
Im Zentrum des neuen Netzwerkes stehen Kreise. Jeder Kontakt wird einem bestimmten Kreis zugeordnet. Das geschieht durch einfaches hinüberziehen mit der Maus. Es gibt den Familien-, Freundes-, Kollegen- und Bekanntenkreis. Nun kann der User Fotos, Videos oder Texte für einzelne Kreise freigeben. Zusätzlich gibt es Gruppenchats, wo bis zu zehn Personen an einer Videokonferenz teilnehmen können. Auch eine Spielecke wird angeboten. Das Profil besteht aus fünf Elementen: Beiträge, Über mich, Fotos, Videos und +1. Unter +1 werden die Webseiten aufgelistet, die vom betreffenden Benutzer mit +1 versehen wurden. Vergleichbar mit dem «Like»-Button bei Facebook.
Google+ hat sich von der Testphase verabschiedet. Momentan ist es noch nicht erlaubt, einen Firmen-Account wie beispielsweise bei Facebook üblich, zu eröffnen. Google will ausdrücklich nur Personen mit den echten Namen im Netzwerk haben. Selbst Nicknames sind untersagt.
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