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Skifahren, Spiele und ein Rennen

Michelle Plattner und Tim Steck berichten aus dem Skilager der 6. und 7. Klasse der Schule Walperswil.

<span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Montag:</span><br>Am Montag morgen fuhren wir in Walperswil ab. Ca. nach zwei Stunden kamen wir in Schönried an. Gleich darauf gingen wir Skifahren. Die Lehrer und Leiter teilten uns in Gruppen auf. Den restlichen Vormittag und den ganzen Nachmittag fuhren wir Ski. Der Abend war schön und das Abendprogramm war auch gut. Als eigentlich Nachtruhe war redeten wir noch ein bisschen. Wer macht das schon nicht?!<br><br><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Dienstag:</span><br>Um 08:00 Uhr gab es das Morgenessen. Danach hatten wir noch ein bisschen Zeit für uns. Um 09:15 Uhr brachen wir zum Skilift auf. Das Wetter war sehr wechselhaft. Am Mittag trafen sich alle Gruppen in einem Restaurant. Dort assen wir unseren Lunch auf. Sobald alle fertig waren, gingen wieder Skifahren. Die letzte Abfahrt machten alle zusammen. Als wir den Fussmarsch hinter uns hatten danach wieder ein bisschen Zeit für uns. Um 18:00 Uhr gab es das Abendessen. Danach gab es eine kline Pause. Ds Abendprogramm ging bis ca. 21:15 Uhr. Um 21:30 Uhr war Nachtruhe.<br><br><span style="font-style: italic; font-weight: bold;">Mittwoch: </span><br>Wir hatten einen "Ämtchenplan". Unter den "Ämtchen" war z. B. tischdecken und abräumen. Diese Kinder mussten&nbsp; morgens und abends Tischdecken und abräumen. Jedes Kind musste zwei mal ein "Ämtchen" erledigen. Nach dem Morgenessen gingen wir wieder Skifahren. Am Mittag trafen sich die Gruppen weder i dem gleichen Restaurant. Wir fuhren nach dem Lunch wieder&nbsp; Ski. Die letzte Abfahrt fuhren wir jedoch nicht zusammen. Die Lehrer und Leiter fanden es nicht praktisch, wiel wir alle auf einem Haufen fuhren. Nach dem Fussmarsch waren alle erschöpft. Zum Glück mussten wir die Skis nich noch hoch schleppen. Nach dem Abendessen gab es wieder ein Abendprogramm. Die Tage gingen im "hui" vorüber.<br><br><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Donnerstag:</span><br>Am Donnerstag war wieder das gleiche; um 08:00 Uhr Morgenesen, dan hinunter zum Skilift laufen, hatten Bombenwetter, Skifahren bis Mittag, Lunch essen. Gabi hatte noch einen krassen Zusammenstoss mit Dario, zum Glück ohne schwere Folgen. Dann wieder skifahren bis ca. 16:00 Uhr, duschen gehen, Abendessen essen, Abendprogramm ansehen, ins Bett gehen, noch ein bisschen plaudern und dann schlafen. So dass man am nächsten Tag fit ist. <br><br><span style="font-weight: bold; font-style: italic;">Freitag: </span><br>Der grosse Tag des Skirennens. Am Morgen nach dem Morgenessen mussten einige helfen gehen um das Rennen zu stecken. Die anderen reinigten das Haus. Das Rennen hatte zwei Läufe. Bei dem einen kam es auf die Geschwindigkeit an, bei dem anderen auf die Differenz zwischen den beiden Läufen. Nach dem Rennen gingen wir in das Restaurant und wir bekam jedes Kind eine Portion Pommes-frites.<br><br>Im Car gab es die Rangverkündigung:<br>6./ 7. Kl. 1. Rang Mädchen: Andrea Wütrich, Knaben: Adrian Kaufmann<br>5. Kl. 1. Rang Mädchen: Rahel Hänni, Knaben: Cédric Ambs<br>Ich glaube das Skilager hatte allen gefallen. Ich jedenfalls freue mich schon auf das Nächste!!<span style="font-weight: bold;"></span><br style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: bold;">Michelle Plattner </span><br><br>Die 6/7 Klasse fuhren am Montag Morgen nach Schönried und direkt nach der Ankunft gingen wir Skifahren es war nicht so schönes Wetter aber es ging schon wenn man wollte. Als wir ankamen, nach dem Aufwärmen, haben wir uns in Gruppen aufgeteilt so dass, jeder in seiner Geschwindigkeit fahren konnte.&nbsp; Das fand ich gut! Am Dienstag war es so richtig schönes Wetter, leider hatten wir nicht all zu viel geschlafen. Am Morgen war ich noch sehr müde aber das ging immer besser im Verlauf des Tages. Um eins Uhr gingen wir in ein Restaurant und assen unser Picknick. Den jeder am Morgen vor der Abreise einpacken und mitnehmen konnte. Am Abend machten wir verschiedene Spiele die wir Schüler, selber organisiert haben und auch geplant, dass war sehr lustig.&nbsp; Um 21 Uhr war fertig und man konnte noch eine Stunde&nbsp; machen was man wollte. Am Mittwoch war wieder nicht so schönes Wetter. Aber am Donnerstag war schönes Wetter, schon beim Frühstück sah ich aus dem Fenster und sah einen wolkenlosen Himmel! So freute ich mich auf den Tag. Am Morgen auf der Piste war das tägliche Aufwärmen&nbsp; angesagt, nach dem Aufwärmen fuhren wir los mit unserer Gruppe, da ging es noch zügig hin und her, aber das war gut, denn so konnten wir richtig Skifahren . Unsere Gruppe bestand aus Simon, Andrea, Daniela, Dominique, Sahra, Colin und ich (Timi). Wir fuhren mit Marcel als Leiter. Mit ihm war es lustig und er machte spontane Sachen mit. Wie einmal, wo wir zum Restaurant fuhren, da wollten Simon und ich springen genau nach dem geraden Hang ging es wieder rauf bei der Erhöhung wechselten wir von der Hocke auf zum Sprung so, dass wir so hoch und weit springen konnten wie nur möglich und das filmte Er. Simon fuhr voraus und ich hinterher mit genügendem Abstand, dass nichts passieren konnte. Am Donnerstagabend gab es noch Disco so zum Abschied, weil es ja schon der letzte Abend war. Manche waren traurig aber andere wiederum nicht, die sich freuten für die Heimfahrt. Am Freitagmorgen stellten ein paar die Skirennpiste auf für das Abschlussrennen von der 5-7. Wo die Slalomstöcke hin kamen hing von Bruno und Marcel ab.&nbsp; Wir konnten sie testen und sie kritisieren doch es war mehr oder weniger gut. Ich war auch dabei, aber leider bei dem Rennen selber hatte ich Schwierigkeiten meine Skibindung ist aufgegangen und so wurde ich zweitletzter in der Gruppe von den Knaben der 6&amp;7 Klasse. Das war nicht schlimm ich fand das Skilager gut so wie jedes Jahr.<br><span style="font-weight: bold;">Tim Steck</span><br>&nbsp;

Stichwörter: Skilager

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