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Studen: Tierer im Stall gequält

Strenge Strafe ist fällig.

Bauer muss streng bestraft werden<br>Studen: Tiere im Stall gequält – BT, 25. Januar<br>Bereits vor mindestens fünf Jahren ist mir die traurige Art der Tierhaltung des erwähnten Bauern in Studen aufgefallen. Beim Durchfahren auf der Strasse übler Geruch, auf dem Misthaufen nur Kot und Abfälle anstatt Stroh gemischt mit Kuhmist. <br>Es gab mal eine Zeit, wo Bauern ihre sogenannten Misthaufen mit Stroh gemischt zu kunstvollen Gebilden zupften. Es ist ein Affront, wenn Herr Tiefenbach geltend macht, dass er in den letzten zwei Wochen keine Zeit gehabt habe, die Tiere zu pflegen. <br>Die ungepflegten Klauen und sterbenden Tiere in seinem Stall sprechen eine andere Sprache, welche die armen Tiere leider nicht sprechen können. Ich hoffe, der «Halter» wird zur Rechenschaft gezogen und entsprechend dem Leiden der Tiere bestraft. &nbsp;<br><span style="font-weight: bold;">Christian Ehrismann, Schwadernau</span>

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