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Party-Report

Wir sagens dir

Am „We tell’em“ Festival in der Kufa werden Schweizer Hip Hopper ins Rampenlicht gestellt. Die Künstler sagen mit ihren Texten, wie sie über den Alltag und die Welt denken. Wie die Party war erzählt der Party-Reporter.

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von Matthias Käser
 
Das independent Rap Label „noHook“ organisiert bereits zum vierten Mal das „We tell’em“ Fesitval. Das Ziel ist es, den Schweizer Rap zu fördern und einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Auch wenn manche Partybesucher nur wegen Manillo gekommen sind, so kriegen sie mit, wie die anderen Acts abgehen und kommen so auf den Geschmack von Hip Hop.

 
Die „We tell’em“ Cypher wird vorallem von Szenekennern besucht. Zehn Rapper bringen live ihre vorbereiteten Parts dar. Danach startet die Party in der Halle durch. Ein Künstler nach dem andern heizt die Menge auf. Zum Höhepunkt kommt es bei den Saviour of Soul alias S.O.S.. Die Berner starten momentan voll durch.
Mit ihren gesellschaftskritischen und analytischen Texten bringen sie das Publikum zum Tanzen, Pöbeln und Mitsingen. Ein ums andere Mal verwandelt sich die Menge zu einem Unruheherd, alias Mosh-Pit. Das Publikum kommt ausser Puste.

 
Etwas ruhiger geht es dann bim Main-act zu. Manillo aus Solothurn weiss mit seinem Gesang und seinem Rap eine ganze Generation zu begeistern. Doch die Energie des Publikums ist raus. Es wird mehr genossen, getrunken und mitgesungen. 

 
Nach diesem Abend komme auch ich auf den Geschmack. Da werden endlich wieder relevante Gesellschaftsthemen in der Musik verarbeitet. So wie Rap eben sein sollte. Da freue ich mich auf die nächste Ausgabe des Festivals.
 
 

DER PARTY-REPORTER

Matthias Käser ist der BT-Party-Reporter - und jedes Wochenende für euch im Ausgang.
Seine Party-Reports publiziert er auf bielertagblatt.ch/ausserhaus.
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