Sie sind hier

«Mädchen sind braver als Jungs» – BT, 18. Dezember

Anzahl der sozial verkümmerten Kinder an den Schulen nimmt zu.

<span style="font-weight: bold;">Verantwortung abgenommen</span><br>«Mädchen sind braver als Jungs» – BT, 18. Dezember<br>Die Anzahl der sozial verkümmerten Kinder an den Schulen nimmt zu. Kleinklassen, Schulsozialarbeiter und Therapiehunde stehen in der Primarschule bereit, einen erträglichen Unterricht zu ermöglichen. Da kommt der Schulausschluss mit Spezialbetreuung in evtl. Anschlussklassen wie gerufen, um den leidenden Lehrerinnen und Schülerinnen eine Verschnaufpause von den Störenfrieden zu ermöglichen. So wird den Eltern auch noch die letzte Verantwortung für ihre Sprösslinge abgenommen und in den Schoss des durchbürokratisierten Sozialstaates gelegt. <br>Den Eltern, die ganz freiwillig ihre Kinder auf die Welt gestellt haben, des Weiteren aber Erziehung an GameBoy, Fernsehen, Konsumitis und Behörden «delegieren». Die Eltern, die resi-stent sind gegenüber einer erzieherischen Zusammenarbeit mit den Schulen/Behörden, werden mit keinem Wort erwähnt oder gar zur Rechenschaft gezogen. Für jedes Dingchen braucht es heute einen Ausweis. Nur nicht um Kinder zu kriegen bzw. zu erziehen. <br>Der schreckliche Endpunkt der aktuellen Entwicklung ist das Anbringen von Kinderklappen an den Sozialämtern, analog den Babyklappen der Spitäler. Endlich eine saubere Lösung, neben der Erziehungsverantwortung gleich das ganze Kind den Behörden zu übergeben.<br><span style="font-weight: bold;">David Vogel, Lengnau</span>

Nachrichten zu Leserbeiträge »