selbstverständlich! Rot-Grün ist ja nicht blöde!!!!


sokrates

Jetzt ist Fehr in guter Begleitung. Jetzt sollte er endlich etwas unternehmen und die seit Jahren andauernde Müllsituation in der Stadt bereinigen. Mit den linken und grünen zusammen wird Fehr den Bahnhof und Neumarktplatz bestimmt kurzfristig Autofrei für die Sommerinseln resevieren. Jetzt kann man auch hoffen, dass die Gefährlichen Spurrinnen an vielen Strassenhalt - Busstationen zum Schutz der Velofahrer Betoniert werden. Viel Glück Hr. Fehr mit ihrer Begleitung.


Alexis

superb - danke - allerdings ..."vorhandenes Geld der Stadtbürger"... das "verlölte Geld (Sommerinsel) ist wohl eher dasjenige des Kantons, denn die Steuereinnahmen der Stadt decken die Ausgaben der Sozialhilfe bei weitem nicht! Es bleibt also null! Wessen Idee die Sommerinseln war, behalten sie geheim (warum wohl)? Waren es die Grünen und die „Künstler/innen“ (DMD / LB) im Stadtrat?? Bedenklich. Es bleibt zu hoffen, dass der Kanton die Stadt Biel endlich an die kurze Leine nimmt und Verantwortung verlangt!


superb

Jetzt wird doch alles einfacher und besser, wo nun links-grün-juso die mehrheit hat, dass ist gelebte Demokratie! Jetzt wird bald einmal der Kanton das Zepter übernehmen, denn allzu lange können die nur Sozial-Grün denkenden, nicht vorhandenes Geld der Stadtbürger für (Blumeninseln, Holzpaletten-Ausstellung, Strassen in zwei Sprachen beschriften oder Nackte als Kunst unterstützen ect.).


Alexis

Brennda – ich erwarte von dieser Frauenpower – wie Sie dies nennen – dass Biel die (Jugend)-Kriminalität in den Griff bekommt, die Polizei unterstützt wird und Fingerabrücke nicht nach 6 Monaten gelöscht werden müsse. Dass man prüft, weshalb in Biel Täglich mindestens 15 Funicar- Autos 4 mal Pro Tag Schüler in der ganzen Stadt „herumwägeläd“, (bis in den Jura) anstatt die Kinder in die nächstgelegenen Schulhäuser einzuschulen: Dass Eltern, die beide nicht arbeiten, ihre Kinder selber in die Schule bringen (Selbstverantwortung!). Dass Fordern, nicht nur fördern die Devise wird. Dass die Quote der Soziallhilfebezüger eng überwacht wird, Sprachkurse zu 50% von den Leuten selber getragen werde, diese geschwänzte Stunden selber bezahlen müssen, was nichts kostet ist nichts wert. Dass eruiert wird, wie viele Illegale und Sanspapiers in Biel leben (die Kinder gehen zur Schule), die weder Steuern noch ALV bezahlen. Deren Situation muss legalisiert und die Arbeitgeber auch rückwirkend zur Kasse gebeten werden. Sie sehen, es gibt Arbeit, Brennda. Sie, als Frauenpower-In, können schon einmal dafür sorgen - natürlich unentgeltlich - dass zwischen Kreuzplatz und Bahnunterführung an der Madretschstrasse jene „Gäste“ eruiert werden, die seit über 20 Jahren ihren Ghüder täglich ohne Vignette auf die Strasse stellen, inkl. Feiertage. Sie gehen von Haushalt zu Haushalt und erklären dies den Bewohnern, sofern sie etwas verstehen wollen. 5 Vignetten für 60-Ltersäcke kosten weniger als ein Päckli Zigaretten!! Die Bemühungen der Stadt haben bis heute nichts geändert. So können Sie, Brennda, persönlich dazu beitragen, dass Biel Zitat: „nicht verlottert und gepflegt daherkommt“! Danke für Ihren Einsatz.


