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Kritik an der Kirche

Auch Hans Küng wird älter...

<span style="font-weight: bold;">Auch Küng wird älter… </span><br>Harte Kritik an der Kirche – BT, 18. Februar<br>Auch der Theologe Hans Küng wird älter. Von ihm sind kaum noch frische Ideen und neue Argumente zu hören. Im Gegensatz dazu steht der im Artikel «Harte Kritik an der Kirche» vom 18.2. hier erwähnte offene Brief von Generalvikar Trauffer an die Medien (nachzulesen auf der Homepage des Bistums Basel – er wurde leider in den Medien weitgehend verschwiegen). Er sagt offen und unverblümt, was gesagt werden muss, und vielleicht allzu lange aus gut gemeinter Rücksicht auf Personen und Institutionen nur noch vorsichtig umschrieben wurde. <br>Wenn Professor Küng zu Recht sagt, man müsse die Probleme offen auf den Tisch legen, so darf das sicher auch die Kirche aus ihrer Sicht tun. <br>Übrigens, im Artikel geht es primär und grossmehrheitlich um die Kritik der Kirche an den Medien. Küngs Kritik wird nur der Vollständigkeit halber angeführt. Warum also dieser Titel? Einen guten Erklärungsversuch findet man im erwähnten offenen Brief (www.bistum-basel.ch).<br><span style="font-weight: bold;">Stefan Fleischer, Biel</span>

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