Sie sind hier

Leserbeitrag

Was ist Makrofotografie?

Ein Leserreporter hat uns wunderschöne Bilder geschickt, die wir Ihnen nicht vorenthalten möchten.

  • 1/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 2/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 3/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 4/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 5/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 6/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 7/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 8/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 9/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 10/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 11/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 12/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 13/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 14/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 15/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 16/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 17/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 18/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 19/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 20/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 21/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 22/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 23/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 24/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 25/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 26/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 27/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 28/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 29/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 30/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 31/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 32/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 33/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 34/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 35/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 36/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 37/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 38/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 39/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 40/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 41/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 42/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 43/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 44/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
  • 45/45 Leserfoto: Marcel Sollberger
zurück

Das Wort Makro kommt aus dem Griechischen und bedeutet gross (das Gegenteil ist Mikro).

Mit einem sogenannten Makroobjektiv kann man kleine Objekte gross (bis formatfüllend) darstellen. Beispiel: Wir können so den haarigen Körper einer Biene erkennen oder tief in eine Blume hineinschauen. Wir erkennen somit Details, die das menschliche Auge nicht wahrnimmt. Dazu braucht es aber oft sehr viel Geduld und Ausdauer.

Auch geht es vielfach nicht ohne Stativ und Fernauslöser. Der Wind kann uns einen Streich spielen, genau dann, wenn wir den Auslöser drücken, bewegt er das Aufnahmeprojekt und bewirkt damit eine Unschärfe. Ungenügendes Licht kann uns die Tiefenschärfe stark verkürzen. Diese Schärfentiefe, wie man sie auch nennt, ist das A und O der Makrofotografie.

Weiter ist es so, dass eine Fliege, ein Schmetterling oder Vogel sehr scheu sind und sicher nicht warten, bis das Stativ aufgestellt ist. Da ist eine Schnecke schon dankbarer.

Der Aufwand ist manchmal gross, doch ein gutes Resultat belohnt den Fotografen und begeistert sicher auch den Betrachter.

Text und Fotos: Leserreporter, Marcel Sollberger
 

Nachrichten zu Leserbeiträge »