Biennensis

Da kann ich Alexis Kommentar nur beipflichten! Zum Thema Agglolac: Die Juso hat der Grossüberbauung längst den Kampf angesagt und sie ist bei weitem nicht allein. Die Smartvote-Befragung im Vorfeld der Bieler Wahlen hat gezeigt, dass eine klare Mehrheit der nun gewählten Stadtratsmitglieder (SP, Grüne, Passerelle usw.) Agglolac zumindest äusserst kritisch gegenübersteht. Ich bin mir sicher, dass die Investoren in Zukunft - je länger desto mehr - einen grossen Bogen um die Stadt Biel machen werden, weil sie 1. in der äusserst finanzschwachen Seelandmetropole keinen Gegenwert und 2. in den Augen der SP, Juso und Grünen nur die geldgeilen Bonzen sind, die gemolken werden müssen! Steuereinnahmen/Sozialhilfeindustrie: Ohne den Lastenausgleich könnte sich die Stadt Biel nicht einmal mehr einen Blumentopf für ein gepflegteres Biel (@Brennda) kaufen.


Quorum

@Alexis, genau so ist es, nur hören die geblendeten linksgrünen solches nicht gerne, weil die Leben auf der Welt Namens Phantasius...


Alexis

Wäre Donald Trump Mitglied des Bieler Gemeinderates, er wäre mit Sicherheit wiedergewählt worden!! Frauenpower? Vergessen Sie, Brennda, schon mal den Neumarkt- und den Bahnhofplatz! Priorität hat die Reduzierung um 40% der enormen Schulden. Merken Sie denn nicht, dass Biel schon lange pleite ist? Die Steuereinnahmen decken nicht einmal die Sozialhilfe. Sie glauben nicht im Ernst, dass sich Investoren in einer Stadt niederlassen, wo 12% der Bevölkerung von Almosen leben. Schon Herr Stöckli hat nach dem Prinzip „regiert“ stimmt bei diesem Projekt ja, 80% wird vom Kanton bezahlt, was nichts anderes heisst als, geben wir das Geld der Andern aus, solange es hat. So wird es fortan wohl bleiben, das ist das rot-grüne Prinzip. Investoren werden nicht wegen eines „schönen“ Bahnhofplatzes nach Biel kommen, die sind nicht so dumm, die schauen sich auch den Rest an. Da nützen auch ein paar Gerüststangen mit farbigen, grün-roten Fähnchen zum „Wohlfühlen“ nichts, selbst für Fr. 300‘000.--, eine Schande und alles Placebo. Wie sagte mir doch kürzlich jemand, der Biel von früher kennt: „damals war Biel eine schöne aufgestellte Stadt“, heute ist sie einfach nur noch „schlecht bewohnt“!


Biennensis

Alles nur halb wild, mein lieber Steuerzahler: Mal angenommen, dass die Stadt Biel-Bienne bei 800 Millionen an Ehrenschulden einen Zinssatz von nur einem Prozent leisten müsste, so wären dies lächerliche 8 Milliönchen Jahr für Jahr - ohne dabei einen einzigen Schuldenfranken abbezahlt zu haben. Hinzukommen jährliche Kredite von mindestens 25 Milliönchen, Tendenz stark steigend! Ich habe keine Angst, dass die linksgrüne Mehrheit das Problem mit unbürokratischen Steuererhöhungen und noch mehr Tempo-30-Zonen und seinen Blitzkästen am Strassenrand zu lösen versucht, denn irgendwie muss der Stadtbieler für „seinen“ Wahlerfolg ja belohnt werden…


Brennda

Bravo! Frauenpower lässt hoffen! Endlich eine klare links grüne Mehrheit! Jetzt kann das Parlament endlich arbeiten und vergeudet nicht mehr Zeit wegen den Grabenkämpfen! Rechts hat immer wieder zu verhindern gewusst und liess die Stadt bewusst verlottern. Von wegen die linke Regieren habe dies zu verschulden! Der schäbige Neumarktplatz und der Bahnhofplatz, notabene die Eingangstore Biels, zeugen von der bürgerlichen Verhinderungspolitik. Eine Stadt, welche ungepflegt daher kommt, schreckt Investoren ab!


Steuerzahler

Bieler*innen haben gewählt. Es ging nicht nach Fähigkeiten sondern 1. grün / 2. weiblich / 3. rot. Der Weg ins finanzielle Desaster in Biel geht ungebremst weiter: Die Milliarde (1'000'000'000 Fr) ist bald erreicht, aber das ist offenbar im Sinne der Wähler*innen. Bezahlen sollen dann andere: Die Nachkommen.


thereseerb

freut mich sehr!


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