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Facebook für Tiere

Haustiere müssen nun nicht mehr eifersüchtig sein, dass ihre Halter mehr Zeit auf sozialen Netzwerken als mit ihnen verbringen.

Tierisch: Auf den Pfotenspuren von Facebook. Bild: BT/Screenshot

(mg) Es war nur eine Frage der Zeit, bis es kommen würde. Nun ist es da, das soziale Netzwerk für Tiere, mit dem zugegebenermassen originellen Namen «my social petwork».

Tierliebe Internetnutzer können sich hier untereinander austauschen und erhalten eine Plattform, um die niedlichsten Welpenfotos und Videos von hart umkämpften Hamsterradrennen hochzuladen und sie mit Freunden zu teilen.

Der Clou: Nicht das Frauchen oder das Herrchen erstellt ein Benutzerkonto, sondern der vierbeinige (oder zweiflügelige) Freund. Die Frage «Was machst Du gerade?» wird nicht mit «Kaffee trinken», sondern mit «Milch schlabbern» beantwortet.

Ob diese Seite nun einen Nutzen für die User darstellt oder blosse Zeitverschwendung ist, sei dahingestellt; Zwei Vorteile könnte die Seite aber mit sich bringen: Tierliebhaber finden eine Plattform, auf der sie Tipps zu Umgang und Ernährung ihrer Tiere erhalten können, und Tierhasser werden auf den anderen Netzwerken vielleicht etwas weniger oft durch Tierbilder belästigt.

Fazit: «my social petwork» ist die kreative Umsetzung eines neuen sozialen Netzwerks, Mark Zuckerberg muss sich aber keine Sorgen um die Marktherrschaft machen.


http://www.mysocialpetwork.com

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